Christliche Identität: Segen Sein

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Christel
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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Christel » Dienstag 17. Oktober 2017, 20:06

Was soll das?
Was hat meine rein sachliche Feststellung mit Scheinheiligkeit zu tun?
Was ist an meiner Feststellung falsch?

Ich habe den Eindruck, meine lieben Mitschreiber sind an diesem Thema nicht interessiert!
Unklar ist, weshalb sie dort dennoch schreiben?

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Filinchen » Dienstag 17. Oktober 2017, 22:02

[Der Originaltextext wurde von der Forenadministration wegen Verstoßes gegen die allgemeine Netiquette entfernt.]

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Christel » Dienstag 17. Oktober 2017, 22:23

Ich sehe, dass Du hier lediglich aufgetaucht bist um zu pöbeln!
Wenn Du nichts zum Thema beizutragen hast, dann troll dich.

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Filinchen » Donnerstag 19. Oktober 2017, 19:43

Deiner Heiligkeit werde ich diesen Gefallen nicht tun :D

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Ga-chen
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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Freitag 27. Oktober 2017, 15:14

Nun Filinchen, davon, zu Jesus zu gehören und mit ihm unterwegs zu sein, hast du scheinbar noch nichts gehört oder erfahren!?
Liebe Grüße von Ga-chen

Augustinus suchte nach Gott und grübelte und grübelte und ging an einen Strand. Dort traf er einen Jungen, der mit einem Löffel Wasser aus dem Meer auf den Strand goss. Auf die Frage, was er da mache, antwortete der Junge: "Ich löffel das Meer aus!" In dem Moment sprach Gott zu Augustinus: "Genau das machst du!"

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Freitag 27. Oktober 2017, 15:18

Christel hat geschrieben:
Samstag 7. Oktober 2017, 13:31
Man benötigt keine große geschichtliche und politische Bildung um zu erkennen, dass die vom Holuwir und Roth gezeigten Beispiele der Grausamkeit des Menschen gegen den Menschen sich nicht auf das Verhalten von Christen eingrenzen lassen - „homo homini lupus“.

Schuldabwehr wurde nicht erst durch die moderne Psychologie entdeckt. Bereits Jo vor rund 3000 Jahre wurde dies als typisch menschliches Verhalten identifiziert, Genesis 3:
12 Adam antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben und so habe ich gegessen.
13 Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt und so habe ich gegessen.
Typisch menschlich ist der Vergleich und die damit verbundene Selbstaufwertung, Lukas 18,11):
Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort.
Danach werden die eigenen Vorzüge aufgezählt.

Typisch menschlich ist auch die Entrüstung, natürlich über andere, Lukas 19,7:
7 Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt.
All das sind Mittel der Schuldabwehr, der Aufwertung und Stabilisierung der eigenen Person.
Der Mensch rechtfertigt sich hierbei selbst. Er übernimmt keine Verantwortung, schiebt sie vielmehr auf andere Menschen ab.
In sich stabil und mit sich selbstzufrieden sieht der Mensch keine Veranlassung sich selbst zu verändern.

Der christliche Ansatz ist ein anderer, Römer 3,10 ff.
Es gibt keinen, der gerecht ist, auch nicht einen
Niemand schafft es wirklich gerecht zu werden, nicht durch Werke und schon gar nicht durch Selbstrechtfertigung (siehe oben, Vergleiche insbesondere die Selbstrechtfertigung durch den Vergleich, Lukas 18,11).
Lukas 18,13 zeigt ein alternatives Verhalten, ohne Selbstrechtfertigung.
13 Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig!
Jesus spricht:
14 Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht.
Paulus schlussfolgert:
Römer 3,23f. „Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren. Ohne es verdient zu haben, werden sie gerecht, dank seiner Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus.“
Niemand kann sich selbst rechtfertigen. Das geht daneben und verstört das menschliche Miteinander, menschliche Gemeinschaft wird so unmöglich. Zudem setzt Selbstrechtfertigung nicht auf Selbstveränderung, sondern auf die Veränderung anderer Menschen.

Niemand ist gerecht, führt zur Selbsterkenntnis, zur Übernahme von Verantwortung und Umkehr.
Alle bedürfen der Barmherzigkeit Gottes und Gott spricht den Sünder gerecht, eröffnet den Raum zum barmherzigen Umgang mit sich selbst, mit den eigenen Fehlern und Schwächen und mit den Schwächen der Mitmenschen.
Die Erkenntnis der Barmherzigkeit und Liebe Gottes, die in Jesus Christus offenbar wurde, führt in die Nachfolge Jesu.

DEUS CARITAS EST, PAPSTBENEDIKT XVI. 2005
,,Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm’’ (1Joh 4, 16). In diesen Worten aus dem Ersten Johannesbrief ist die Mitte des christlichen Glaubens, das christliche Gottesbild und auch das daraus folgende Bild des Menschen und seines Weges in einzigartiger Klarheit ausgesprochen. Außerdem gibt uns Johannes in demselben Vers auch sozusagen eine Formel der christlichen Existenz: ,,Wir haben die Liebe erkannt, die Gott zu uns hat, und ihr geglaubt’’ (vgl. 4, 16).
Mehr: http://w2.vatican.va/content/benedict-x ... s-est.html
Nun, Zeugen oder ehemalige Zeugen Jehovas können damit nichts anfangen, obwohl es schon zitiert wird, aber m. E. verstehen sie nicht wirklich die Bedeutung....ging mir zu meiner Zeugenzeit nicht anders. Schriftstellen sind irgendwie schon "besetzt".....bleiben und werden nicht "lebendig".....
Liebe Grüße von Ga-chen

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Freitag 27. Oktober 2017, 15:25

Ob jeder Christ ein Segen ist oder sein soll, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Schön wäre es!

Mir jedenfalls sagte Gott mal: "Ich habe dich gesegnet und du sollst ein Segen sein!"

Als ich mit meinem Mann mal eine heftige Auseinandersetzung hatte, zeigte der Herr mir eine Stelle in Römer:" Vergelte nicht Böses mit Bösem und Scheltwort mit Scheltwort, sondern segne, weil du gesegnet bist!"

Das steht im NT und ist an Christen gerichtet. So könnte man schon annehmen, dass jeder Christ zumindest den anderen segnen soll.

Und was heißt segnen? Ich meine gelesen zu haben, dass es bedeutet, Gutes über Jemanden auszusprechen, das wiederum passt ja wieder zu christlicher Gesinnung....
Liebe Grüße von Ga-chen

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Filinchen » Samstag 28. Oktober 2017, 17:07

Ga-chen schrieb:
Nun Filinchen, davon, zu Jesus zu gehören und mit ihm unterwegs zu sein, hast du scheinbar noch nichts gehört oder erfahren!?
Doch, habe ich. Vierzig Jahre meines Lebens war ich ein überzeugter Katholik.

Ich habe lange gebraucht, dass alles als hanebüchenen Unsinn zu erkennen.

Ich habe hier schon geschrieben:

Das Christentum ist eine Kopie des wesentlich älteren Mithras-Kultes, die Figur Jesus ist ein Plagiat. Jesus hat keinen einzigen Satz hinterlassen, während seine schreibenden Zeitgenossen ganze Bibliotheken damit füllten. Jesus ist eine literarische Figur wie Hamlet oder Odysseus. Das erste Evangelium entstand ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod. Verfasst von Schriftstellern die Jesus nie gekannt haben.

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Christel » Sonntag 29. Oktober 2017, 23:32

Filinchen hat geschrieben:
Samstag 28. Oktober 2017, 17:07
Doch, habe ich. Vierzig Jahre meines Lebens war ich ein überzeugter Katholik.

Ich habe lange gebraucht, dass alles als hanebüchenen Unsinn zu erkennen.
Was, wenn Du gar nicht betrogen wurdest?
Was, wenn die Geschichte mit dem Mithras-Kult einfach (Deine Worte) hanebüchener Unsinn ist?

Weshalb sollte man einen jüdischen Mithras erfinden und ihn Jesus nennen? Da kann man doch gleich bei den persischen / römischen Gott Mithra bleiben?

Klar musste sich das junge Christentum mit dem Mithraskult auseinandersetzen. Solche Auseinandersetzung bringen es mit sich, dass anerkannt wird, was bei anderen richtig ist. Aber betont wird, dass das Wirkliche / Wahre bei Jesus zu finden ist. Das macht aus Jesus keinen Sonnengott.
Ist er auch nicht! Und der jüdische Hintergrund ist nicht zu übersehen.

Lukas erzählt, dass Jesus zur Regierungszeit von Kaiser Augustus geboren wurde. Augustus wurde vergöttlicht und als Retter und Friedensfürst gefeiert.
Nicht zufällig, sondern genau deshalb verkündet der Engel bei Lukas 1,10f.: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll:
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.“

Die drei Titel «Retter», «Messias» (Christus), «Herr» weisen auf die Heilsbedeutung Christi hin. «Retter» und «Herr» waren auch Hoheitstitel der römischen Kaiser. [Quelle: Einheitsübersetzung, Anmerkung]
Das macht Jesus nicht zu einer Kopie des römischen Kaisers!

Die Texte von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes heißen weder Biographie, noch historischer Ablauf, sondern Evangelium, gemeint ist damit das, was der Engel sagt: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll".
Die Texte wollen die Bedeutung aufzeigen und dies geschieht bildlich und erzählend.

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Montag 30. Oktober 2017, 18:30

Christel hat geschrieben:
Sonntag 29. Oktober 2017, 23:32
Nicht zufällig, sondern genau deshalb verkündet der Engel bei Lukas 1,10f.: „Fürchtet euch nicht, denn ..."
[...]
Die Texte von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes heißen weder Biographie, noch historischer Ablauf, sondern Evangelium, gemeint ist damit das, was der Engel sagt: „Fürchtet euch nicht, denn ...".
Was ist das eigentlich, ein "Engel"? Ist es buchstäblich zu verstehen, dass es ihn gibt und er sinnvoll sprechen kann oder nur bildlich? Wenn letzteres, wer hat es dann tatsächlich gesagt und warum legt dieser dann die Worte einem "Engel" in den Mund?
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Dienstag 31. Oktober 2017, 18:12

Filinchen hat geschrieben:
Samstag 28. Oktober 2017, 17:07
Ga-chen schrieb:
Nun Filinchen, davon, zu Jesus zu gehören und mit ihm unterwegs zu sein, hast du scheinbar noch nichts gehört oder erfahren!?
Doch, habe ich. Vierzig Jahre meines Lebens war ich ein überzeugter Katholik.

Ich habe lange gebraucht, dass alles als hanebüchenen Unsinn zu erkennen.

Ich habe hier schon geschrieben:

Das Christentum ist eine Kopie des wesentlich älteren Mithras-Kultes, die Figur Jesus ist ein Plagiat. Jesus hat keinen einzigen Satz hinterlassen, während seine schreibenden Zeitgenossen ganze Bibliotheken damit füllten. Jesus ist eine literarische Figur wie Hamlet oder Odysseus. Das erste Evangelium entstand ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod. Verfasst von Schriftstellern die Jesus nie gekannt haben.
Hallo liebes Filinchen,
ich war auch 46 Jahre katholisch und überzeugt davon, dass es die einzig wahre Religion sei. Warum? Weil man es mir sagte! Aber Jesus "kannte" ich nicht, obwohl ich viel von ihm gehört hatte. Aber ich wusste nicht, wer er wirklich ist. Ist wusste nicht, dass er Gemeinschaft mit mir haben, Zeit mit mir verbringen will. Ich wusste nicht, dass er sehnsuchtsvoll nach mir Ausschau hält. Ich wusste nicht, dass er mein persönlicher Retter und Erlöser sein will. Ich wusste nicht, dass er für mich, ja wirklich für MICH ans Kreuz gegangen ist, als ob ich der einzige Mensch sei, für den er das tat, damit ICH nicht verloren gehe, sonder ewig bei IHM sein kann. Ja, ich wusste, dass er für die Sünden der Menschen ans Kreuz gegangen ist.....so allgemein, aber für MICH? Ich hörte Christen das oft sagen, aber ich Verstand es nicht....wieso für den? Für alle doch! Ich wusste nicht, dass wir seine Erlösungstat für uns persönlich annehmen müssen, damit dieser Bund gilt, der neue Bund der Gnade. Es gehören immer 2 zu einem Bund, die sich einig geworden sind. In Johannes im ersten Kapitel, auf der ersten Seite wird es beschrieben....es gehört eine neue Geburt aus dem Geist dazu, ein Kind Gottes werden zu können.
Ich wusste nicht, dass Jesus an meiner Herzenstür anklopft und darauf hofft, dass ihm geöffnet wird, damit er bei mir wohnen kann. Auf dem Bild eines bekannten Malers hat diese Tür nur von innen eine Klinke, Jesus wartet geduldig, er drängt sich nicht auf, er überfällt uns nicht, er vergewaltigt nicht....Liebe ist immer freiwillig.
Während meiner ungetauften 3jährigen Zeugenzeit dachte ich, die Zeugen hätten die Wahrheit, weil man mir sagte, dass es so sei. Aber wer Jesus wirklich ist, dass nur Er die Wahrheit ist und keine Religion....dass nur ER der einzige Weg zum Vater ist und nur in IHM das Leben ist, das er uns schenken kann und möchte, das wusste ich nicht!
Ich wusste es erst, als er in mein Leben trat, als er mir "begegnete" als er mich vor mir selbst und meinem falschen Handeln rettete, das dabei war, mich in den Tod zu treiben....ja, da erkannte ich ihn, ich wusste, dass er mein Schöpfer ist .... und dass mein Erlöser lebt 😊💕🎶
Liebe Grüße von Ga-chen

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Dienstag 31. Oktober 2017, 18:37

...und obwohl die Wachtturm Gesellschaft bemüht ist, Jesu wahre Identität zu verschleiern, sein Wesen, seine Stellung durch eine speziell - Übersetzung mag ich es kaum nennen, eher Übertragung - "sprach" Jesus mich durch diese Schrift heraus an, in einer meiner dunkelsten Stunden, von denen es mehrere gab und aus denen er mich errettete, weil sein helles und wunderbares, sein göttliches Licht da hinein strahlte 😊
Liebe Grüße von Ga-chen

Augustinus suchte nach Gott und grübelte und grübelte und ging an einen Strand. Dort traf er einen Jungen, der mit einem Löffel Wasser aus dem Meer auf den Strand goss. Auf die Frage, was er da mache, antwortete der Junge: "Ich löffel das Meer aus!" In dem Moment sprach Gott zu Augustinus: "Genau das machst du!"

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Dienstag 31. Oktober 2017, 18:42

Genau....wer man in Christus ist...einfach wunderbar...

gerecht gemacht in Christus

Kind Gottes
geliebt
versorgt
geheilt
befreit
gerettet
gesegnet
mit Freude und Frieden erfüllt
mit Vollmacht ausgestattet
etc.
etc.
etc.
😊👍🙋👌

Die Zeugen nehmen es ihren Menschen durch ihre spezifische Lehre weg.....sie gehen selbst nicht in die Herrlichkeit Gottes ein und hindern auch ihre Mitgeschwister daran....schon seh traurig....

ABER: Gott ist größer, er kann auch dort Mittel und Wege finden, durch sein Wort zu sprechen, mit seinem Wort die Dunkelheit zu durchbrechen, mit seinem Wort den Schleier weg zu reißen, mit seinem Wort mitten ins Herz treffen.

So heißt übrigens auch ein Buch von Jakob Damkani, der darin erzählt, wie due Botschaft von seinem Messias, dem jüdischen Messias ihn mitten ins Herz ♥ traf. Als er sich endlich traute, das Neue Testament zu lesen, traf es ihn mitten ins Herz. Das war ja sein Jesus, er kam aus seinem Volk, aus dem Hause Davids, geboren als Jude, gelebt als Jude, gestorben als Jude, predigte wie ein Jude.
Beim Lesen lief er mit Jesus durch sein Heimatland, er lief mit ihm durch die vertrauten Gassen, stieg mit ihm auf die Berge, fuhr mit ihm über das Wasser...

Er stellte fest, das war nicht der Jesus, den die Christenheit verkündigt, das war SEIN Jesus, sein Bruder...

Ein Grund, warum auch Juden, wenn sie Jesus finden, nicht auch einfach Christen nennen, sondern messianische Juden, Juden, die zum Glauben an ihren Messias gekommen sind.

Im Moment ruft Jakob auf, das Evangelium den Juden zu bringen...den Juden zuerst, steht in der Schrift. Und das hat einen guten Grund...denn Jesus kommt dann wieder auf die Erde zurück, wenn die Juden...wie damals, als er auf einem Esel in Jerusalem einzog....rufen "Gesegnet sei der, der im Namen Gottes kommt!"....so steht es geschrieben...

....moment, riefen es damals nicht nur die Kinder? Sonst hätte er sein Reich auf Erden schon längst aufgerichtet.....
Liebe Grüße von Ga-chen

Augustinus suchte nach Gott und grübelte und grübelte und ging an einen Strand. Dort traf er einen Jungen, der mit einem Löffel Wasser aus dem Meer auf den Strand goss. Auf die Frage, was er da mache, antwortete der Junge: "Ich löffel das Meer aus!" In dem Moment sprach Gott zu Augustinus: "Genau das machst du!"

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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Christel » Donnerstag 2. November 2017, 00:33

Holuwir hat geschrieben:
Montag 30. Oktober 2017, 18:30
Was ist das eigentlich, ein "Engel"? Ist es buchstäblich zu verstehen, dass es ihn gibt und er sinnvoll sprechen kann oder nur bildlich?
Holuwir, die einen sagen so, die anderen sagen so.
Beide irren, sofern sie das Buchstäbliche oder Bildliche für wesentlich halten.
Es ist unwichtig, ob der Engel Flügel hat oder nicht. Engel sind Boten Gottes, mit oder ohne Flügel. Wesentlich ist die Botschaft, also das was der Engel verkündet.

Daher kann ich es symbolisch sehen und mich kindlich am Engel erfreuen, der verkündet:
"Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr."

Das Zeichen ist die Krippe, der Gegensetz zum Palast:
12 "Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt" Lukas 2,12
Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte:
"Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.
Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen."

Lukas 6,20-22
Der Bote verkündet die Botschaft. Der Bote ist unwichtig, wichtig ist allein die Botschaft. Und es ist eine Freudenbotschaft von Christus, unserem Herrn.

Gerdy
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Re: Christliche Identität: Segen Sein

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Donnerstag 2. November 2017, 08:03

Engel?

Das waren die Nix aus denen nix wird, aber zufällig den Zufall erfanden, aus denen sich fantasievolle Menschen die zufällige Entstehung von Materie und Leben vorstellen.

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