Was die Welt Im Innersten zusammenhält

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Christel
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Christel » Dienstag 13. Juni 2017, 00:50

Noch mehr Veröffentlichungen von Heinz Altmann
https://www.philognosie.net/index.php/author/view/460/

Ich kann damit nichts anfangen. - Atheisius findet es prima. Warum eigentlich?
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

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Atheisius
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Atheisius » Dienstag 13. Juni 2017, 09:07

Dies Antwort von Christel an dieser Stelle passt zwar nicht zu „Was die Welt Im Innersten zusammenhält" ich will (bzw. habe schon) darauf geantwortet.
Beitrag von Christel » Dienstag 13. Juni 2017, 00:50

Noch mehr Veröffentlichungen von Heinz Altmann

https://www.philognosie.net/index.php/author/view/460/

Ich kann damit nichts anfangen. - Atheisius findet es prima. Warum eigentlich?
Weil Heinz Altmann hier einen vollkommen anderen Gott vorstellt, mit dem du natürlich nichts anfangen kannst. Es ist nicht der Gott des Judentums, Christentums und des Islams. Mit dem Gottesbild dieses Heinz Altmann könnt ich mich eventuell anfreunden. Dieser Gott benötigt keine „Gläubigen“ er ist nur im Kopf des Menschen existent.

https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... hirns.html

http://www.eichsfeldforum.de/viewtopic. ... c28#p17278

Christel
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Christel » Dienstag 13. Juni 2017, 23:28

Nein, Atheisius.
Es gibt nicht wenige Menschen, die können ihr Christentum sehr gut mit Esoterik vereinbaren. Sie kombinieren das.

Doch ich kann generell mit Esoterik nichts anfangen.
Ich denke auch, es kommt wissenschaftlich nicht hin. Aber das kann Holuwir besser begründen und das interessiert ihn auch mehr als mich.

Es ist nicht alles falsch was Esoteriker sagen. – Esoterische Lebenshilfe ist ein großer Markt.
Trotzdem, wäre Esoterik die Religion überhaupt, dann müsste ich mich als völlig unreligiös bezeichnen. Ich kann mich dafür einfach nicht erwärmen. Es lässt mich völlig kalt.
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Christel » Dienstag 13. Juni 2017, 23:42

Atheisius hat geschrieben:
Dienstag 13. Juni 2017, 09:07
Dieser Gott benötigt keine „Gläubigen“ er ist nur im Kopf des Menschen existent.
Wäre dieser Gott für Dich denn mehr als eine Methapher, mehr als ein Tröster, mehr als „Opium für das Volk“?
Wie soll das überhaupt funktionieren, ohne „Gläubige“, also ohne dass man dies glaubt.

Ich vermute Dir geht es um Freiheit, oder?
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Samstag 8. Juli 2017, 21:39

Moleküle des Lebens
Warum sind viele Agnostiker statt Atheisten?
Während sich die einen klipp und klar zu der Überzeugung bekennen, dass es den persönlichen Gott der Religionen nie gegeben hat und auch nicht geben kann, halten sich andere mit diesem Bekenntnis zurück, da sie angesichts ihrer selbst, ihrer Intelligenz, ihres perfekten, unfassbar komplexen Körpers, nicht vorstellen können, dass dieser von selbst entstanden sein könnte, ohne jegliche Steuerung durch irgendeine unbekannte Intelligenz. Kann das sein?

Alle Moleküle dieser Welt bilden sich ausnahmslos von selbst
Ja, dass kann nicht nur sein, die grundsätzlichen Abläufe, wie das geschehen konnte, sind bekannt. Ich will versuchen, einige wesentliche Grundzüge hierzu aufzuzeigen. Ich hatte ja schon damit begonnen, als ich hervorhob, dass sich alle Moleküle dieser Welt von selbst bilden und dabei sehr stur und eigenwillig vorgehen, ja dass sie dabei überhaupt keinen Spielraum haben. Wenn passende Atome und Moleküle in einem bestimmten Temperaturbereich zusammentreffen, gehen sie ohne jegliches Wenn und Aber Verbindungen ein. Sie verhalten sich absolut deterministisch und es spielt keine Rolle, an welchem Ort oder zu welcher Zeit das stattfindet und es findet ohne jegliche gezielte Beeinflussung von außen statt.

Da auch wir zu 100% aus Molekülen bestehen,
muss es einen Weg geben, wie sich diese Moleküle von allein, ohne jegliche Steurung von außen, bilden können. Dieser Weg ist heute weitestgehend bekannt. Wir wissen, dass wir uns alle aus einer befruchteten Eizelle im Leibe unserer Mutter auf eben diese Weise entwickelt haben und wir wissen auch, wie eine solche Eizelle und der sie befruchtende Samenfaden entstehen. Die Frage ist nur, wie dieser Zyklus einmal begann. Dass die entsprechenden Moleküle einmal durch Steuerung von außen zusammengefügt worden sein könnten, können wir ausschließen, denn so entstehen Moleküle nie. Das lassen sie überhaupt nicht zu. Sie lassen sich zu nichts zwingen. Das hätte ja auch gar keinen Bestand. Sie müssen es von selbst können, denn sie müssen es ja immer wieder tun. Die Frage, ob der Mensch durch Schöpferwirken entstanden sein könnte, reduziert sich also auf die Frage, ob die Umstände, die zur Bildung der ersten Lebensmoleküle geführt haben, gezielt herbeigeführt werden mussten oder diese auch natürlich eingetreten sein konnten.

Das zentrale Molekül des Lebens ist die DNA
bzw. sein älterer Bruder, die RNA. Dieses ist in allen Zellen aller Organismen, sogar auch der Viren vorhanden. Ohne dieses ist kein Leben möglich, denn von ihm geht die Entstehung aller anderen Moleküle aus, die ein Lebewesen ausmachen. Wie dieses Lebewesen aufgebaut ist, hängt somit vollständig und ausschließlich von der Struktur der DNA ab.

An der DNA bilden sich alle anderen Moleküle eines Organismus
Selbstverständlich sind die Kernatome der DNA auch wieder Kohlenstoffatome, die sich mit ihresgleichen verbinden. An dieses hängen sich Wasserstoff-, Stickstoff-, Sauerstoff- und Phosphoratome. Es gibt fünf verschiedene kleine Grundmoleküle, die die Bausteine der DNA bilden. Diese nennt man Nukleotide. Sie können sich in beliebiger Folge aneinanderhängen. Dadurch ergeben sich verschiedenartige Sequenzen, so wie immer die gleichen Buchstaben unterschiedliche Wörter bilden. Je nach Besonderheit einer Sequenz bilden sich daran, direkt und indirekt, also über Zwischenmoleküle, unerschiedliche Moleküle, wie z. B. Proteine, die dann die veschiedenen Organismen ausmachen.

Die DNA ermöglicht die Vererbung und damit die Weitergabe des Lebens
Aber vor allem kann sich die DNA "kopieren", indem an einer vorhandenen DNA eine zweite entsteht, die genau dem Muster der ersten entspricht. Wenn also an einer DNA ein Organismus entsteht, in dem dessen DNA immer wieder kopiert wird, bleibt genau diese Struktur einer DNA erhalten und eben genau dieser Organismus bildet sich immer wieder, solange die geeigneten Substanzen bereitstehen. Ich will nun hier beileibe nicht erklären, welche komplexen chemischen Vorgänge alle dazugehören. Erstens ist das in diesem Rahmen hier unmöglich und zweitens bin ich dazu nicht in der Lage. Es kommt mir hier nur auf die Tatsachen an, dass die RNA-/DNA-Moleküle aufgrund ihrer Vererbungs-Eigenschaft, erstens die Grundlage allen Lebens darstellen und zweitens sich die zugrundeliegenden chemischen Prozesse u. U. ständig unaufhaltsam in stets gleicher Weise fortsetzen, sind sie erst einmal in Gang gekommen.

RNA-/DNA-Moleküle können unter natürlichen Umständen entstehen
Sind natürliche Umstände denkbar, unter denen deratige Moleküle entstehen konnten oder mussten derartige Bedingungen von einem Schöpfer herbeigeführt werden? Siehe hierzu einen Artikel über entsprechende Versuche der LMU München:
"Entstehung des Lebens, Am Anfang war der heiße Stein"

--------------------------------------------------
9.7.17 9:07 Link nach Hinweis von @Roth (Danke!) ausgebessert
Zuletzt geändert von Holuwir am Sonntag 9. Juli 2017, 09:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Samstag 8. Juli 2017, 22:30

Da gibt es eine sehr schöne Themenreihe für Kinder aus den 80iger Jahren, die das alles toll erklärt: Wunder des Lebens!

Unsere Kinder haben das rauf und runter geguckt! Glaub, ich hab die Videocassetten noch... 😊
Liebe Grüße von Ga-chen

................
Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
(von Theodoric)

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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Roth » Sonntag 9. Juli 2017, 08:20

Der Link ganz unten im Beitrag von Holuwir funktioniert leider nicht. So ist es richtig:
https://www.uni-muenchen.de/forschung/n ... braun.html
Damit ist es den Forschern erstmals gelungen, im Labor ein System nachzubauen, das eine autonome, darwinsche Evolution von immer komplexeren Molekülen ermöglicht – also die Voraussetzungen für die Entstehung von Leben schafft.
Ja, der heutige Stand der Wissenschaft ist schon beeindruckend. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird der Mensch in der Lage sein Leben im Labor erzeugen zu können. Der Glaube an einen Schöpfer des Himmels und der Erde wird immer lächerlicher.

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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Sonntag 9. Juli 2017, 08:43

Roth hat geschrieben:
Sonntag 9. Juli 2017, 08:20
Ja, der heutige Stand der Wissenschaft ist schon beeindruckend. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird der Mensch in der Lage sein Leben im Labor erzeugen zu können. Der Glaube an einen Schöpfer des Himmels und der Erde wird immer lächerlicher.
Und bis es so weit ist, oder n i e dazu kommt, was ist dann die Alternative zu:

"Am ANFANG schuf G o t t..."

Setze lieber Roth d a s ein was alles hervorbrachte, ersetze das Wort Gott mit .....!! Bis jetzt kam keine beweisbare Antwort der Atheisten. Nun haben wir dich und sind voller Neugierde!

Also los Roth!!

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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Sonntag 9. Juli 2017, 09:17

Gerdy hat geschrieben:
Sonntag 9. Juli 2017, 08:43
Setze lieber Roth d a s ein was alles hervorbrachte, ersetze das Wort Gott mit .....!! Bis jetzt kam keine beweisbare Antwort der Atheisten. Nun haben wir dich und sind voller Neugierde!

Also los Roth!!
Nachdem erwiesenermaßen alle Moleküle dieser Welt, auch alle Bio-Moleküle des Lebens, von selbst entstehen, wo ist die Logik, dass es ausgerechnet bei den ersten Bio-Molekülen hätte anders sein sollen? Hast du irgendeine Erklärung, wie man einmalig Bio-Moleküle quasi von Hand zusammensetzen kann, so dass sie es danach dann unablässig von selber können? Das wäre die Wissenschaftssensation des Jahrtausends. Nun haben wir dich und sind voller Neugierde!

Also los Gerdy!
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Sonntag 9. Juli 2017, 09:28

Typisch Holuwir,

wie seit Jahren auch in anderen Foren. Du nimmst immer einen schon BESTEHENDEN Baustein und fabulierst. Entweder willst du uns nur veräppeln und sagst n i e wie und wo (Labor oder Müllkippe?) das Urmolekül samt LEBEN entstand, warum nur sollen wir deinen GLAUBEN teilen?

Aber nun haben wir den wissenden Roth, wie Leben entstand ist für ihn sicher nicht tot - also w i e kam das zustande? Denn von Holuwir kam dazu nie eine beweisbare Antwort! :x

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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Roth » Sonntag 9. Juli 2017, 09:57

Hallo Gerdy,
der „wissende“ Roth schließt sich hier gern der Meinung des Atheisius an:
Gottglaube ist ein Resultat der Angst vor dem Tod

von Atheisius » Samstag 1. Juli 2017, 11:58

Hallo Gerdy,
zunächst einmal: Ich habe nichts gegen dich, auch wenn du mir das zunächst vielleicht nicht glauben willst. Deine bisherigen Beiträge hier im Forum zeigen mir, dass die christliche Religion prima zu deinem begrenzten Denkvermögen passt. Deshalb will ich dir auch weiterhin nicht mehr widersprechen. Mach weiter so. Halte deinem Glauben die Treue.
Mit bestem Gruß, Atheisius
Ich schließe mich diesem Gruß gern an!

Nuhr dran glauben:
https://www.youtube.com/watch?v=mW1uCC4UMHM&t=50s

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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Sonntag 9. Juli 2017, 10:19

Lieber Roth,

wie sind dir die Atheisten samt Athi und Holuwir dankbar, denn du hast genau erklärt w i e alles entstanden ist. Oder habe ich was in deine aufschlussreichen Zeilen hineingelesen?

Hoffentlich heilt bald dein Knie in das du dir selber reingeschossen hast, nämlich damit, Roth der Prophet:

...dann wird der Mensch in der Lage sein Leben im Labor erzeugen zu können. Der Glaube an einen Schöpfer des Himmels und der Erde wird immer lächerlicher.

Erkläre das mal! Du bestätigst doch nur was die Gläubigen eines "Machers" mit LOGIK anführen. Oder steht das Labor leer? Nein, du selbst sprichst von Mensch und nicht von einer Stubenfliege. Ein leeres Labor ohne Laboranten (mit schöpferischere Gabe!)bringt nichts hervor - und deine Sehnsucht mit "...M e n s c h in der Lage sein Leben im Labor erzeugen..." ist doch ein unfrommes Märchen ohne Beweiskraft!

Also bleib Prophet und so alternativlos wie das schwarze Pack in Hamburg die zwar sagten "Welcome to Hell" aber bestimmt nicht an Gott glauben und keinerlei Ersatz für die G20 bieten. Genauso die Atheisten, sie können doch nie erklären warum ein Tier durch einen Rüssel atmet und ein anderes durch einen laaangen Hals, vom Hirn des Menschen oberhalb seiner Nase, garnicht zu reden.

Also bleib in deinem Labor und warte geduldig auf das Leben, das durch MENSCH entstehen s o l l. Danke für deinen gnädigen Knieschuss, du bist ja so gut zu uns! :lol:

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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Roth » Sonntag 9. Juli 2017, 10:42

Es ist das Naturell des Menschen, sich zeitlebens etwas vorzumachen.
WAS man sich vormachen will darf sich jedoch jeder selbst aussuchen.
Der Glaube hat gegenüber dem Wissen den Vorteil dass er nicht bewiesen werden muss,
und den Nachteil, dass er meistens unwahr ist.
Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind Narren.
Friedrich Rückert (1788-1866)

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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Sonntag 9. Juli 2017, 11:27

Roth hat geschrieben:
Sonntag 9. Juli 2017, 10:42
Es ist das Naturell des Menschen, sich zeitlebens etwas vorzumachen.
WAS man sich vormachen will darf sich jedoch jeder selbst aussuchen.
Der Glaube hat gegenüber dem Wissen den Vorteil dass er nicht bewiesen werden muss,
und den Nachteil, dass er meistens unwahr ist.
Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind Narren.
Friedrich Rückert (1788-1866)
Danke Roth,

besser hätte ich den G l a u b e n der Atheisten auch nicht belegen können, Wunschdenken an den lieben Z u f a l l klingt durch, oder gibt's noch was mit Hirn?

Christel
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Christel » Sonntag 9. Juli 2017, 12:51

Holuwir hat geschrieben:
Sonntag 9. Juli 2017, 09:17
Hast du irgendeine Erklärung, wie man einmalig Bio-Moleküle quasi von Hand zusammensetzen kann, so dass sie es danach dann unablässig von selber können? Das wäre die Wissenschaftssensation des Jahrtausends. Nun haben wir dich und sind voller Neugierde!

Also los Gerdy!
Wer glaubt denn das?
Gerd glaubst Du etwa, dass Gott wie ein Mensch aussieht?
Glaubst Du, dass Gott so wie ein Mensch vor der industriellen Revolution, in Handarbeit Änderungen vornimmt?
Oder ist Gott so wie ein Fließbandarbeiter, der in Handarbeit Teile zusammensetzt?

Gerd, glaubst Du das wirklich, was Holuwir Dir hier unterstellt?

PS:
Kleine Erinnerung für alle, auch für Roth. Laut eigenem Bekunden glaubt Roth an den Schöpfer:
Roth hat geschrieben:
Mittwoch 18. Januar 2017, 11:39
Hi Christel,
Den Schöpfer können wir eigentlich an der ganzen Schöpfung erkennen - aber meist nicht so leicht.
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

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