Am Ende das Nichts?

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Christel
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Am Ende das Nichts?

Ungelesener Beitrag von Christel » Mittwoch 22. November 2017, 21:30

Bücher von Gerhard Lohfink lese ich immer gern. Sie sind gut lesbar und haben trotzdem Tiefgang, er argumentiert biblisch… es bringt mir was…

Am Ende das Nichts? : Über Auferstehung und Ewiges Leben
9783451311048, Verlag Herder
Bild
Ist die christliche Hoffnung auf Auferstehung noch lebendig oder ist sie müde geworden? Wie kann man heute über die Auferstehung sprechen?

Gerhard Lohfink stellt sich in diesem Buch dem Thema Tod und Auferstehung. Er argumentiert vor dem schillernden Hintergrund heutiger Vorstellungen und Erwartungen. Seine Antworten kommen aus der Heiligen Schrift, der christlichen Tradition und der Vernunft. Mit seiner charakteristischen Sprache – weder frömmelnd noch anbiedernd – lässt er die Kraft christlicher Auferstehung aufscheinen. Er zeigt: Es geht nicht um Ereignisse, die in ferner Zukunft liegen, sondern die uns unfasslich nahe sind. Sie haben längst begonnen und erreichen uns voll im eigenen Tod.

"Das Durchdenken und Verfertigen dieses Buches hat mir erneut vor Augen geführt, wie befreiend der christliche Glaube an die Auferstehung der Toten ist. Wer sich in diesem Glauben festmacht, kann ohne Sorgen im biblischen „Heute“ leben, weil nun jede Stunde seines Lebens Gewicht und Hoffnung hat. Und er kann Kraft investieren in den Aufbau einer gerechten Gesellschaft, weil die Welt der Auferstehung die von Gott geschenkte Endgestalt genau jener Welt ist, für die wir hier in dieser Geschichte kämpfen." (Gerhard Lohfink).
https://www.buchhandel.de/buch/Am-Ende- ... 3451311048
Im Teil 1 „Was Menschen denken“ geht es um unterschiedliche Vorstellungen über den Tod.

Der Teil 2 „Was Israel erfuhr“, insbesondere das Kapitel „Glaube, der um Einsicht ringt“ Seite 77-81 ist der Anlass, weshalb ich jetzt auf das Buch hinweise. Hier beschreibt Gerhard Lohfink wie der Glaube Israels in Auseinandersetzung mit anderen (heidnischen) Glaubensvorstellungen entstand. Auf Seite 79 fragt Gerhard Lohfink „Wie redet denn Gott zur Welt?“ … „Nicht, indem er leise in die Seele Auserwählter hineinflüstert“„Nein, Gott redet durch die Erfahrungen derer hindurch, die seine Wege mitgehen.“ … - Ich finde das bedenkenswert.

Es folgen Teil 3 „Was mit Jesus in die Welt kam“, Teil 4 „Was mit uns geschehen wird“ und Teil 5 „Was wir tun können“
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

Filinchen
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Re: Am Ende das Nichts?

Ungelesener Beitrag von Filinchen » Donnerstag 23. November 2017, 15:32

Eine Auferstehung gibt es nicht – Wir versinken in das Nichts

Der Mensch ist sterblich wie jedes andere Lebewesen auch. Der Unterschied besteht nur darin, dass der Mensch dies erkennen kann, Tiere jedoch nicht. Der Mensch kann erkennen, dass sein Weg letztendlich ins Nichts führt.

Für die Menschen ist das im Allgemeinen eine unerträgliche Vorstellung. Sie flüchten aus dieser Vorstellung um sich ein besser ertragbares Alltagsleben zu ermöglichen.
Die Ausflucht heißt: Es gibt einen Gott oder Götter, welcher die unsterbliche Seele des Menschen nach dessen Tod auf ewig zu sich in den Himmel nimmt. Es findet also ein Weiterleben nach dem Tode statt.

Eine solche Ausflucht tötet man nicht, bringt sie nicht um. Eher ist es diese Ausflucht, welche Menschen tötet: Gott liquidiert alles, was sich ihm widersetzt. Ganz besonders die Vernunft, die Intelligenz und den kritischen Geist. Erst mit dem letzten Menschen wird auch der letzte Gott verschwinden und mit ihm die Angst und die Furcht vor diesem Weg ins Nichts, jene Apparate zur Herstellung von Gottheiten. Dazu der Schrecken angesichts des Nichts, das Unvermögen, den Tod als natürliches Geschehen zu integrieren, als unvermeidlichen Prozess, mit dem man sich arrangieren muss und vor dem allein die Intelligenz etwas bewirken kann.

Siehe auch:

Wer glaubt schon an Auferstehung? Viele Christen können mit der zentralen Botschaft der Bibel nichts mehr anfangen. Die Kirchen ignorieren das Problem.
http://www.zeit.de/2012/15/Auferstehung-Christen-Bibel
Im Korinther-Brief steht geschrieben: "Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich." Stellen sich die Kirchenoberen die Frage, wie sie’s mit den Christen halten, für die des Heilands Auferstehung keine Wahrheit mehr ist? Wagt es einer der Glaubenshüter, ihnen das Christsein abzusprechen? Aus dem Vatikan kommt dazu seit Menschengedenken kein Wort. Keines der Verdammnis, keines der Toleranz. Die Päpste, die Kardinäle, die Bischöfe führen sich auf, als gäbe es dieses dramatische Problem nicht: dass die Majorität der europäischen Christen die Grundsubstanz des Glaubens leugnet.
Nur jeder zweite Christ glaubt, dass Jesus am Ostermorgen von den Toten auferstanden ist. Insgesamt glaubt das sogar nur jeder dritte Deutsche.
https://www.evangelisch.de/inhalte/1432 ... ferstehung


Die meisten Deutschen glauben nicht an die Auferstehung. Die traditionelle christliche Vorstellung vertreten nur noch 30 Prozent
http://www.kath.net/news/2044


Der Glaube der Deutschen - Jesu? Ja bitte! Auferstehung? Nein danke!
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... 6bcea.html
Das Christentum ist eine Kopie des wesentlich älteren Mithras-Kultes, die Figur Jesus ist ein Plagiat. Jesus hat keinen einzigen Satz hinterlassen, während seine schreibenden Zeitgenossen ganze Bibliotheken damit füllten. Jesus ist eine literarische Figur wie Hamlet oder Odysseus. Das erste Evangelium wurde verfasst von Schriftstellern die Jesus nie gekannt haben.

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Re: Am Ende das Nichts?

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Freitag 24. November 2017, 19:12

1. Frage: Wer ist denn Christ?

2. Frage: Was, wenn am Ende kein Nichts steht?

Und die Entscheidungen, die man im Leben traf, entweder in die eine oder in die andere Richtung führen?

Wenn Jesus den Tod besiegt haben sollte und demnach alle nach der Auferstehung leben werden, dann erhebt sich die Frage, wo?

Man kann das alles abstreiten und negieren, wenn man es nicht hören oder wahrhaben will....ändert das aber was an bestehenden Wahrheiten?

Jeder entscheidet und wählt seinen Weg für sich persönlich.

Gott sagt: "Siehe, ich lege euch Gutes und Böses vor, Segen und Fluch, Leben und Tod.....und ihr sollt das Leben wählen!"

Falls sich für mich wider aller Erfahrung und wider allen Wissens sich meine Hoffnung nicht erfüllt und tatsächlich am Ende das NICHTS. stehen sollte, so bereue ich nichts, denn ich habe und hatte durch meinen Glauben ein schönes, reiches und sinnerfülltes Leben 😊.....und ewig schlafen ist auch schön....das sagte ich damals den beiden ZJ, die mich überreden wollten, Gottes Willen zu tun und mich taufen zu lassen, so nach dem Motto...Was, wenn das aber Gottes Wille ist?....Ich....dann kann ich wählen, ihn zu tun oder auch nicht...und darauf folgte obiger Satz. Die Lehre der Zeugen ist ja ewiger Tod.....Sie sahen mich mit fassungslosen Augen an....
Liebe Grüße von Ga-chen

„Jesus muss wohl Student gewesen sein: Er wohnte bei seiner Mutter, er hatte lange Haare, er war der Anführer einer Protestgruppe, er trank laufend Wein, und wenn er schon mal was tat, war's ein Wunder."
Willy Meurer (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, Toronto

Christel
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Re: Am Ende das Nichts?

Ungelesener Beitrag von Christel » Samstag 25. November 2017, 11:44

Gerhard Lohfink, meine obige Buchempfehlung, setzt sich im Teil 1 seinen Buches mit den unterschiedlichen Vorstellungen über den Tod auseinander:
Seelenglauben,
Weiterleben in den Nachkommen,
Wiedergeburt,
Aufgehen im All,
Sehnsucht nach dem Verlöschen…

Im Teil 2 geht es dann um der Auseinandersetzung des antiken Israels mit dem Jenseitsglauben der kanaanäischen Religion und dem Jenseitsglauben Ägyptens. Beides wird letztlich abgelehnt. Israel vertritt eine radikale Diesseitigkeit. Alles wird von Gott in diesem Leben erwartet. Es war damals eine Religion ohne Jenseitserwartung. Erst in der Spätzeit Israels keimt ein Auferstehungsglaube auf.

So schreibt Gerhard Lohfink auf Seite 108:
Der Christ wird die Diesseitsfreude des Alten Israel immer in seinem Herzen tragen. Niemals darf er, um bei Gott zu sein, der Welt entfliehen wollen. Nie Darf er das Christentum zu einer bloßen Jenseitsreligion machen.
Und ebenda weiter oben mit dem Hinweis auf das Ritual des Aschenkreuzes am Aschermittwoch
Die österliche Bußzeit beginnt mit der Einsicht, dass die Versammelten nichts anderes als Staub sind
(https://de.wikipedia.org/wiki/Aschermittwoch)
Dazu spricht der Priester die Worte:
"Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst" oder
"Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium".
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktu ... rer-hering
Ga-chen hat geschrieben:
Freitag 24. November 2017, 19:12
1. Frage: Wer ist denn Christ?
Menschen des Weges (Apostelgeschichte 9,2)

Jeder Weg ist individuell. Als Kind war mir (auch durch meine Oma) das Leben nach dem Tod im Himmel selbstverständlich. Später habe ich mich auf die Diesseitigkeit das „Reich Gottes“ hier und jetzt konzentriert. Bis ich erkannte, dass das nicht reicht. Heute ist mir beides wichtig, Diesseitigkeit und Auferstehungsglaube.
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

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Re: Am Ende das Nichts?

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Sonntag 26. November 2017, 22:34

So viel ich weiß glauben Juden an die Auferstehung. Vor vielen Jahren waren wir mal in einer Synagoge und konnten Fragen stellen. Da wurde das dahingehend beantwortet.

Was den Messias betrifft, erwarten sie ihn als König und Wiederherstellet auf Erden....uns das wird ja auch so sein. Bei seinem ersten erkannten sie ihn deshalb nicht, obwohl sie in Erwartung waren und anhand der Schriften ihn hätten erkennen können, zumindest die religiösen Führer. Zitat: Er kam in sein Eigenes, dich die Seinen nahmen ihn nicht auf!

Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, aus Gott geboren.....

Das ist für mich die Definition für Christ-Sein...Ja zu einer Beziehung mit Jesus, von neuem geboren, durch den Hl. Geist gezeugt als Kind Gittes, aufgenommen un die Familie Gottes. Wer glaubt und getauft ist, aus Wasser und Geist geboren....
Liebe Grüße von Ga-chen

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Re: Am Ende das Nichts?

Ungelesener Beitrag von Christel » Montag 27. November 2017, 21:30

Ga-chen hat geschrieben:
Sonntag 26. November 2017, 22:34
So viel ich weiß glauben Juden an die Auferstehung.
Inzwischen sind ja auch 2000 Jahre vergangen.
Paulus konnte vor 2000 Jahren noch darauf bauen, dass sich die Juden hier nicht einig waren:
Die Sadduzäer behaupten nämlich, es gebe weder eine Auferstehung noch Engel noch Geister, die Pharisäer dagegen bekennen sich zu all dem. (Apostelgeschichte 23,8)
Bevor auch nur eine Zeile am „Alten Testament“ geschrieben werden konnte, mussten die Menschen erstmal ihre Erfahrungen machen. Diese Erfahrungen beginnen laut Bibel in Ur in Chaldäa:
Dann starb Haran, noch vor seinem Vater Terach, in seiner Heimat Ur in Chaldäa. (Genesis 11,27)
Ur, der heutige Tell el-Muqejjir, ist eine der ältesten sumerischen Stadtgründungen und altes Zentrum in Mesopotamien (Zweistromland, im heutigen Irak). Eine Zikkurat des Mondgottes Nanna gehört zu ihren wichtigsten Bauwerken. https://de.wikipedia.org/wiki/Ur_(Stadt ... tie_von_Ur
Von diesen Anfängen an über Sklaverei und Befreiungserfahrungen, Besiedlung des Landes Kanaan, dem Königtum, den Verlust des Nordreiches und später des Südreiches „Juda“, der Zerstörung des Tempels in Jerusalem, dem Babylonischen Exil, der Heimkehr nach Juda, Dank des Perserkönigs Kyros II., dem Wiederaufbau des Tempels, dem Makkabäeraufstand … ---> Das war ein langer Weg, in deren Verlauf Erfahrungen gesammelt, Erkenntnisse gewonnen und sowohl der Glaube als auch die Bibel entstand. Man kann feststellen, wann welcher Text geschrieben wurde.

In Genesis 12,1f wird von Gott Land und Fruchtbarkeit erwartet, ganz irdische Hoffnungen:
Der Herr sprach zu Abram: Zieh weg aus deinem Land, von deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde.
Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein.

Menschen sind eigentlich Tiere und sie teilen mit ihnen dasselbe Geschick, beide kehren zum Staub zurück, darum genieße Dein Leben:
Was die einzelnen Menschen angeht, dachte ich mir, dass Gott sie herausgegriffen hat und dass sie selbst (daraus) erkennen müssen, dass sie eigentlich Tiere sind.
Denn jeder Mensch unterliegt dem Geschick und auch die Tiere unterliegen dem Geschick. Sie haben ein und dasselbe Geschick. Wie diese sterben, so sterben jene. Beide haben ein und denselben Atem. Einen Vorteil des Menschen gegenüber dem Tier gibt es da nicht. Beide sind Windhauch.
Beide gehen an ein und denselben Ort. Beide sind aus Staub entstanden, beide kehren zum Staub zurück.
Wer weiß, ob der Atem der einzelnen Menschen wirklich nach oben steigt, während der Atem der Tiere ins Erdreich hinabsinkt?
So habe ich eingesehen: Es gibt kein Glück, es sei denn, der Mensch kann durch sein Tun Freude gewinnen. Das ist sein Anteil. Wer könnte es ihm ermöglichen, etwas zu genießen, das erst nach ihm sein wird? (Kohelet 3,18 -22)
Wie gesagt, erst in den späteren Schriften des AT keimt der Auferstehungsglaube auf und er hatte sich zur Zeit Jesu noch nicht durchgesetzt.
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

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Re: Am Ende das Nichts?

Ungelesener Beitrag von Christel » Sonntag 11. Februar 2018, 16:45

Im aktuellen "Christ in der Gegenwart" gibt es einen Artikel zu dem Buch. Jetzt online lesbar unter
AUFERSTEHUNG UND EWIGES LEBEN
Letzte Frage
„Mit dem Tod ist alles aus“ – so denkt die Mehrheit der Bevölkerung. Gegen die Trostlosigkeit des Nichts wagt der christliche Glaube göttlichen Widerstand.

Von Claudia Sticher
https://www.herder.de/cig/cig-ausgaben/ ... zte-frage/
Endlich stellt sich jemand dem Thema! Der Neutestamentler Gerhard Lohfink formuliert ein ebenso existenzielles wie theologisch ausgewogenes Bekenntnis „über Auferstehung und ewiges Leben“. Ausgangspunkt ist das, was Menschen über Sterblichkeit und Ewigkeit denken. Der Hintergrund heutiger Vorstellungen und Erwartungen – anthropologischer, philosophischer oder religiöser Art – bleibt oft schillernd. Lohfink hinterfragt die Selbstverständlichkeiten beispielsweise von Traueranzeigen oder Kondolenzschreiben. „Erinnerungen sind wie Sterne am Himmel: Deiner wird ewig leuchten.“ Vieles trägt einfach nicht!
Mehr: https://www.herder.de/cig/cig-ausgaben/ ... zte-frage/
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

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