"Wir können mit Gottes Hilfe Berge versetzen"

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Christel
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"Wir können mit Gottes Hilfe Berge versetzen"

Ungelesener Beitrag von Christel »

http://www.bistum-erfurt.de/seiten/1869.htm
"Wir können mit Gottes Hilfe Berge versetzen"
Interview mit Caritasdirektor Bruno Heller zum Caritastag im Elisabeth-Jahr
...
...im Bereich der Erfurter Diözesancaritas gibt es heute gut 4.600 Mitarbeiter/innen, die in allen Bereichen der Sozialarbeit tätig sind. Kirche legt Hand an und zeigt, dass sie in zentralen Lebensbereiche der Menschen präsent ist. Seit längerer Zeit hat die Caritas im Bistum den Slogan formuliert: Caritas - Kirche mittendrin. Das ist unser Anspruch: Wir wollen Kirche mitten unter den Menschen, mitten in der Gesellschaft für alle greifbar machen, bildlich gesprochen: Wir wollen mit dazu beitragen, den Himmel für allen Menschen - ob einsam, ratlos, ausgegrenzt oder hoffnungslos, offen zu halten; entsprechend dem christlichen Menschenbild und ganz in der Tradition unserer Bistumspatronin.
....
Das christliche Profil, der Unterschied zu anderen sozialer Trägern, muss - wie bereits erwähnt - Aufgabe und Anliegen aller Mitarbeiter sein. Dabei praktizieren wir seit vielen Jahren ein gutes Miteinander im ökumenischen Geist und unter Einbeziehung der konfessionslosen Mitarbeiter...
...
Haupt- und ehrenamtliche Caritas kann und will natürlich die Seelsorge in den Blick nehmen. Caritativer Dienst, beratend oder helfend, ist seelsorglich angelegt. Anders gesagt: Caritas und Pastoral sind zwei Seiten einer Medaille. Es ist wohl unstrittig, dass unser Glaube uns zur tätigen Nächstenliebe drängt. Es gibt eine christliche Verantwortung zur Hilfe für Menschen in Not. Die mitunter schwierige Situation unserer Mitmenschen ist uns in der Regel eben nicht egal, sie läßt uns auch nicht kalt. Im Gegenteil: Katholiken (Christen) engagieren sich überdurchschnittlich im Ehrenamt und spenden viel und viel häufiger als Nichtchristen. Da ist es völlig egal, ob wir im pastoralen oder im caritativen Dienst stehen. Im Gegenteil, jede und jeder will seinen ganz spezifischen Beitrag einbringen, um Not zu lindern.
...
Eines ist mir aber ganz wichtig: Gemeinden, besser der einzelne Christ, darf die Augen für die Not der Mitmenschen nicht verschließen. Es gibt Ausgrenzung, Einsamkeit und Isolation, echte Not und Armut mitten in der Gesellschaft. Gemeinde sollte für diese Wahrnehmung aber auch sensibel sein. Das kostet Aufmerksamkeit und Zeit. Daraus muss dann Engagement erwachsen, das sich in der Gemeinschaft ja bedeutend leichter Tragen läßt als allein. Diese christliche Verantwortung kann der einzelnen Christ nicht einfach an den Pfarrer, den Pfarrgemeinderat oder die Caritas delegieren, die dafür im Meinungsbild vieler doch wohl zuständig seien.
...
Powergoogler
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Ungelesener Beitrag von Powergoogler »

Hi,

was es nicht alles gibt. Dieser Mensch spricht das Unaussprechliche aus. Ein komischer Kauz, aber im grunde genommen finde ich seine Einstellung nicht schlecht.

Liebe Grüsse,
Markus
Verani
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Ungelesener Beitrag von Verani »

Hi allerseits. Ich finde das ganze Thema sollte letztendlich doch jeder für sich selbst entscheiden und nicht andersrum.

Gruss,
Veronika
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Ga-chen
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Re: "Wir können mit Gottes Hilfe Berge versetzen"

Ungelesener Beitrag von Ga-chen »

Im übertragenen Sinne kann man sicher mit Gottes Hilfe "Berge versetzen"! Ich würde das zu gern auch im Realen erleben. So wie Jesus es beschreibt, scheint er damit einen real existierenden materiellen Berg zu meinen.....wenn man nur Glauben hat...hm...
Liebe Grüße von Ga-chen

................
Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
(von Theodoric)
Roth
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Re: "Wir können mit Gottes Hilfe Berge versetzen"

Ungelesener Beitrag von Roth »

Ga-chen schrieb:
Ich würde das zu gern auch im Realen erleben
Ich auch!
Christel
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Re: "Wir können mit Gottes Hilfe Berge versetzen"

Ungelesener Beitrag von Christel »

Ich möchte das nicht im Realen erleben!

Ansonsten ist es doch ganz einfach. Man nehme ein Erdbeben…
Die amtliche Zeitung China Daily berichtet nun, das nordöstlich verlaufende Massiv des Berges sei drei Zentimeter nach Südwesten gewandert. Dabei beruft sich die Tageszeitung auf die chinesische Kartographiebehörde.
Etwas relativieren muss man die Meldung dann doch, denn der Mount Everest ist ohnehin ständig in Bewegung. In den letzten zehn Jahren ist der Berg insgesamt 40 Zentimeter nach Nordosten gerückt, wanderte also mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich vier Zentimetern pro Jahr und hat sich zudem um drei Zentimeter aufgerichtet, bevor ihn das Beben wieder schrumpfen ließ. http://trift.org/diary/es-braucht-erdbe ... -versetzen
Übrigens, selbst Jesus hat keinen Berg versetzt, sondern einen Jungen geheilt, was seine Jünger nicht hinbekommen hatten:
Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Immer wieder fällt er ins Feuer oder ins Wasser.
16 Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen.
17 Da sagte Jesus: O du ungläubige und unbelehrbare Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir!
18 Dann drohte Jesus dem Dämon. Der Dämon verließ den Jungen, und der Junge war von diesem Augenblick an geheilt.
19 Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben?
20 Er antwortete: Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein. (Mt17,15)
„Jesus Christus, der Auferstandene, das bedeutet, dass Gott aus Liebe und Allmacht dem Tod ein Ende macht und eine neue Schöpfung ins Leben ruft, neues Leben schenkt.“ Dietrich Bonhoeffer (Das Wunder der Osterbotschaft)
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Atheisius
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Re: "Wir können mit Gottes Hilfe Berge versetzen"

Ungelesener Beitrag von Atheisius »

Christel schrieb:
18 Dann drohte Jesus dem Dämon. Der Dämon verließ den Jungen, und der Junge war von diesem Augenblick an geheilt.
Jesus als Teufelsaustreiber? Wer glaubt denn heute noch so was? Aber der Papst und seine Kuttenjungen (Exorzisten = Teufelsaustreiber) verklickern uns das noch heute als eine Wahrheit. Ob sie allerdings selbst noch daran glauben ist zu bezweifeln aber sie profitieren von diesem Aberglauben ihrer Schäfchen.


Teufelsaustreibung: Exorzisten-Kursleiter – "Die Hölle ist ein Zustand"

Ein Interview:

Welt Online: Kurz nach seiner Wahl begrüßte Benedikt XVI. eine große Gruppe von Exorzisten. War das ein Signal?

Professor Pedro Barrajón: Nein, das war nur ein routinemäßiges Treffen der Exorzisten Italiens. Die Lehre der katholischen Kirche zum Bösen ist seit Jahrhunderten unverändert.

Welt Online: Was lehrt sie?

Barrajón: Sie basiert in erster Linie auf der Bibel, nach der Gott alle Wesen geschaffen hat: die Menschen ebenso wie die reinen Geister, also auch die Engel und Dämonen.

Welt Online: Gott hat die Dämonen geschaffen?

Barrajón: Er hat alles geschaffen. Nach christlicher Tradition sind Dämonen und Teufel gefallene Engel. Es sind Engel, die gegen Gott revoltiert haben und weiter rebellieren seit Beginn der Schöpfung.

Welt Online: Wie konnte Gott das Böse dann überhaupt je zulassen?

Barrajón: Unserer Freiheit zuliebe! Das Böse ist notwendig an das Geschenk der Freiheit geknüpft. Gott hat den Menschen frei geschaffen. In der Abwägung zwischen der Zulassung des Bösen und der Gabe der Freiheit hat er sich für die Freiheit entschieden. Ohne die Möglichkeit der freien Wahl zum Guten oder Bösen gibt es keine Freiheit.
Das heißt: Gott schätzt die Freiheit höher als all unsere Sünden. Tiere sind nie böse - sie sind aber auch nie frei. Mit der Freiheit hat Gott uns über die Tiere erhoben.

Welt Online: Nach dem Glauben der Christen ist Gott eine Person. Sind das Böse und der Teufel auch Personen?

Barrajón: Der Schweizer Theologe Karl Barth sagte, der Dämon ist eine unpersönliche Person. Denn was ist eine Person?
Es ist ein Wesen mit einer spirituellen Natur, mit Intelligenz und Willen, in der die Intelligenz die Wahrheit sucht und der Wille das Gute. Der Dämon hat Intelligenz und Willen, doch sein Wille sucht das Böse und seine Intelligenz das Unwahre. In diesem Sinn sagte Karl Barth, der Teufel sei eine persönliche Nichtperson, er nennt sie "das Nichtige".

Welt Online: Hat er ein Gesicht?

Barrajón: Nein. Aber Gott kann zulassen, dass Engel wie Dämonen physische Erscheinungsweisen annehmen. So können Engel den Menschen erscheinen, um ihnen Botschaften zu überbringen. Und so kann Gott auch zulassen, dass Dämonen physische Qualitäten annehmen und in der Weise von Menschen oder Tieren erscheinen - das betrifft aber nicht ihr Wesen. Sie können diese Formen nur annehmen. Sie haben sie nicht.

Welt Online: Haben sie Geruch?

Barrajón: Von einigen Heiligen wird berichtet, dass sie Teufel riechen konnten - wie die große Teresa von Avila. Der Satan stank für sie.

Welt Online: Nach Schwefel?

Barrajón: Manche Heilige sagen das so. Es ist wohl vor allem nur widerlicher Gestank.

Welt Online: Was ist die Heimat der Dämonen? Die Hölle?

Barrajón: Ja. Die Hölle wurde für sie geschaffen, nicht für die Menschen

Welt Online: Auch die Hölle wurde geschaffen?

Barrajón: Ja. Die Engel wurden ja geschaffen, folglich auch gefallene Engel, folglich auch die Hölle. Es ist keine Selbstschöpfung. Die Hölle ist auch kein Platz, es ist ein Zustand. Es ist der Zustand, in dem die Dämonen zu sich selbst finden: in ihrem Haß gegen Gott.
Es ist der Zustand der Negation der Liebe. Gott ist die Liebe. Hölle ist die Gegenliebe - es ist der Haß. Hölle ist eine Vorstellung vom Zustand dieses Geistes. Hölle ist der Zustand des ewigen Nichtliebens. Es ist auch das ewige Nichtannehmen der Liebe Gottes.

Welt Online: Gibt es objektive Kriterien zur Erkenntnis, dass ein Dämon von jemandem Besitz ergriffen hat?

Barrajón: Der neue Ritus des Exorzismus faßt die Kriterien für den Fall der Besessenheit sehr klar zusammen. Das Deutlichste ist für mich als Priester die tiefe Aversion gegen heilige Objekte, wie das Kreuz, der Rosenkranz oder Kreuzzeichen. Auch die Aversion gegen das Wort Gottes, bei deren Lektüre solche Personen ganz nervös werden. Weniger wichtige Kennzeichen sind übernatürliche Fähigkeiten, die diese Personen plötzlich entwickeln können.
dass sie Fremdsprachen sprechen, die sie nie gelernt haben. dass sie sogar levitieren: dass sie schweben und die Schwerkraft überwinden können. Manchmal werden sie unerklärlich stark und gewalttätig. Es ist jedoch nicht so einfach, Fälle von Besessenheit genau zu bestimmen. Ich lade die Personen immer zuerst ein, einen Nervenarzt oder Psychiater aufzusuchen, bevor ich mich weiter mit ihrem Fall befassen will.
Wenn ich von diesen Fachleuten den Hinweis bekomme, dass sie nicht weiterwissen, kann ich mit einer spirituellen Behandlung beginnen. Grob läßt sich sagen, dass unter zehn Personen, die um einen Exorzismus nachfragen, ein Fall wirklicher Besessenheit dabei ist.

Welt Online: Gibt es Gründe für Besessenheit?

Barrajón: Wir kennen sie nicht. Wir können auch nicht sagen, warum ein Mensch Krebs bekommt und der andere nicht. Wir haben auch keine Erklärung dafür. Wir wissen nur, dass Gottes Macht und Liebe größer ist – bei unseren physischen wie spirituellen Krankheiten. So muß die Besessenheit gesehen werden.

Welt Online: Wie verläuft ein Exorzismus?

Barrajón: Die Kirche verlangt von dem Priester, der eine solche "Austreibung" durchführt, zuerst die moralische Gewissheit, dass es sich um Besessenheit handelt. Absolute Sicherheit gibt es ja nicht. Darum ist es für einen Exorzisten höchst bedeutsam, dass er ein Mann des Gebets und des Fastens ist.

Welt Online: Und dann?

Barrajón: Der Exorzismus ist ein großes offizielles Gebet, in der die Kraft der Kirche gegenwärtig ist. Das ist der Kern. Manchmal wird Weihwasser dazu benutzt oder Weihrauch, und immer ein Kruzifix in den Händen des Priesters. Mehrere Personen sollen außer dem Priester dabeisein für den Fall, dass der Besessene gewalttätig wird. Die Menschen verändern sich nämlich in der Teufelsaustreibung.
Sie bleiben dabei nicht mehr die gleichen. In diesem Ritus gibt sich der Dämon zu erkennen angesichts der Gegenwart Gottes und mehrerer Menschen, die gemeinsam beten. Oft wird er gewalttätig, weil er weiß, dass er in gewisser Weise schon überwunden ist. Die Stimme eines Besessenen ändert sich dabei normalerweise und wird sehr unangenehm.

Welt Online: Auch erschreckend?

Barrajón: Überhaupt nicht. Mir tut in solchen Momenten immer nur der Mensch leid, der besessen ist. Denn er leidet - und du siehst, dass er leidet. Doch zur gleichen Zeit bist du froh, weil du weißt, dass der Exorzismus ihn von dieser Pein befreien wird. Jeder Exorzismus beginnt mit einer Anrufung des dreifaltigen Gottes: des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Daran schließt sich eine Lektüre von Abschnitten aus der Bibel an, bevor eine Art Dialog zwischen dem Exorzisten und der besessenen Person beginnt, worin der Exorzist nach dem Namen des Dämons fragt. Das ist immer ein schwieriger Moment. Das Böse will sich nie offenbaren. Oft lügt er.

Welt Online: Warum will er seinen Namen nicht preisgeben?

Barrajón: Der Name enthüllt sein Wesen. Franz Rosenzweig sagte einmal, der Name sei nicht "Schall und Rauch", sondern "Wort und Feuer". Der Name Jesus bedeutet "Gott rettet". Isaak, Jakob, all diese Namen haben eine besondere Bedeutung. Und immer enthüllt er das Wesen der Person. Wenn ich meinen Namen nenne, sage ich auch: Ich bin hier. Kein Dämon will jemals seinen Namen nennen.

Welt Online: Und wenn er ihn genannt hat?

Barrajón: Am Ende sagt der Priester zu dem Dämon: Geh weg! Verschwinde! Meistens antwortet der Dämon dann zuerst: Nein. Ich will nicht. Er rebelliert und revoltiert. Manchmal sagt er: Du hast keine Macht über mich. Du bist ein Nichts für mich. Nach und nach lässt dann sein Widerstand nach. Meistens geschieht dies nach Anrufungen der Gottesmutter, die dafür sehr wichtig ist. Kein Dämon wagt jemals, sie in einem Exorzismus zu beleidigen. Nie.

Welt Online: Hat er vor Maria mehr Respekt als vor Gott selbst?

Barrajón: Offensichtlich. Sonst werden alle beleidigt: die Priester, alle, die zugegen sind, die Bischöfe, der Papst, sogar Jesus Christus, doch nie die Jungfrau Maria. Es ist ein Mysterium.

Welt Online: Und dann?

Barrajón: Nun, ein Exorzismus kann bis zu einer Stunde dauern - und schließt mit Gebeten ab. Es empfiehlt sich, ihn nicht zu lange dauern zu lassen, weil dieser Kampf für alle Anwesenden sehr schwer und anstrengend ist - auch für die Person selbst. Nach dem Exorzismus fühlen alle eine große Erleichterung, als könnten sie neu atmen.
Doch in vielen Fällen wird auch ein neuer Exorzismus notwendig. Ich kenne Fälle, bei denen Personen erst nach mehreren Exorzismen völlig frei wurden und ein neues Leben beginnen konnten. Oft sagen sie, dass es für sie wie eine Neu-Geburt sei.

Welt Online: Nun gibt es doch soviel Böses in der Welt. Sehen Sie sich all die Kriege an, all die Massaker, die Tyrannen und Mörder. Ist es da nicht eigenartig, dass der Teufel auch noch mit einzelnen armen Menschen sein Spiel treibt und sich ihrer bemächtigt? Hat er nichts Besseres zu tun: Schlimmeres? Ist er nicht schon beschäftigt genug?

Barrajón: Das ist wirklich ein Geheimnis. Fälle von Besessenheit scheinen mir wie die böse Kehrseite ebenfalls unerklärlicher Wunder, die wir auch beobachten können. Der Teufel ist überall gegenwärtig, wo Böses innerhalb der normalen Naturgesetze geschieht. In jedem, der sagt, ich akzeptiere die Liebe nicht, die Liebe zu meinen Brüdern und Schwestern, die Liebe zu Gott.
Also an sehr vielen Orten, in allen Massakern, in jedem Mord, in physischen Katastrophen, in jedem Konzentrationslager, in jedem Bösen. Manchmal manifestiert er sich merkwürdigerweise aber auch in Fällen von Besessenheit. Sehr viel gefährlicher ist er aber, wo er sich nicht zu erkennen gibt und nicht mit einem Exorzismus vertreiben lässt. Keine Frage

https://www.welt.de/vermischtes/article ... stand.html

Ja - Wer's glaubt wird selig! :D Woher kommt wohl der Ausdruck "Religiotie"?
„Gott ist die aufs Lächerlichste vermenschlichte Erfindung der ganzen Menschheit. In den Jahrmilliarden, die unsere Erde alt ist, sollte sich Gott erst vor 4.000 Jahren den Juden und vor rund 2.000 Jahren den Christen offenbart haben, mit deutlicher Bevorzugung der weißen Rasse unter Vernachlässigung der Schwarzen, der Gelben und der Rothäute?
Claire Goll (1891 – 1977)
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Re: "Wir können mit Gottes Hilfe Berge versetzen"

Ungelesener Beitrag von Ga-chen »

Die Dämonen kannten ihn! Was sagt uns das? Die Geschöpfe kennen ihren Schöpfer.
Liebe Grüße von Ga-chen

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10. י Yud 10 HAND
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6. ו Vav 6 NAGEL
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HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
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Re: "Wir können mit Gottes Hilfe Berge versetzen"

Ungelesener Beitrag von Ga-chen »

Stimmt, Christel! Jesus sagte: Ihr werdet größere Dinge tun!

Also Berge versetzen in dem Sinne, Probleme mit Jesu Hilfe zu lösen, kenne ich auch!

Du findest es nicht spannend? Echt nicht jetzt?
Liebe Grüße von Ga-chen

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Re: "Wir können mit Gottes Hilfe Berge versetzen"

Ungelesener Beitrag von Christel »

Ga-chen hat geschrieben: Montag 17. April 2017, 16:07 Du findest es nicht spannend? Echt nicht jetzt?
Doch!
Nur einen echten Berg möchte ich lieber nicht versetzen. :wink:
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Re: "Wir können mit Gottes Hilfe Berge versetzen"

Ungelesener Beitrag von Ga-chen »

Ach so...lach
Liebe Grüße von Ga-chen

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