Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

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Ga-chen
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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Donnerstag 2. November 2017, 15:23

Roth hat geschrieben:
Montag 2. Oktober 2017, 16:21
Christel schrieb
@ Hallo Roth oder soll ich besser schreiben „Manni Öztürk“?
Du kannst von mir auch „Heiliger Bimbam“ oder „Heiliger Strohsack“ schreiben.

Was du in meinem letzten Beitrag, dich vorsätzlich dumm stellend, siehst, oder zu sehen meinst, ist ebenfalls ziemlich uninteressant. Andere Mitleser werden das schon anders sehen.

Wenn es um nichtbiblische, also weltliche Angelegenheiten wie z. Bsp. die Masseneinwanderung von Muslimen in unseren europäischen Kulturraum geht, solltest du dich am besten der Stimme enthalten um dich nicht ganz lächerlich zu machen.

Ähem, um dein christliches Abendland scheint es dir aber sicher auch nicht zu gehen, oder? Das ist unsere christliche Kultur! Von welcher Kultur sprichst du also?
Liebe Grüße von Ga-chen

Augustinus suchte nach Gott und grübelte und grübelte und ging an einen Strand. Dort traf er einen Jungen, der mit einem Löffel Wasser aus dem Meer auf den Strand goss. Auf die Frage, was er da mache, antwortete der Junge: "Ich löffel das Meer aus!" In dem Moment sprach Gott zu Augustinus: "Genau das machst du!"

Gerdy
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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Montag 4. Dezember 2017, 14:43

Wie gut tun u n s die selbsternannten GUTEN?
Christel hat geschrieben: ↑
Mittwoch 27. September 2017, 23:45
Ich selbst habe schon längst eine muslimische Flüchtlingsfamilie in meine Gebete eingeschlossen. Ich möchte, dass sie bleiben können.
Kein Mensch kann unendliche Male neu anfangen, dazu ist unser Leben zu kurz.
Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie

Wer sich wundert, warum sich Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm vehement für „Flüchtlinge“, aber wenig für ihre verfolgten, mit dem Tod bedrohten Glaubensbrüder einsetzen, dem ist vielleicht nicht bewusst, dass sich Caritas und Diakonie seit Beginn der Flüchtlingskrise im Jahre 2015 eine goldene Nase verdienen. Dürfen Wohlfahrtsverbände solchen Profit machen?

Von Gastautor Wolfgang Schimank

Caritas und Diakonie setzen sich aus tausenden Ortsvereinen zusammen und sind mit insgesamt 1.070.000 hauptamtlichen und mit insgesamt 1.200.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern die größten privatrechtlichen Unternehmen Deutschlands. Sie sind zweifellos eine tragende Säule des deutschen Sozialstaates. Beide Vereine genießen steuerliche Vorteile. In der Bevölkerung wird allgemein angenommen, Caritas und Diakonie seien eingetragene Vereine (e. V.) und dürften daher keine Gewinne erwirtschaften. Dieser Eindruck wird möglicherweise noch verstärkt, wenn beide Vereine bei jeder Gelegenheit darauf verweisen, sie seien „Non-Profit-Unternehmen“. Dem ist nicht so! Wie die FAZ darauf verweist, ist in Wirklichkeit bei dieser Organisationsform lediglich eine Gewinnausschüttung verboten. [1] Ansonsten obliegt es diesen Unternehmen, zu entscheiden, was sie mit dem erwirtschafteten Gewinn anfangen. Da sich Caritas und Diakonie Barmherzigkeit und christliche Nächstenliebe auf ihre Fahnen geschrieben haben, stehen sie in der Öffentlichkeit unter besonders kritischer Beobachtung. Für negative Schlagzeilen sorgte die Caritas, als ihr Geschäftsführer Rainer Fink im Februar 2014 seine Geburtstagsfeier als „dienstliche Veranstaltung“ deklarierte, sein neues Büro luxeriös ausstatten ließ und sein Gehalt sich innerhalb von drei Jahren von 102.319 Euro auf 162.319 Euro, also um 60.000 Euro, erhöhte. [2] Die Diakonie fiel unangenehm auf, als sie 2012 in Berlin ein 65 Millionen teures Verwaltungsgebäude errichten ließ. [3] Pikant an diesen „Ausrutschern“ ist, dass die an Caritas und Diakonie gezahlten Zuschüsse, die vom Staat, also vom Steuerzahler kommen, ungefähr 70 bis 80% ausmachen. Hierbei geht es nicht um „Peanuts“, sondern um zweistellige Milionenbeträge! Darauf gehe ich etwas später ein.

„Mit keiner Lobby ist die Politik so eng verbandelt wie mit den Wohlfahrtsunternehmen. Rund ein Drittel aller Bundestagsabgeordneten hat zugleich eine Leitungsfunktion bei der Diakonie oder Caritas inne, auf kommunaler Ebene sind die Verbindungen noch frappierender, mancherorts betreiben Staat und Wohlfahrt sogar gemeinsame Tochtergesellschaften.“

schrieb die „Wirtschaftswoche“ am 20. November 2012. [3] Die Interessensverquickung ist unübersehbar. Daher kann ruhigen Gewissens von einem bestens eingespielten „Kartell“ die Rede sein. Aus diesem Grund ist auch seitens Caritas und Diakonie keine Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik zu erwarten. „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe!“ heißt die Devise.
Die finanzielle Intransparenz beider Wohlfahrtsunternehmen war lange Zeit Gegenstand heftiger Kritik. Mit der Erarbeitung eines „Transparenzstandards für Caritas und Diakonie“ vom 11. Oktober 2010 kamen diese Vereine den Kritikern weitgehend entgegen. Allerdings werden die Gewinn- und Verlustrechnungen für ein Geschäftsjahr mit großer zeitlicher Verzögerung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bei der Bundesregierung herrscht betreffs der Zahlungen an Caritas und Diakonie eisernes Schweigen. Meine Anfragen dazu sind immer ins Leere gelaufen. Um dem Leser eine Vorstellung zu geben, um welche Geldsummen es hier geht, möchte ich auszugsweise die Zuschüsse an die Caritas für das Geschäftsjahr 2015 stellvertretend auch für die Diakonie angeben:

1.1 Kirchliche Zuschüsse 11.841.528,39 Euro entspricht 13,29%
1.2 Zuschüsse der EU 1.631.956,47 Euro entspricht 1,83%
1.3 Bundeszuschüsse 67.253.328,47 Euro entspricht 75,48%
1.4 Sonstige Zuschüsse 8.369.017,51 €uro entspricht 9,39%
89.095.830,84 Euro

Hinzu kommen Spenden, Erbschaften, Mitgliedsbeiträge, Erträge aus Vermögen, Vertrieb, Veranstaltungen und durch Auflösung von Passivposten. Es ergibt sich somit auf der Habenseite eine stolze Summe von 158.373.480,13 Euro. [4]

Wie wir es insbesondere von den Konzernen kennen, träumen auch Caritas und Diakonie vom ewigen Wachstum. Beide sind sehr erfinderisch, wenn es um die Entdeckung von Krisenphänomenen geht, zu der sie gleich die Lösung anbieten. Seit 1960 hat sich die Mitarbeiterzahl beider Unternehmen verdreifacht. Manche Ortsverbände haben eine aufgeblähte Verwaltung, bespickt mit Referenten, Unterreferenten und Sacharbeitern. [1] Der protestantische Theologe und Professor Friedrich Wilhelm Graf, Autor des kritischen Buches „Kirchendämmerung“, sieht diese Entwicklung mit Sorge. Auf die Frage der „Wirtschaftswoche“, ob den Kirchen die Expansion in die Sozialbereiche gut bekomme, antwortete er:
„Ich glaube nicht. Zu viel Geld macht müde, denkfaul und bequem. Wer sich um alles kümmern will, droht seine zentrale Aufgabe, die Kommunikation des Evangeliums, zu vernachlässigen. Es ist jedenfalls nicht erkennbar, dass der Zuwachs an Personal den Kirchen auch eine religiöse Kompetenz beschert. Warum sonst laufen den Kirchen die Menschen in Scharen davon? Allein 2008 haben 280.000 Deutsche ihren Austritt aus den Kirchen erklärt. Insgesamt haben Protestanten und Katholiken seit 1990 rund 6,5 Millionen Mitglieder verloren.“
[5]

Inzwischen vermitteln Aldi und Bild-Zeitung mehr das Evangelium als die satten Kirchen, beklagt sich auch der ehemalige ZDF-Moderator und Autor verschiedener Bücher Peter Hahne. Auch die Ablegung der Amtskreuze durch die Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche in Deutschland, des EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm und des Kardinals Marx, am 20. Oktober 2016 in Jerusalem auf dem Tempelberg haben viele Christen als Tiefpunkt in der jüngeren Kirchengeschichte empfunden. [6]

Bei Caritas und Diakonie scheinen die Worte „Barmherzigkeit“ und „Gnade“ nicht für die eigenen Mitarbeiter zu gelten. Dort herrscht nicht das uns bekannte Arbeitsrecht, sondern Kirchenrecht mit all seinen Konsequenzen. Hierzu gab es im April 2011 im Deutschen Bundestag einen Antrag der Linken mit der Überschrift „Grundrechte der Beschäftigten von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen stärken“ (Bundesdrucksache 17/5523). [7]

Im Interview mit Friedrich Wilhelm Graf, das die Redaktion der „Wirtschaftswoche“ bereits im April 2011 führte, sprach er weise Worte über die Verfasstheit der Kirche, genauer gesagt über ihre Elite. Seine Aussagen lassen sich ohne weiteres auch auf die des Staates und ihrer Elite übertragen. Der Zustand von Staat und Kirche beeinflusst, auch wenn es viele nicht wahr haben wollen, in unterschiedlichem Maße unser Denken und Handeln. Die jetzigen Kirchen- und Staatseliten erkennen die Anzeichen des Glaubwürdigkeitsschwundes nur in Ansätzen. Es geht der Kirche und dem Staat noch zu gut. Stattdessen versteigern sich diese in Sozialpaternalismus (Nur die Elite weiß, was für das Volk gut ist. Die Interessen der Elite werden teils offen, teils versteckt, zum Beispiel durch „Nudging“, durchgesetzt.) und dogmatischer Verpanzerung (Die Elite ist gut, hat hehre Ziele. Kritiker werden verteufelt und oftmals in die rechte Ecke gestellt. Das macht die Welt übersichtlicher. Die Elite teilt die Personen ein, welche dazugehören und welche, die nicht dazugehören.) Trotz Glaubwürdigkeitsverlust und massiver Kirchenaustritte ist in beiden Kirchen eine „verstärkte Hinwendung zu autoritärem Klerikalismus und Hierarchiekult“ zu beobachten. [5] Andersdenkende Kirchenmitglieder stehen unter enormen Druck.

Die Kirchen in Lateinamerika haben sich seit Ende des Zweiten Weltkrieges zuweilen gegen faschistische Diktaturen und Repressionen gegen die indianische Bevölkerung aufgelehnt. Erinnert sei an den ermordeten Erzbischof Óscar Arnulfo Romero y Galdámez von El Salvador. In Deutschland, Österreich und Südtirol halten sich die Kirchen hingegen an die Machthabenden. Sie nehmen die ihnen vom Staat zugedachte Rolle wahr und sorgen dafür, dass sich der gläubige Teil der Bevölkerung mit den Zuständen, die von der Staatselite verursacht worden sind, abfindet und im Idealfall diese sogar gut findet. Auffallend ist die gleichlautende Aussage von Politikern und Kirche, dass sich die Ursachen für Armut, Not, Flucht und Vertreibung nicht mit einfachen Worten erklären lassen und dass es keine Islamisierung in Deutschland und in Österreich gebe. Dass das Wort „Islamisierung“ nicht ein Begriff für die Beschreibung eines Zustandes, sondern eines Prozesses steht, sei nur am Rande bemerkt. Damit liegen die Kirchen ganz auf der Linie Martin Luthers, der die vorherrschenden Machtverhältnisse als gottgegeben predigte. Die Mainstream-Medien sind nebenbei gesagt mittlerweile auch dabei, diese Aufgabe zu übernehmen.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich jeder mehr oder weniger christlich geprägter Deutscher und Österreicher mehr Sorge um den Fortbestand der Kirche macht als die Kirchenelite, die sich anmaßt, die Deutungshoheit für sich gepachtet zu haben. Wie der Staat, so die Kirche… Ich denke, die Kirche wird nur dann eine Zukunft haben, wenn sie nicht nur die Folgen der Fehler der Politiker mildert, sondern Ross und Reiter nennt, die dafür verantwortlich sind, wenn sie sozialkritischer und volksnaher wird und sich um den Erhalt der Identität des eigenen Volkes kümmert. Hierzu müsste die Kirche sich vom Staat lösen. Dann würde es sicherlich weniger in der Kasse klingeln. Die Kirche hätte dann aber mehr Zuspruch von der Bevölkerung und möglicherweise auch wieder steigende Mitgliederzahlen. Die jetzige Kirchenelite nimmt eher schwindende Mitgliederzahlen und eine immer größer werdende Abhängigkeit vom Staat in Kauf. Die innige Verbandelung mit den Machthabenden scheint der kurzsichtig agierenden Kirchenelite das lukrativere Geschäftsmodell zu sein. Die Frage ist nur, wie lange diese Politik gut geht…

Merkels Flüchtlingspolitik hatte Caritas und Diakonie einen Konjunkturschub verliehen und Begehrlichkeiten geweckt. [8] So ist es auch nicht verwunderlich, wenn Stimmen aus der Ecke dieser Wohlfahrtsunternehmen zu vernehmen sind, die am liebsten alle Flüchtlinge ins Land hereinlassen möchten. Dann könnten beide Wohlfahrtsverbände auf Jahre expandieren. Das erinnert mich an den Spruch des Ablasspredigers Johann Tetzel: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“

[1] http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/c ... 82329.html
[2] http://www.focus.de/finanzen/news/gehal ... 11830.html
[3] http://www.wiwo.de/politik/deutschland/ ... 97380.html
[4] https://www.caritas.de/diecaritas/deuts ... schaeftsbe richt/2015/geschaeftsbericht-des-deutschen-caritasverbandes-2015
[5] http://www.wiwo.de/technologie/theologe ... 60628.html

[6] http://www.kath.net/news/59401
[7]http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/055/1705523.pdf
[8] http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/d ... 76977.html

Gerdy
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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Donnerstag 7. Dezember 2017, 16:06

Bei Stichwort "Caritas" wurde ich um die Quelle gebeten, die Mail sandte ursprünglich:

Datum: Wed, 29 Nov 2017 17:58:54 +0100
Von: Dr.Maeder <horeg.maeder@kabsi.at>

Den Artikel schrieb, wie ersichtlich war: Von Gastautor Wolfgang Schimank
Caritas und Diakonie setzen sich aus tausenden Ortsvereinen zusammen und sind mit insgesamt 1.070.000 hauptamtlichen und mit insgesamt 1.200.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern die größten privatrechtlichen Unternehmen Deutschlands.

Am Ende des Artikels sind 8 Quellen aufrufbar, auf die sich Herr Schimank bezog.
-------------------------------------------------------------
Aus Aktualitätsgründen ist auch ein weiterer Artikel in der Zuschrift gewesen, ich kopiere ihn hierher, passt ja zum Thema:

https://de.gatestoneinstitute.org/10948 ... nft-europa Die islamische Zukunft Europas

von Guy Millière

6. September 2017
Englischer Originaltext: The Islamic Future of Europe

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa

Übersetzung: Daniel Heiniger
Die islamische Zukunft Europas

Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.
Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" - einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind - mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan "Islam bedeutet Frieden". Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die "Hauptopfer" des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer "Verschwörung gegen den Islam" und sagte, Terroristen seien "Werkzeuge" des islamfeindlichen Hasses. Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine "offene Stadt" für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von
Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Abbgebildet: "Antifaschisten" schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als "Sympathisanten der Rechten" bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

Die europäischen Mainstream-Zeitungen, die das Grauen noch einmal schilderten, suchten nach Erklärungen für das, was sie immer wieder als "unerklärlich" bezeichneten. Die führende spanische Tageszeitung El Pais schrieb in einem Leitartikel, die "Radikalisierung" sei die bittere Frucht der "Ausgrenzung" bestimmter "Gemeinschaften" und fügte hinzu, die Antwort sei "mehr soziale Gerechtigkeit". In Frankreich schlug Le Monde vor, dass Terroristen "Hass schüren" wollen, und betonte, dass die Europäer "Vorurteile" vermeiden müssten. In Großbritannien erklärte The Telegraph, dass "Killer den Westen angreifen, weil der Westen der Westen ist; nicht wegen dem, was er tut" - doch er sprach von "Mördern", nicht von "Terroristen" oder "Islamisten".
Anti-Terror-Spezialisten, die im Fernsehen interviewt wurden, sagten, dass die Anschläge, die auf dem gesamten Kontinent in immer rascherer Abfolge ausgeführt werden, immer tödlicher werden. Sie hielten fest, dass der ursprüngliche Plan der Dschihadisten von Barcelona darin bestand, die Kathedrale Sagrada Família zu zerstören und Tausende von Menschen zu töten. Die Spezialisten plapperten nach, dass die Europäer nur lernen müssen, mit der Bedrohung durch ein weit verbreitetes Gemetzel zu leben. Sie boten keine Lösungen an. Wieder einmal sagten viele, dass Terroristen nicht wirklich Muslime seien -- und dass die Anschläge "nichts mit dem Islam zu tun hätten".
Viele Führer westeuropäischer Länder betrachten den islamischen Terrorismus als eine Tatsache des Lebens, an die sich die Europäer gewöhnen müssen - als eine Art Anomalie, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Oftmals meiden sie es, überhaupt von "Terrorismus" zu sprechen. Nach dem Anschlag in Barcelona hat Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vorwurfsvoll von einem "widerwärtigen" Ereignis gesprochen. Sie drückte "Solidarität" mit dem spanischen Volk aus und ging dann weiter. Der französische Präsident Emmanuel Macron twitterte eine Botschaft des Beileids und sprach von einem "tragischen Angriff".
In ganz Europa werden Ausdrucksformen von Wut gewissenhaft an den Rand gedrängt. Aufrufe zur Mobilisierung oder zu einer ernsthaften Änderung der Einwanderungspolitik kommen nur von Politikern, die verächtlich als "populistisch" bezeichnet werden.
Schon die kleinste Kritik am Islam ruft fast einhellige Empörung hervor. In Westeuropa werden Bücher über den Islam, die weit verbreitet sind, von Menschen, die der Muslimbruderschaft Nahe stehen, geschrieben, wie zum Beispiel Tariq Ramadan. Es gibt auch Bücher, die "politisch inkorrekt" sind, aber unter dem Ladentisch als Schmuggelware verkauft werden. Islamische Buchhandlungen verkaufen Broschüren, die zu Gewalt aufrufen, ohne zu verbergen, was sie tun. Dutzende Imame, ähnlich wie Abdelbaki Es Satty, der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags in Barcelona, predigen weiterhin ungestraft; wenn sie verhaftet werden, werden sie rasch freigelassen.
Es herrscht Unterwerfung. Überall wird davon geredet, dass die Europäer trotz zunehmender Bedrohungen ihr Leben so normal wie möglich leben müssen. Doch die Europäer sehen, welche Bedrohungen es gibt. Sie sehen, dass das Leben weit entfernt von normal ist. Sie sehen Polizisten und Soldaten auf den Straßen, wuchernde Sicherheitskontrollen, strenge Kontrollen am Eingang von Theatern und Geschäften. Sie sehen überall Unsicherheit. Sie sollen die Quelle der Drohungen ignorieren, aber sie kennen die Quelle. Sie behaupten, sie haben keine Angst. Tausende in Barcelona schrien: "No tinc por" ("Wir haben keine Angst"). Sie haben sogar Todesangst.
Umfragen zeigen, dass die Europäer pessimistisch sind und glauben, dass die Zukunft düster ausfallen wird. Die Umfragen zeigen auch, dass die Europäer kein Vertrauen mehr in diejenigen haben, die sie regieren, aber das Gefühl haben, ihnen bleibt keine andere Wahl.
Diese Veränderung in ihrem Leben hat sich in so kurzer Zeit vollzogen, in weniger als einem halben Jahrhundert. Früher gab es in Westeuropa nur wenige Tausend Muslime, meist zugewanderte Arbeiter aus ehemaligen europäischen Kolonien. Sie sollten vorübergehend in Europa sein, also wurden sie nie gebeten, sich zu integrieren.
Sie zählten bald Hunderttausende, dann Millionen. Ihre Anwesenheit wurde dauerhaft. Viele wurden Bürger. Sie zu bitten, sich zu integrieren, wurde undenkbar: Die meisten schienen sich primär für Muslime zu halten.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben aufgegeben, ihre eigene Zivilisation zu verteidigen. Sie schlüpften in die Behauptung, dass alle Kulturen gleich anzusehen seien. Sie scheinen aufgegeben zu haben.
Die Lehrpläne der Schulen wurden geändert. Kindern wurde beigebracht, dass Europa und der Westen die muslimische Welt geplündert hatten - nicht, dass die Muslime tatsächlich das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, den größten Teil Osteuropas, Griechenland, Nordzypern und Spanien erobert und besetzt hatten. Den Kindern wurde beigebracht, dass die islamische Zivilisation prächtig und üppig gewesen sei, bevor sie angeblich von der Kolonialisierung verwüstet wurde.
Wohlfahrtsstaaten, die in der Nachkriegszeit gegründet wurden, begannen eine große Unterschicht von Menschen zu schaffen, die permanent in Abhängigkeit gefangen waren, gerade als sich die Zahl der Muslime in Europa verdoppelte.
Sozialwohnungsviertel waren plötzlich muslimische Viertel. Der Anstieg der Massenarbeitslosigkeit, von der vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte betroffen sind, verwandelte muslimische Viertel in Massenarbeitslosigkeitsviertel.
Die Gemeinde-Organisatoren kamen, um den arbeitslosen Muslimen mitzuteilen, dass die Europäer, nachdem sie angeblich ihre Herkunftsländer geplündert hatten, muslimische Arbeiter für den Wiederaufbau Europas eingesetzt hatten und sie nun als nutzlose Utensilien behandelten.
Das Verbrechen schlug Wurzeln. Muslimische Viertel wurden zu Hochkriminalitätsvierteln.
Extremistische muslimische Prediger kamen; sie bestärkten den Hass auf Europa. Sie sagten, dass Muslime sich daran erinnern müssten, wer sie sind; dass der Islam sich rächen müsse. Sie erklärten jungen, inhaftierten muslimischen Kriminellen, dass Gewalt für einen guten Zweck eingesetzt werden könne: den Dschihad.
Die Polizei wurde angewiesen, nicht einzugreifen, um die Spannungen nicht zu verschlimmern. Hochkriminelle Gebiete wurden zu No-Go-Zonen, Brutstätten für die Rekrutierung islamischer Terroristen.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete.
Unruhen fanden statt; die Führer machten noch mehr Zugeständnisse. Sie haben Gesetze verabschiedet, die die Meinungsfreiheit einschränken.
Als der islamistische Terrorismus Europa zum ersten Mal traf, wussten seine Führer nicht, was sie tun sollten. Sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen. Sie sind Gefangene einer von ihnen geschaffenen Situation und können sie nicht mehr kontrollieren. Sie scheinen sich hilflos zu fühlen.
Sie können den Islam nicht anschuldigen: Die von ihnen verabschiedeten Gesetze machen das illegal. In den meisten europäischen Ländern wird selbst die Infragestellung des Islam als "Islamophobie" gebrandmarkt. Es kommt zu hohen Geldstrafen, wenn nicht zu Gerichtsverfahren oder Haftstrafen (wie bei Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders oder George Bensoussan). Sie können in No-Go-Zonen nicht wieder für Ordnung und Recht sorgen: Das würde ein Eingreifen der Armee und Anwendung des Kriegsrechts erfordern. Sie können nicht die von jenen Parteien vorgeschlagenen Lösungen annehmen, die sie an den Rand des europäischen politischen Lebens in die Opposition gestoßen haben.
Sie können nicht einmal ihre Grenzen schließen, die 1995 mit dem Schengener Abkommen abgeschafft wurden. Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen wäre kostspielig und würde Zeit in Anspruch nehmen.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs scheinen weder den Willen noch die Mittel zu haben, sich gegen die eintreffenden Wellen von Millionen muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten zu wehren. Sie wissen, dass sich Terroristen unter den Migranten verstecken, aber sie überprüfen sie noch immer nicht. Stattdessen greifen sie zu Ausflüchten und Lügen. Sie schaffen "Deradikalisierungs"-Programme, die nicht funktionieren: Die "Radikalen", so scheint es, wollen nicht "deradikalisiert" werden.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Radikalisierung "als Symptom einer psychischen Krankheit" zu definieren; sie denken darüber nach, Psychiater zu bitten, das Chaos aufzuklären. Dann sprechen sie davon, einen "europäischen Islam" zu schaffen, der völlig anders ist als der Islam anderswo auf der Welt. Wie Ada Colau und Carles Puigdemont in
Barcelona: Sie sagen, dass sie hohe Prinzipien haben und dass Barcelona für Immigranten "offen" bleiben wird. Angela Merkel weigert sich, die Konsequenzen ihrer Politik, unzählige Migranten zu importieren, zu tragen. Sie tadelt Länder in Mitteleuropa, die sich weigern, ihre Politik zu übernehmen.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird. Sie versuchen, nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen mit Träumen über eine idyllische Zukunft zu betäuben, die niemals existieren wird. Sie sagen, dass Europa lernen muss, mit dem Terrorismus zu leben, dass es nichts gibt, was irgendjemand dagegen tun kann.
Aber es gibt vieles, das sie tun können; sie wollen es bloß nicht -- es könnte sie moslemische Stimmen kosten.
Winston Churchill sagte zu Neville Chamberlain: "Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben Schande gewählt, Sie werden Krieg haben." Dasselbe gilt auch heute.
Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" - einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind - mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.
Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück.
Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa

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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von niels » Donnerstag 7. Dezember 2017, 17:17

Hallo Gerdy,


Sie verwenden hier Blogartikel Dritter, die Sie offenbar aus dem Netz kopiert haben unter eigenem namen bzw. ohne Angabe der Urheber. Dies ist nicht zulässig, da es gegen das Urheberrecht der tatsächlichen Autoren verstoeßt. Ein Herr "Schimank" ist im Eichsfeldforum kein "Gastautor". Dieses "blinde Zitat" ist daher auch irreführend.

Ihr Beitrag ist in weiten Teilen von hier abkopiert:
http://vera-lengsfeld.de/2017/10/30/die ... -diakonie/

Gem. Gesetzeslage ist es nicht zulässig, ganze Artikel oder weite Teile ohne Einwilligung der Urhebers zu vereoffentlichen - Urheber ist hier für mich augenscheinlich Vera Lengsfeld und Herr Schimank (den Atikel kannte ich bereits im Original). Lediglich auszugsweise Zitate (mit Angabe der Quelle bzw. des Urhebers) und/oder Verlinkungen sind erlaubt.

Bitte achten Sie die Rechte der Urheber und korrigieren Sie Ihren Beitrag umgehend (!) - andernfalls wären wir - als ggf. Mitstoerer - gezwungen, diesen ab Kenntnis eines Rechtsverstoßes zu sperren, was ich ungern tun moechte. Wenn Sie Herr Schimank sind, konnen Sie dies alternativ zur Urheberrechtsangabe zu Ihrer Person im Nicknamen als "Ihren Beitrag" kenntlich machen.
Niels.

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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von niels » Donnerstag 7. Dezember 2017, 17:23

achja: um Mißverständnisse zu vermeiden: Die Urheberrechtsangaben müssen IM betr. Artikel angebracht werden (Sie konnen Ihre eigenen Artikel ja nachträglich ändern) und nicht in anderen / späteren Artikeln, die nicht Teil des betr. Artikels sind, denn diese lassen sich ja auch einzeln und nicht nur über die Debatte / das Thema abrufen.


soweit...
Niels.

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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Donnerstag 7. Dezember 2017, 17:27

OK niels,

ich will ihnen keine Schwierigkeiten bereiten.
Löschen sie daher die genannten Beiträge - und mich auch gleich. Ich bin altersmäßig vielleicht nicht mehr in der Lage zwischen Kopierung von Artikeln mit Namensnennung des Autors und Wiedergabe seiner vielen Quellen, mit dem Raub von Geistesgut zu unterscheiden.

Danke für ihre Mühe!
Gerd Borchers

Christel
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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Christel » Donnerstag 7. Dezember 2017, 20:06

Gerdy,
Du hast keinen Grund zu schmollen!
Du wurdest höflich per E-Mail gebeten die Quelle zu ergänzen. Hättest Du es einfach getan, wäre der öffentliche Hinweis überflüssig gewesen.

Unschwer ist der Artikel im Internet zu finden. Dabei ist unerheblich, wer den Artikel zuerst kopiert hat (Dein E-Mail-Partner oder Du). Die Quellenangabe (wo der Artikel zu finden ist) ist auf jeden Fall erforderlich.
Dir wurde die Rechtslage erläutert, da Du sie anscheinend nicht gut genug kennst.

Im Übrigen macht ein kleiner Link die Kopie und rechtswidrige Veröffentlichung ganzer Artikel überflüssig.

Grüße
Christel

PS: Die Quellen, die der Autor verwendete sind hier völlig irrelevant.
Wenn Du im Internet recherchierst, findest Du weitere Quellen, in denen Artikel korrekt zitiert und korrekt verlinkt wurde.

Gerdy
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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Freitag 8. Dezember 2017, 06:10

Christel:
PS: Die Quellen, die der Autor verwendete sind hier völlig irrelevant.
Wenn Du im Internet recherchierst, findest Du weitere Quellen, in denen Artikel korrekt zitiert und korrekt verlinkt wurde.
WAS willst du denn noch von MIR? Ich verwende die Inhalte nicht für eine Dissertation zur Erringung eines akademischen Titels!

Der Autor hat 8 Quellen genannt, oben zu sehen. Dann belangt den Herrn Schimank, wenn euch das nicht passt was er herausfand, ich habe seinen Namen doch nicht verheimlicht.

Zum letzten Mal:
Löscht die Beiträge und meinen Zugang ins Forum!

Es werden mit deinen geliebten Muslims noch andere Sorgen auf Europa zukommen, der Caritas wird man für die Importe danken...

Ende der Durchsage!

Christel
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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Christel » Freitag 8. Dezember 2017, 09:49

Gerdy, nochmal, es geht weder um den Inhalt des Artikels, noch um die Literaturangaben des Verfassers.

Es geht um Deine Quellenangabe!
Zitierst Du aus einer Zeitung, dann reicht es nicht den Autor zu nennen, dann gehören Name der Zeitung und Ausgabe dazu. Da der Artikel dem Bog von Vera Lengsfeld entstammt, gehört dieser Link dazu: http://vera-lengsfeld.de/2017/10/30/die ... -diakonie/

Außerdem:
Gemäß § 51 UrhG ist es zulässig, zu zitieren. So kann es im Rahmen des Zitatrechts erlaubt sein, veröffentlichte Werke oder auch Textstellen in ein selbst erschaffenes geistiges Werk einzubinden. Allerdings gilt das Zitatrecht nur, wenn der Urheber des Zitates deutlich gekennzeichnet oder angegeben wird. https://www.das.de/de/rechtsportal/inte ... texte.aspx
Das heißt, man darf zwar zitieren und die Zitate in ein eigenes geistiges Werk einbauen, aber doch nicht einfach ganze Werke kopieren und einstellen:
Das Herunterladen von Bildern und Musik, das Kopieren fremder Texte und das Platzieren auf der eigenen Homepage ist technisch denkbar einfach. Trotzdem: Nur mit Zustimmung des Herstellers bzw. des Urhebers ist zulässig, ein derartig geschütztes Werk zu verwenden! Deshalb ist es im Vorfeld erforderlich, peinlich genau alle Urheber-, Nutzungs- und Persönlichkeitsrechte zu beachten.

Wo diese verletzt werden, drohen unter Umständen hohe Lizenz- und Abmahngebühren!
https://www.das.de/de/rechtsportal/inte ... texte.aspx
Gerdy, Du bist seit 20 Jahren im Internet unterwegs. Ich dachte Du wüsstest das!
Arbeite also bitte nach!

Christel

PS: Sobald das geschehen ist, gehe ich gern inhaltlich darauf ein.

Gerdy
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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Freitag 8. Dezember 2017, 10:43

Christel

PS: Sobald das geschehen ist, gehe ich gern inhaltlich darauf ein.
Das glaube ich dir schon! Da hätte ja auch der Übersender der Mail an mich, den man ja fragen könnte, gab sogar ungesetzlich seine Adresse, ob es überhaupt legal war diesen Artikel an mich zu versenden? Sage mir die Antwort! Denn ER hatte schon keinen Link, weil der Verfasser SEINEN Inhalt (mit all den Quellen) per M a i l weitergab. War das vom Herrn Schimank ungesetzlich einen Artikel zu verfassen und zu versenden? Woher der hr. Schimank den Inhalt zusammenstellte ist aus 8 Quellen ersichtlich, i c h bin nicht sein Richter, ob er das darf oder nicht!

Stimmt, ich bin seit 1998 im Internet und Foren unterwegs, gab viele Artikel hinein, die i c h schrieb und da war nie ein Link erforderlich. Ich zitierte von Anderen und schrieb den Namen dazu, wie des Hr. Schimank Namen als Gastschreiber genannt ist. Da ich solch eine Bürokratie nicht will, und du als Moderatorin auch nicht - BITTE:

Löscht die Artikel und mich auch gleich dazu! So ist ein s p ä t e r e r Ärger nicht mehr möglich!

Christel
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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Christel » Freitag 8. Dezember 2017, 11:46

Gerdy, Deine Reaktionen sind absolut überzogen!

Ich kann sie aus drei Gründen nicht nachvollziehen:
1. Du erhältst eine freundliche E-Mail mit der Bitte die Quelle zu ergänzen. Anstatt diese Kleinigkeit zu erledigen oder rückzufragen, stellst Du einen für mich nicht nachvollziehbaren Beitrag nebst einer privaten E-Mail Adresse ein.

Schockiert über Deine Reaktion und über die Veröffentlichung einer privaten E-Mail (Datenschutz) benachrichtigte ich Niels.

2. Niels hat entschieden!
Niels ist der Betreiber des Forums, er ist es, der haftet… - Niels ist der „Hausherr“, er hat das „Hausrecht“.
Wir sind hier Gäste. – Daher, verhalten uns als Gäste und halten uns an die Hausordnung.
Was Niels sagt, das gilt!

3. Gerdy, es sind Deine Beiträge und Du hast alle Möglichkeiten!
Du kannst Deine Beiträge verändern, Du kannst Deine Beiträge auch löschen…
Wieso verlangst Du das von anderen?

Wie gesagt, Du wurdest freundlich um eine Kleinigkeit gebeten!

Gerdy
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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Freitag 8. Dezember 2017, 11:57

Zum letzten Mal:

Die Mail vom Herrn Schimank war SEIN Artikel o h n e Link. Sollte er zu eurer Freude alle seine Artikel zuerst hochladen, bevor er die versendet, damit ihr befriedigt seid?

Wenn der Beitrag über deine Caritas zu heiß sei (ist jedenfalls interessant!),
dann LÖSCHT diesen Artikel und mich Verbrecher gleich mit! Wie oft noch soll ich darum bitten?

Mir ist sowas in den 20 Jahren Forenschreiben noch nie passiert! Daher befreit euch von so einem von dir ernannten Gesetzesbrecher, der sich "Gerdy" nennt.

Fini!

Christel
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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Christel » Freitag 8. Dezember 2017, 13:55

Gerdy hat geschrieben:
Freitag 8. Dezember 2017, 11:57
Zum letzten Mal:

Die Mail vom Herrn Schimank war SEIN Artikel o h n e Link. Sollte er zu eurer Freude alle seine Artikel zuerst hochladen, bevor er die versendet, damit ihr befriedigt seid?
Das hat er doch!
Hier: http://vera-lengsfeld.de/2017/10/30/die ... -diakonie/

So so, der Herr Schimank hat Dir also persönlich geschrieben unter einem anderen Namen und mit einer österreichischen E-Mail-Adresse!
Ich dachte Herr Schimank ist Deutscher, der in Deutschland lebt.

Gerd, mir reicht es!

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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Freitag 8. Dezember 2017, 14:20

Gerd, mir reicht es!
Mir schon lang! Bist du hier Moderatorin oder nur als nervige Nörglerin tätig?

Hau mich hier endlich raus, sonst hetze ich dir den Hr. Schimank an den Hals, denn der hat immer guten Appetit und vor allem großen Hunger auf Caritas-Muslim-importeurinnen :twisted:

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Re: Islam bald größte Religionsgemeinschaft in Europa?

Ungelesener Beitrag von niels » Freitag 8. Dezember 2017, 16:29

Hallo Gerdy,


Dein Ton in Deinen Antworten ist reichlich schräg. Wenn Du das Forum tatsächlich verlassen willst, hättest Du Dein Konto jederzeit selbst schließen / loeschen konnen. Dein "Geschrei" dazu ist daher reichlich unangebracht. DU bist primär für Dein eigenes Konto hier - wie auch Deine hier veroffentlichten Beiträge - verantwortlich. Ich stelle das Forum (und damit meine Zeit und nicht zuletzt auch Geld) kostenfrei der Allgemeinheit zur Verfügung - ohne Ansehen der Person oder Meinung. Im Gegenzug erwarte ich, das sich die Nutzer des Forums eigenverantwortlich verhalten und ich nicht den Kindergärtner spielen muß.

Das von mir Dir aufgezeigte Urheberrecht war in diesen Belangen vor 40 Jahren schon das gleiche, gilt so auch in anderen Medien und ist so auch schon seit der Weimarer Republik (und mWn. sogar noch weitaus länger) gültig gewesen, wenn auch damals - mangels Moeglichkeiten der Bevoelkerung etwas zu publizieren, fast nur für Journalisten oder Autoren bekannt (deshalb erkläre ich es Ihnen ja, denn Unwissen schützt bekanntlich vor Strafe nicht...). Ich jedenfalls werde die Verantwortung für keinen User hier übernehmen (außer mich selbst).

Zudem gebietet es der Respekt gegenüber Urhebern / Verfassern von Texten, diese bei Zitaten zu benennen. Im Internet ist es zusätzlich auch expliziter Teil der Netiquette, da sonst andere Nutzer / Leser verwirrt oder über die Urheberschaft getäuscht werden.

Fakt ist: Du darfst (!) juristisch keine ganzen Artikel (ohne Einwilligung des Urhebers) als Kopie weiterverbreiten. Ein Link / Verweis und/oder auszugsweise Zitate sind erlaubt - ebenso, den Inhalt mit Ihren eigenen Worten zu formulieren. Dies kommt tatsächlich einem Diebstahl geistigen Eigentums gleich, da Dritte davon ausgehen, der Verbreiter hätte den Text selbst verfasst. Vor allem aber hat JEDER Urheber einen Rechtsanspruch darauf, bei Zitaten von ihm formulierter Texte durch Dritte von diesen als Verfasser / Urheber benannt zu werden. Das sollte auch praktisch nicht schwer sein.

Es ist nicht meine Absicht, Sie oder andere Benutzer des Forums "rauszuwerfen". Jeder soll hier gern seine Meinung kund tun dürfen - und sei sie noch so "exotisch". Wesentlich aber ist für alle, die Grundregeln der Netiquette einzuhalten sowie Rechtsansprüche Dritte zu akzeptieren.

Bitte entfernen Sie sich selbst, wenn Sie tatsächlich das Forum verlassen wollen. Dies ist der offizielle und einfachste Weg für Sie. Natürlich führt auch fortführendes Pobeln (so. "Trollen", juristische Beleidigungen, üble Nachrede etc. und alles, was andere persoenlich (!) aus rechtlichen Gründen nicht hinnehmen müssen, weil es gegen ihre persoenlichen Rechte verstoeßt) absehbar zum Rauswurf.

Wenn Du stattdessen weiterhin hier bleiben moechtest, führe bitte die Korreturen Deiner Artikel durch und unterlasse persoenliche Beleidigungen..

Soweit...


Beste Grüße,


Niels.
Niels.

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