Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

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Ga-chen
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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Freitag 28. April 2017, 20:51

Der Vortragende beschreibt, dass Wissenschaft sich nur auf Experimente stützt, die jederzeit wiederholbar sind und zu den selben Ergebnissen kommen müssen.
Das funktioniert aber nicht bei der Entstehung des Uni- oder Multiversums (diverse Forschungen dauern noch an) Daher kann nur eine Annahme zugrunde gelegt werden: Es ist von allein entstanden oder: Es gibt einen Schöpfer. Beides ist zurzeit nicht beweisbar!

Auch Übergänge sind nicht experimentell nachweisbar und auch nicht sich ständig wiederholend zu sehen.

Seltsam sei auch der Sprung zu multiplen Lebensformen. Sie seien ganz plötzlich und in unglaublicher Vielzahl aufgetreten.
Liebe Grüße von Ga-chen

Augustinus suchte nach Gott und grübelte und grübelte und ging an einen Strand. Dort traf er einen Jungen, der mit einem Löffel Wasser aus dem Meer auf den Strand goss. Auf die Frage, was er da mache, antwortete der Junge: "Ich löffel das Meer aus!" In dem Moment sprach Gott zu Augustinus: "Genau das machst du!"

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Ga-chen
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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Dienstag 2. Mai 2017, 18:33

....musste so grinsen, als mir der Gedanke kam....wer weiß, vl. geht die Evolution mit den Christen weiter...der Sprung zum Geistwesen...hihihi...was für ein Schock muss das für Evolutionsverfechter sein, die Gott aus ihrem Denken und Leben raus geschmissen haben...😂😉😇😵👀🙈🙉🙊🙆
Liebe Grüße von Ga-chen

Augustinus suchte nach Gott und grübelte und grübelte und ging an einen Strand. Dort traf er einen Jungen, der mit einem Löffel Wasser aus dem Meer auf den Strand goss. Auf die Frage, was er da mache, antwortete der Junge: "Ich löffel das Meer aus!" In dem Moment sprach Gott zu Augustinus: "Genau das machst du!"

Christel
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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Christel » Donnerstag 4. Mai 2017, 21:51

Hallo Ga-chen, danke für den eingestellten Vortrag. Er enthält gute und wichtige Gedanken.
Ich sehe das ähnlich, wie Du es in Deinem Beitrag vom „Freitag 28. April 2017, 20:51“ beschreiben hast.

Wichtig finde ich den Hinweis auf Grundannahmen. (Ich beschreibe das mit eigenen Worten.) Annahmen, die nicht bewiesen sind, die jedoch den Denkrahmen bestimmen und auf deren Grundlage die Daten gedeutet werden.
Enthält so eine Grundannahme, keinen Schöpfer, dann werde ich ihn auch nicht in der Deutung der Daten finden (einbeziehen).

Nicht nachvollziehbar ist für mich, dass Siegfried Scherer von einer „biblischen Schöpfungslehre“ ausgeht und diese gegen die Evolutionslehre setzt.
Es gibt keine biblische Schöpfungslehre, die ähnlich wie die Naturwissenschaft argumentiert und mit dieser in Konkurrenz steht. Ein Christ muss auch nicht ein (besserer) Naturwissenschaftler sein.
Das Thema lautet hier „Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA“. Auf der Seite
„Schöpfungslehre in den USA“ steht auch der Vortragende Siegfried Scherer.
Siegfried Scherer (* 7. April 1955 in Oberndorf am Neckar) ist seit 1991 Professor für Mikrobielle Ökologie an der Technischen Universität München in Freising-Weihenstephan und geschäftsführender Direktor des Zentralinstituts für Lebensmittel- und Ernährungsforschung (ZIEL). Bis 2006 war er ehrenamtlicher Vorsitzender der evangelikalen Studiengemeinschaft Wort und Wissen, die eine auf der Bibel basierende Schöpfungslehre vertritt. https://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Scherer
Gäbe es diese Konstellation nicht, Atheisten würden sie erfinden. Denn dies ermöglicht es ihnen sich selbst auf die Seite der Wissenschaft zu stellen, auf die Seite von „Darwins Evolutionstheorie“.

Es gibt aber noch eine Dritte Gruppe, das sind Menschen wie ich. Ich meine,
es gibt keine biblische Schöpfungslehre, die gegen die Naturwissenschaft steht.

Holuwir
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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Samstag 6. Mai 2017, 16:20

Christel hat geschrieben:
Donnerstag 4. Mai 2017, 21:51
Es gibt keine biblische Schöpfungslehre, die ... mit dieser [der Naturwissenschaft] in Konkurrenz steht.
[...]
es gibt keine biblische Schöpfungslehre, die gegen die Naturwissenschaft steht.
Das ist eine bewusste Falschdarstellung der kath. Kirche, um auf jeden Fall mit der Schöpfungsbehauptung recht zu behalten. Teleologische Schöpfung und das unteleologische, selbständige Entstehen der Welt aus den physikalischen Grundkräften der Elementarteilchen heraus, sind schon per definitionem Gegensätze. Ein Geschehen kann nun einmal nicht absichtlich und unabsichtlich zugleich sein.
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

Christel
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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Christel » Samstag 6. Mai 2017, 20:14

Ich wusste noch gar nicht, dass ich die „kath. Kirche“ bin.
Holuwir meinst Du die Institution oder meinst Du die allgemeine Kirche, zu der alle gehören?
Übrigens, was mir bewusst ist und was nicht, dass kannst Du gar nicht wissen!

Ich empfehle Dir Ga-chens Link:
https://www.youtube.com/watch?v=ZH9ZTq6FAyY&app=desktop
Siegfried Scherer‘s Behauptung von einer „biblischen Schöpfungslehre“ ist falsch. Die gibt es nicht.
In der Bibel geht es um ganz andere Fragen, als um die Frage „WIE“ die Natur entstanden ist. Die Bibel erzählt uns nicht, welche Mechanismen wirken… In der Bibel geht es um Verlässlichkeit, Wahrheit, Sinn… Dies wird in Gedichten, Sprüchen, Erzählungen… also mit Hilfe dessen formuliert, was man auch „Schöne Literatur“ nennt.

Jedoch, was er über Grundnahmen sagt, die sich auf die Interpretation der Ergebnisse auswirken, ist völlig richtig! Naturwissenschaftliche Arbeit bezieht heute Gott nicht mit in die Überlegungen ein. Das haben Menschen einfach so festgelegt! Es ist eine menschliche Festlegung, nicht ein Ergebnis von wissenschaftlicher Forschung.
Doch um anzunehmen, dass etwas teleologisch, also zielgerichtet abläuft, muss man davon ausgehen, dass jemand da ist, der die Ziele festlegt.
Da „Gott“ jedoch bewusst und willkürlich aus der naturwissenschaftlichen Arbeit heraus gehalten wird, kann man von der Naturwissenschaft folglich keine teleologische Interpretation erwarten.

Nichtsdestotrotz lässt sich alles, wo Naturwissenschaft von Zufall, Gesetzmäßigkeiten … spricht, völlig egal wie die Prozesse… beschrieben werden…., alles lässt sich auch teleologisch deuten. - Einzige Voraussetzung ist, dass man „Gott“ annimmt.
Weshalb soll Gott nicht durch Zufall, Selektion… bewusst und zielgerichtet den Menschen erschaffen haben?
Oder in der Physik, du berufst Dich auf Grundkräfte. Doch woher kommen die Grundkräfte? Weshalb soll sich Gott nicht physikalischer Grundkräfte bedienen? - Menschen tun es doch auch, wenn sie etwas erschaffen. (Falls nicht, klappt es auch nicht oder funktioniert nicht lange.)

Es ist völlig egal, wie die Forschungsergebnisse aussehen, egal was noch alles entdeckt ist… alles lässt sich auf Gott hin deuten. Bei allem kann man von Gott ausgehen.
Denn einzig und allein, ob ich von der Grundannahme "Gott" ausgehe oder nicht, entscheidet über die Möglichkeit etwas teleologisch zu deuten oder nicht.

Holuwir
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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Montag 5. Juni 2017, 20:13

Christel hat geschrieben:
Samstag 6. Mai 2017, 20:14
In der Bibel geht es um ganz andere Fragen, als um die Frage „WIE“ die Natur entstanden ist. Die Bibel erzählt uns nicht, welche Mechanismen wirken…
[...]
Es ist völlig egal, wie die Forschungsergebnisse aussehen, egal was noch alles entdeckt ist… alles lässt sich auf Gott hin deuten. Bei allem kann man von Gott ausgehen.
Ich habe im Thema "Alle erkennen Gott!?" darauf geantwortet.
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Mittwoch 7. Juni 2017, 16:58

Alles in der Schöpfung ist miteinander verwandt. Selbst mit der Zitrone ist der Mensch verwandt, schrieb Hoimar von Ditfurth in seinem Buch: " Der Geist fiel nicht vom Himmel"

Alles ist miteinander verwoben....
Liebe Grüße von Ga-chen

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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Atheisius » Mittwoch 7. Juni 2017, 20:17

......Selbst mit der Zitrone ist der Mensch verwandt
Manche Menschen sind da eher mit einem guten Pils verwandt und bevorzugen dies :D

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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Donnerstag 8. Juni 2017, 22:04

...cool 😁
Liebe Grüße von Ga-chen

Augustinus suchte nach Gott und grübelte und grübelte und ging an einen Strand. Dort traf er einen Jungen, der mit einem Löffel Wasser aus dem Meer auf den Strand goss. Auf die Frage, was er da mache, antwortete der Junge: "Ich löffel das Meer aus!" In dem Moment sprach Gott zu Augustinus: "Genau das machst du!"

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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Sonntag 25. Juni 2017, 01:16

Neue evolutionäre Daseinsformen auf Plastikmüll in den Meeren entdeckt....eben auf Arte gesehen....
Liebe Grüße von Ga-chen

Augustinus suchte nach Gott und grübelte und grübelte und ging an einen Strand. Dort traf er einen Jungen, der mit einem Löffel Wasser aus dem Meer auf den Strand goss. Auf die Frage, was er da mache, antwortete der Junge: "Ich löffel das Meer aus!" In dem Moment sprach Gott zu Augustinus: "Genau das machst du!"

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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Sonntag 25. Juni 2017, 03:47

Ga-chen hat geschrieben:
Sonntag 25. Juni 2017, 01:16
Neue evolutionäre Daseinsformen auf Plastikmüll in den Meeren entdeckt....eben auf Arte gesehen....
Nach vielen Milliarden Jahren entsteht daraus der Mr. Tüte, im Ösideutsch: der Herr Sackerl

Ein Glück, dass heute die Menschen die Plastiktüten (-sackerln) ins Meer schmeissen, so kommt wenigstens Leben hervor. :wink: Wie immer natürlich aus sich selbst, eh klar, und ist das Ding dann wenigstens ein Plastikfresser? 8O

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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Sonntag 25. Juni 2017, 19:38

Bakterien-Plastik-Fresser gibt es auch....die neuen Arten sind es anscheinend nicht.

Ziemlich alarmierend der Plastikmüll im Meer!
Liebe Grüße von Ga-chen

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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Sonntag 25. Juni 2017, 19:41

Die Sendung ging der Frage nach, wo die 99 % Plastik verbleiben, da nur 1% an der Oberfläche schwimmt...

....vieles scheint in den Tiefen der Meere zu verschwinden....vieles wird von Plankton und somit auch von Fischen gefressen und landet auf unseren Tellern...
Liebe Grüße von Ga-chen

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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Sonntag 25. Juni 2017, 20:06

Ga-chen hat geschrieben:
Sonntag 25. Juni 2017, 19:41
Die Sendung ging der Frage nach, wo die 99 % Plastik verbleiben, da nur 1% an der Oberfläche schwimmt...

....vieles scheint in den Tiefen der Meere zu verschwinden....vieles wird von Plankton und somit auch von Fischen gefressen und landet auf unseren Tellern...
Jetzt ist mir klar, warum die Haifischflossensuppe heute so plastisch schmeckte :P

"Ich werde die verderben die die Erde verderben!" - irgendwo in der Offenbarung genannt. Freuen wir Verderber uns nur, denn...

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Re: Darwins Evolutionstheorie versus Schöpfungslehre in den USA

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Mittwoch 28. Juni 2017, 23:59

Hahaha
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Augustinus suchte nach Gott und grübelte und grübelte und ging an einen Strand. Dort traf er einen Jungen, der mit einem Löffel Wasser aus dem Meer auf den Strand goss. Auf die Frage, was er da mache, antwortete der Junge: "Ich löffel das Meer aus!" In dem Moment sprach Gott zu Augustinus: "Genau das machst du!"

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