Die Bibel der Atheisten

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Filinchen
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Re: Die Bibel der Atheisten

Ungelesener Beitrag von Filinchen » Freitag 23. März 2018, 18:47

Charles Baudelaire

(1821 – 1867)

„Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen noch nicht einmal existieren muss.“

Charles-Pierre Baudelaire war ein französischer Schriftsteller. Er gilt heute als einer der bedeutendsten französischen Lyriker und als wichtiger Wegbereiter der literarischen Moderne in Europa.


(Bibel der Atheisten S. 97)
Das Christentum ist eine Kopie des wesentlich älteren Mithras-Kultes, die Figur Jesus ist ein Plagiat. Jesus hat keinen einzigen Satz hinterlassen, während seine schreibenden Zeitgenossen ganze Bibliotheken damit füllten. Jesus ist eine literarische Figur wie Hamlet oder Odysseus. Das erste Evangelium wurde verfasst von Schriftstellern die Jesus nie gekannt haben.

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Re: Die Bibel der Atheisten

Ungelesener Beitrag von Filinchen » Montag 26. März 2018, 07:28

Sam Harris

(* 9. April 1967)

„Einfach und ehrlich über den Zustand unserer Welt zu sprechen – beispielsweise zu sagen, dass sowohl Bibel als auch Koran bergeweise tödlichen Unsinn enthalten – steht der Auffassung von Toleranz entgegen, die momentan von den Gemäßigten vertreten wird. Aber wir können uns den Luxus dieser politischen Korrektheit nicht länger erlauben. Wir müssen endlich erkennen, welchen Preis wir dafür bezahlen, die Bildsprache unseres Unwissens aufrecht zu erhalten.“

Samuel Benjamin „Sam“ Harris (* 9. April 1967 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Philosoph, Neurowissenschaftler, Schriftsteller und gefragter Debattenredner. Er ist besonders bekannt für seine These, dass Fragen der Ethik mit naturwissenschaftlichen Methoden untersucht werden können und sollten. Neben Richard Dawkins, Daniel Dennett und dem 2011 verstorbenen Christopher Hitchens gehört Harris zu den bekanntesten Vertretern des Neuen Atheismus.
Das Christentum ist eine Kopie des wesentlich älteren Mithras-Kultes, die Figur Jesus ist ein Plagiat. Jesus hat keinen einzigen Satz hinterlassen, während seine schreibenden Zeitgenossen ganze Bibliotheken damit füllten. Jesus ist eine literarische Figur wie Hamlet oder Odysseus. Das erste Evangelium wurde verfasst von Schriftstellern die Jesus nie gekannt haben.

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Re: Die Bibel der Atheisten

Ungelesener Beitrag von Filinchen » Freitag 30. März 2018, 16:48

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

„Es werden wohl noch zehntausend Jahre ins Land gehen, und das Märchen vom Jesus Christus wird immer noch dafür sorgen, daß keiner so richtig zu Verstande kommt“,

Goethe hat sich in seinen Dichtungen hin und wieder des Kreuzes bedient und dabei auf Schwachstellen und Angriffspunkte im Christentum aufmerksam gemacht.

"Willst du mir zum Gotte machen, solch ein Jammerbild am Holze!" fragt er in den "Venezianischen Epigrammen" und im "Divan".

Mit dem Fundament des Christentums, der Theologie des Gottessohns und Erlösers, dem "Märchen von Christus", konnte er sich nie befreunden und noch weniger mit dem leidigen Marterholz.

Laut Goethe war dies "das Widerwärtigste unter der Sonne", das kein vernünftiger Mensch auszugraben und aufzupflanzen bemüht sein sollte.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) war seiner und unserer Zeit weit voraus.
Das Christentum ist eine Kopie des wesentlich älteren Mithras-Kultes, die Figur Jesus ist ein Plagiat. Jesus hat keinen einzigen Satz hinterlassen, während seine schreibenden Zeitgenossen ganze Bibliotheken damit füllten. Jesus ist eine literarische Figur wie Hamlet oder Odysseus. Das erste Evangelium wurde verfasst von Schriftstellern die Jesus nie gekannt haben.

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Re: Die Bibel der Atheisten

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Samstag 31. März 2018, 23:29

👏👌
Liebe Grüße von Ga-chen

„Jesus muss wohl Student gewesen sein: Er wohnte bei seiner Mutter, er hatte lange Haare, er war der Anführer einer Protestgruppe, er trank laufend Wein, und wenn er schon mal was tat, war's ein Wunder."
Willy Meurer (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, Toronto

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Re: Die Bibel der Atheisten

Ungelesener Beitrag von Filinchen » Sonntag 1. April 2018, 08:54

Theodor Storm:
(1817 – 1888)

Grösser werden die Menschen nicht

Größer werden die Menschen nicht;
Doch unter den Menschen
Größer und größer wächst
Die Welt des Gedankens.
Strengeres fordert jeglicher Tag
Von den Lebenden.
Und so sehen es alle,
Die zu sehen verstehn,
Aus dem seligen Glauben des Kreuzes
Bricht ein andrer hervor,
Selbstloser und größer.
Dessen Gebot wird sein:
Edel lebe und schön,
Ohne Hoffnung künftigen Seins
Und ohne Vergeltung,
Nur um der Schönheit des Lebens willen.

Kirchenaustritt

Wer das kann
aus der Kirche austreten
die Schatten hinter sich lassen
als wären es Winterkleider
die hellen Gewänder
des Sommers anziehen
mit leichten Schritten einhergehen
schmetterlingsgleich
als wäre die Erde
ein wärmender Stern.
Von der Auferstehung singen
Wer das kann

Der Zweifel

Der Glaube ist zum Ruhen gut,
Doch bringt er nicht von der Stelle;
Der Zweifel in ehrlicher Männerfaust,
Der sprengt die Pforten der Hölle.

Aus: Ein Sterbender

„Auch bleib der Priester meinem Grabe fern;
Zwar sind es Worte, die der Wind verweht,
Doch will es sich nicht schicken, daß Protest
Gepredigt werde dem, was ich gewesen,
Indes ich ruh im Bann des ew'gen Schweigens.“


Hans Theodor Woldsen Storm war ein deutscher Schriftsteller, der als Lyriker und als Autor von Novellen und Prosa des deutschen Realismus mit norddeutscher Prägung bedeutend war.
1856 wurde er hier bei uns im katholischen Eichsfeld zum Kreisrichter ernannt. In religiösen Angelegenheiten war Storm völliger Freidenker und pflegte auch mit seiner Meinung nicht hinter dem Berge zu halten. Er ließ sich „ohne Priester und Glockengeläut” bestatten.
Das Christentum ist eine Kopie des wesentlich älteren Mithras-Kultes, die Figur Jesus ist ein Plagiat. Jesus hat keinen einzigen Satz hinterlassen, während seine schreibenden Zeitgenossen ganze Bibliotheken damit füllten. Jesus ist eine literarische Figur wie Hamlet oder Odysseus. Das erste Evangelium wurde verfasst von Schriftstellern die Jesus nie gekannt haben.

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Re: Die Bibel der Atheisten

Ungelesener Beitrag von gierschnermaya » Donnerstag 5. April 2018, 16:47

hmm, das hört sich alles bisschen merkwürdig an...

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Re: Die Bibel der Atheisten

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Donnerstag 12. April 2018, 19:37

Warum sollte man sich nicht ohne Priester und Glockengeläut bestatten lassen?

Auffällig ist nur, dass Gläubige leichter und friedvoller sterben....ohne Kämpfe, die bei Ungläubigen zu beobachten sind....hm....
Liebe Grüße von Ga-chen

„Jesus muss wohl Student gewesen sein: Er wohnte bei seiner Mutter, er hatte lange Haare, er war der Anführer einer Protestgruppe, er trank laufend Wein, und wenn er schon mal was tat, war's ein Wunder."
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