Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

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Familienname B.
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Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Samstag 2. März 2019, 19:58

Als erstes sind dies - egal wie man oder frau darüber denkt - Menschen. Habe an der Arbeit Kontakt mit diesen Menschen. So es denn sprachlich möglich ist.
>>Hier nun ein wissenswerter Beitrag von einem wissenden Menschen der nachrechnet und verständlich erklärt. Wichtig ist eben auch das ganze drumherum des Arbeitsmarktes.
11.45min die sich lohnen!
https://www.youtube.com/watch?v=DApaXcH3Eo8

Mit freundlichem Gruß an alle Interessierten!

Familienname B.
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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Mittwoch 3. April 2019, 21:14

Taschengeld für Asylbewerber soll steigen

Schon jetzt ist es laut §3 des Asylbewerbergesetz
- neben den
Leistungen zur Deckung des Bedarfs an Ernährung, Kleidung, Gesundheitspflege und Gebrauchs- und Verbrauchsgütern des Haushaltes
zu den
Leistungen zur Deckung persönlicher Bedürfnisse des täglichen Lebens, also des sogenannten persönlichen Bedarfs bei der Unterbringung in Erstaufnahmeeinrichtungen
"Soweit mit vereinbartem Verwaltungsaufwand möglich, sollen diese durch Sachleistungen gedeckt werden. Soweit sachleistungen nicht in vertretbaren Verwaltungsaufwand möglich sind, können auch Leistungen in Form von Wertgutscheinen, von anderen vergleichbaren Abrechnungen oder von Geldleistungen gewährt werden. Werden alle notwendigen persönlichen Bedarfe durch Geldbetrag zur Deckung aller notwendigen persönlicher Bedarfe monatlich für
1. alleinstehende Leistungsberechtigte ...135eu."

Mein Gott - bürokratendeutsch^^ in Hochform!

Nun soll laut Bundesarbeitsminister Hubertus Heil von der SPD die finanziellen Zuwanderungsanreize für Asylforderer weiter erhöht werden. Vorgesehen ist
Alleinstehende von besagten^^ 135 auf 150 eu zu steigern
bei Ehegatten und Lebenspartnern von 122 auf 136eu
bei Jugendlichen von 76 auf 79eu
Kinder unter 6 Jahren von 79 auf 84eu
Kinder zwischen 6 und 13 Jahren von 83 auf 97eu anzuheben.

Leistungsberechtigt

sind zunächst alle anerkannten, geduldeten oder mit einer Aufenthaltserlaubnis ausgestattenten Asylbewerber sowie deren Ehegatten (wieviele?), Lebenspartner und minderjährige Kinder.

Weil der Bundesrat den Erhöhungsplan ablehnte, landete er im Vermittlungsausschuss. Dort wurde das Verfahren dann so lange vertagt bis es wegen des Endes der Bundestagswahlperiode 2017 versandete... ....
Man fürchtete offenbar den ZORN der Wähler bei der Bundestagswahl, weshalb das Taschengeld noch auf der Höhe des Jahres 2016 liegt.

Und wieviel Jahre insgesamt hat man in der Kneffelbude in Berlin gebraucht um das Kindergeld um schwindelerregende 5eu anzuheben?

Anwendbar?
Grundgesetz
Artikel 20
Absatz 4.

Auch hier bitte ich um möglichst viele schriftliche Meinungen von denen die dies gelesen haben.

Zitat (nicht vom frommen Bonhoeffer)
In der Karibik lacht die Sonne-
über Deutschland die ganze Welt!

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Freitag 5. April 2019, 07:01

Zum Video: Oha....,krass!

Gut finde ich aber, dass er sagt, damit sei nicht gemeint, dass wir keine Flüchtlinge aufnehmen sollen.....
Liebe Grüße von Ga-chen

................
Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
(von Theodoric)

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Sonntag 14. April 2019, 18:53

Ein paar weitere Infos...

Laut "Wirtschaftswoche" überwiesen die Merkylanten 2015 offiziell per Bank (oft wird das Geld aus den staatlichen Leistungen an Menschen übergeben die "Heimfahrn") - gewissermaßen vom bedingungslosen, steuerfreiem Grundeinkommen übriggebliebes, beispielsweise:

18 Mill. eu allein nach Syrien.
Aktuell hat sich das ganze^^ verzehnfacht und liegt bei 189 Mill eu Überweisungen.
>> Einzige Bedingung für die Sorgenfreirundumvollkaskoversorgung
(Mutter Theresas Wohlfühlsozialismus - reicht dummerweise nicht für den hiesigen Werktätigen, da gilt später oft: Altersarmut)):
der illegale Grenzübertritt, der seit 2015 straffrei ist.
> Das Geld stammt aus den Steuer- und Sozialabgaben der hier tätigen Menschen... wurden wir auch nur ansatzweise gefragt?
>> Wo liegt da der Unterschied zu Feudalherren, Junkern, Dikatoren?

Auf Anfrage der AfD Antwortete die Bundesregierung:
Seit dem Ende des Abschiebestopps haben die Behörden in der BRD mit
22 Flügen 533 Afghanen in ihre Heimat zurückgebracht.
Das Chartern der Maschinen kostete danach fast 5,5 Mill eu . Insgesamt 1.470 Begleiter wurden eingesetzt.

Hole jetzt mal aus...
die Asylfrage wurde EU weit zuerst im Dubliner Übereinkommen , dann Dublin zwo und 2013 schließlich Dublin 3 geregelt. Derjenige EU- Staat ist für die Bearbeitung eines Asylantrags zuständig, den der Fordernde als erstes betreten hat. Ist ja bekannt...
Reisen
diese Menschen illegal in die BRD weiter, dürfen sie grundsätzlich im Rahmen eines sogenannten Wiederaufnahmeverfahrens in den Einreisestaat zurückgeschickt werden, der seinerseits zur Wiederaufnahme verpflichtet ist.
Da gibt´s auch einige Regeln z.B. Artikel 3 Absatz 1 der Dublin 3 Verordnung (Verordnung Nr.604/2013 des EU- Parlamentes und Rates vom 26.Juni 2013)
Artikel 13, Absatz 1
Artikel22 Absatz 3
Artikel29 Absatz 2
....
....

will aber hier nicht bürokratisieren, bin ja schließlich kein Eurokrat!

Am 19.März 2019 hat der Europäische Gerichtshof bekräftigt, das die Rückführung von Dublin - Mirgranten von 6 auf 12 Monate verlängert werden kann, wenn ein Asylbewerber
abgetaucht ist
um sich der Abschiebung zu entziehen. Ebenso billigte der EuGH Überstellungen in EU- Staaten mit niedrigeren Sozialstandarts , was für die BRD als Hauptzielland weiterreisender Migranten besonders relevant ist!

Die Linke fragte an und die Bundesregierung antwortete:
im letzten Jahr gab es laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (kurz BAMF)
7.079 Überstellungsversuche an Griechenland.
Aber nur 183 mal wurde der Rücknahme zugestimmt und damit in fast 97% der Fälle die Rücknahme verweigert.
In Real wurden seitens des vereinten Wirtschaftsgebietes- siehe GG Artikel 133 - 6 Menschen überstellt, das sind nichtmal 0,1% aller Überstellungsgesuche nur nach Athen!

GG Artikel 20 / Absatz 2.

Nun nehmt doch endlich eure Krücke
und haut den Bundestag in Stücke!
:wink:

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Dienstag 16. April 2019, 20:09

Hier noch ein -sicher etwas überspitzter- Artikel von AN zum Thema^^:

Eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat die Abgabenbelastung von Arbeitnehmern in verschiedenen Ländern untersucht. Ergebnis: Das Merkel-Regime ist Weltspitze, wenn es um das Abpressen von Steuern und Sozialbeiträgen geht. Gleichzeitig wird das Land immer mehr dem Verfall preisgegeben.

von Steven Jäger

Was viele Bundesbürger tief im Inneren schon seit Jahren wissen, hat die OECD nun schwarz auf weiß präsentiert: Die BRD ist eine absolute Steuerhölle. Im weltweiten Vergleich zur Belastung der Bürger mit Steuern und Sozialabgaben landet das Merkel-Regime souverän auf Platz 2. Nur im islamisierten Belgien greift der Staat noch etwas tiefer in die Taschen der hart arbeitenden Bevölkerung.

Doch was passiert mit all dem Geld, das den Menschen hierzulande abgenommen wird? In die Infrastruktur scheint es jedenfalls nicht zu fließen. Nicht nur Einheimische, sondern auch immer mehr Touristen beklagen sich etwa über unpünktliche öffentliche Verkehrsmittel, im schlechten Zustand befindliche Straßen oder ein mobiles Internet, welches nur mit viel Glück an der richtigen Stelle und bei schönem Wetter mit maximal möglicher Leistung arbeiten kann. Von einem scheinbar hochentwickelten Land müsste man eigentlich etwas anderes erwarten können.

Dies legt den Verdacht nahe, dass es absolut keinen Zusammenhang zwischen der Höhe der Abgabenlast und der Qualität der Infrastruktur gibt. Denn während in der Steuer- und Abgabenhölle BRD alles schrittweise verfällt, ist etwa das Wort „Verspätung“ in Bezug auf öffentliche Verkehrsmittel in Japan (Platz 28 in der Studie) oder in der Schweiz (Platz 33) geradezu ein Fremdwort. Und auch sonst haben die Städte in diesen beiden Ländern viel mehr mit Ordnung und Sauberkeit zu tun als die bereicherten Metropolen der BRD.

Wozu werden also die vielen Milliarden in Deutschland verwendet? Sicherlich ahnen Sie es bereits. Tatsächlich entfällt in Deutschland mehr als die Hälfte der Staatsausgaben auf Sozialleistungen. Und seit die Bundeskanzlerin unsere Heimat im Jahre 2015 offiziell zum Sozialamt der Welt deklariert hat, ist die Tendenz stark steigend. Unser hart erarbeiteter Wohlstand wird mit vollen Händen an jeden verteilt, der es schafft, unerlaubt ins Land einzureisen.

Und dafür werden wir alle massiv zur Kasse gebeten. „In Deutschland lag der durchschnittliche Steuersatz für einen gewöhnlichen Arbeitnehmer 2018 bei 39,7 Prozent“, rechnen die Forscher der OECD vor. Nicht wenige Erwerbstätige durften schon Erfahrungen mit dem Spitzensteuersatz von 42 Prozent machen, der bereits ab einem zu versteuerndem Einkommen von 55.961 Euro greift. Ob man damit schon als reich gilt, darf zurecht bezweifelt werden.

Während die Infrastruktur in der BRD Schritt für Schritt verfällt, sackt das Merkel-Regime beinahe jedes Jahr mehr Geld ein als noch im Vorjahr. „Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden (ohne reine Gemeindesteuern) stiegen im Haushaltsjahr 2018 gegenüber 2017 um insgesamt 5,8 % auf 713,6 Mrd. €“, teilte das Bundesfinanzministerium dazu freudig mit. Doch die Haushaltsplanung des Bundes sieht bis 2021 nur rund acht Prozent aller Ausgaben für Bildung, Forschung, Verkehr und Infrastruktur vor.

Die standesgemäße Alimentierung art- und kulturfremder Zuwanderer steht hingegen ganz offenbar an erster Stelle der staatlichen Aufgaben. Da trifft es sich gut, dass laut einschlägiger Prognosen das Steueraufkommen in Deutschland bis 2020 auf 839 Milliarden Euro steigen soll. Angesichts der noch immer sperrangelweit offenen Grenzen ist dies auch bitter nötig. Nicht, dass am Ende noch ein Merkel-Gast unzufrieden ist, weil er statt im noblen Luxusappartement in einem schlichten Wohncontainer hausen muss.

"Deutschland hat ein Problem
weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.
Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, imdem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird.
Es ist vollkommen egal wofür
, es kann auch radikal verschwendet werden-
Hauptsache, die Deutschen haben es nicht.Schon ist die Welt gerettet."

Joseph (Joska) Fischer (Die Grünen)
Ex- Außenminister & Ex Vizekanzler.

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Dienstag 16. April 2019, 21:50

Und die allseits beklagten horrend gestiegenen Mieten gehen letztlich auch aus das Konto Flüchtlinge. Jahrelang hatte man aufgrund des Bevölkerungsrückganges mit einem Überangebot an Wohnraum gerechnet. Und dann sind in kurzer Zeit 1,5 Mio Menschen mehr im Land und wir stehen vor einer Verknappung. Plötzlich übersteigt die Nachfrage das Angebot. Sowas lässt die Preise explodieren. Leidtragende sind Menschen mit geringem Einkommen, u. a. auch Studenten. Aber "Wir schaffen das."
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Mittwoch 17. April 2019, 19:30

Freue mich sehr das zumindest du Holuwir, eine Meinung hast und hier kundtust.
Die geneigten Leser ringsrum haben scheinbar keine Meinung zu diesem doch wichtigen Thema, das ja jeden Steuerzahler betrifft! Jeden Mieter, oft Passanten, Frauen und viele andere...
Oder liege ich da falsch?
Verweisen möchte ich speziell für ängstliche Hasenfüße auf den Artikel 5 des Grundgesetzes-
Meinungsfreiheit.
Dies ist ein hoher Wert, um den uns manche in der Welt beneiden - außerdem zählt es hier zu den Grundrechten. Warum sollen wir davon keinen Gebrauch machen? ??
Und laßt doch die "Oberen" ruhig wissen, welche Meinungen und welchen Willen der Souverän - das deutsche Staatsvolk - hat! !!
>> Alles viel zu ruhig in diesem Land...

Menschen
sind grob in drei Kategorien zu unterteilen:
die wenigen die dafür sorgen das etwas geschieht
die vielen die zuschauen wie etwas geschieht
und die überwältigende Mehrheit -
die keine Ahnung hat was überhaupt geschied.

Anonymousnews.

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Sonntag 28. April 2019, 17:17

Nigeria und das Land der Deutschen

Nigeria ist mit z.Z. 190 Millionen Menschen das bevölkerungsreichste Land Afrikas.
1950 gab es rund 38 Millionen Einwohner.
Von 1989 bis 2019 hat sich die Einwohnerzahl verdoppelt.
2030 rechnet man mit ca. 264 Millionen und
2050 gar mit 411 Millionen Einwohnern.
Die Alterspyramide von 2016 sieht auch wirklich genauso aus wie eine Pyramide.
Aber was hat dies nun mit unserem Land zu tun?
Ganz einfach...das BAMF teilte kürzlich mit, das die meisten Asylanträge im März 2019 von Syrern gestellt wurden, gefolgt von Nigerianern. Das bedeutet eine Steigerung in diesem Jahr um ca. 30% der Erstanträge der Nigerianer.
Der Bundestagsabgeordnete Armin Schuster (CDU) kritisierte, das fast kein nigerianischer Asylbewerber Papiere vorlege, was die Rückführung erschwere.
( Ein Parkzettel wird bekanntlich in der BRD strenger vollsteckt als ein abgelehnter Aufenthaltstitel!)
"auch der Import krimineller Strukturen" aus dem Heimatland könne hier zum Problem werden.

Aha.

Das BKA stellt in einem Bericht 2016 fest das nach den Erkenntnissen von Europol das Nigerianer europaweit die vorherrschende Nationalität beim Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung darstellen. "Auffallend bei nigerianischen Tätern im Bereich Menschenhandel ist ihr hoher Organisationsgrad. Arbeitsteilung und Spezialisierung sind stark ausgeprägt, weiterhin reagieren diese Tätergruppen mit großer Flexibilität auf staatliche Abwehrmaßnahmen."
Im BKA Bericht 2017 wird eine verstärkte Schleuserkriminalität bei Nigerianern festgestellt. Eine "Schleusung" von Nigeria über Libyen und Italien kostet danach 30.000 Euronen und mehr.
Ende Februar zitierte der "Spiegel Online" aus einem vertraulichen Bericht in dem der BND vor der Ausbreitung mafiöser Organisationen aus Nigeria in der BRD warnt. Der massive Zuzug von Asylforderern werde zu einem Wachstum der "äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität führen." Im Italien hätten sich Gruppen wie die "Schwarze Axt" - "Black Axe" teils auf die Augenhöhe der dortigen Mafia hochgekämpft. Nun wollen sich sich nach uns zu "strecken", da die hohen Profite durch Migratenschlepperei, Menschenhandel und Prostitution winken.
Diese schwarze Mafia setzt zur Einschüchterung ihrer Opfer auch einen Voodoo - Zauber ein, dem oder derjenigen der/ die seinen/ ihren Vertrag bricht, - wird vor Abreise im Heimatland von Voodoo- Priestern mit Krankheit und Verrückwerden gedroht, falls sie denn das viele Schleusergeld nicht zurückzahlen.
Die Bereitschaft der oft sehr abergläubischen Frauen, vor Gericht auszusagen ist sehr gering.


Jede Zeit, jede Kultur, jede Sitte und Tradition hat ihren Stil,
hat ihre ihr zukommenden Zartheiten und Härten
Schönheiten und Grausamkeiten,
hält gewisse Leiden für selbstverständlich,
nimmt gewisse Übel geduldig hin.
Zum wirklichen Leiden, zur Hölle

wird das menschliche Leben nur da wo sich
zwei Zeiten
zwei Kulturen und Religionen
einander überschneiden.


Hermann Hesse.

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Mittwoch 15. Mai 2019, 21:11

Wer will denn schon FREIWILLIG aus dem
Rundumsorglosvollkaskonullbeteidigungs - Programm aussteigen? ?

https://deutsch.rt.com/inland/88159-wen ... gn=firefox

und andrererseits - also Deutsche die von der BRD genug haben und auswandern :

gleicher Beitrag aber ganz unten unter "Neue Züricher Zeitung", Video wissenswert, 4.01min.

Mit freudlichem Gruß
in Erwartung EURER Meinungen... 8O

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Samstag 25. Mai 2019, 23:06

Janz einfach eine Meinung haben und sie hier vertreten.
Ist das dermaßen schwer? :?:

Besiedeln wirklich nur Pisa - Krüppel unser Land? :roll:

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Christel » Sonntag 2. Juni 2019, 13:23

Die Einübung in die ökonomische Notwendigkeit, "unnütze Esser" zu beseitigen, wurde den Schülern z.B. in Dreisatz-Rechenaufgaben nahegebracht:
"Der jährliche Aufwand des Staates für einen Geisteskranken beträgt im Durchschnitt 766 RM, ein Tauber oder Blinder kostet 615 RM, ein Krüppel 600 RM. In geschlossenen Anstalten werden auf Staatskosten versorgt: 167.000 Geisteskranke, 8.300 Taube und Blinde, 20.600 Krüppel.
Wieviele Mill. RM kosten diese Gebrechlichen jährlich? Wieviele erbgesunde Familien könnten bei 60 RM durchschnittlicher Monatsmiete für diese Summe untergebracht werden?"
(entnommen aus: Flessau, Kurt-Ingo: Schule der Diktatur. Lehrpläne und Schulbücher des Nationalsozialismus. Frankfurt/ M. 1984, S. 201)
Quelle: https://sonderpaedagoge.quibbling.de/ge ... ozialismus
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

Holuwir
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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Sonntag 2. Juni 2019, 20:36

Es ist schon ein starkes Stück, das Euthanasieprogramm der Nazis mit der Ablehnung des ungesteuerten Zuzugs von Menschen aus überbevölkerten, fremden Kulturkreisen, die hier ihre Lebensumstände verbessern wollen, in Verbindung zu bringen.
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Sonntag 2. Juni 2019, 23:18

Da geb ich dir vollkommen Recht Holuwir- das ist einfach unfassbar!

Christel
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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Christel » Montag 3. Juni 2019, 22:25

Holuwir, was ist? Meinst Du meinen Beitrag?

Ich las die Überschrift:
„Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?“
Und mir viel ein „Was kostet ein Behinderter?“
Das ist eine rein assoziative Verknüpfung. – Diese zeigt, dass hier dieselbe rationalistische Denkweise vorliegt. Eine Denkweise, die den Menschen und dessen Nöte ausblendet.

Kürzlich höre ich eine Frau nörgeln, dass die Flüchtlinge auch noch eine Wohnung bekommen. – Sie selbst hat Arbeit, eine Wohnung, ein Auto… sie selbst lebt in gesicherten Verhältnissen.
Sie bekommt aufgrund der Flüchtlinge nicht weniger und sie würde auch keinen Cent mehr bekommen, wären die Flüchtlinge nicht hier. – Aber offensichtlich, kann sie es anderen nicht gönnen.

Aber da du das Euthanasieprogramm der Nazis ansprichst, ich denke das ist vielen Menschen heute nicht klar. Oder weshalb haben so viele rechts gewählt? Wissen sie nicht was damals passiert ist? Ist ihnen nicht klar, dass sie selbst oder Angehörige erkranken können?

Was damals in Deutschland passiert ist war kein Ausrutscher, der nicht mehr möglich wäre. Die Nazis waren nicht krank, es waren ganz normale Menschen. - Es ist die Denkweise, die Folgen hat. - Wehret den Anfängen!

Ich weiß, mancher sieht das anders, schon damals, "wir doch nicht…" - alle hielten sich für „nicht schuldig“:
Zu Beginn des Nürnberger Prozesses war keiner der Angeklagten bereit, Verantwortung für die Kriegsverbrechen auf sich zu nehmen. Alle bezeichneten sich im Sinne der Anklage als nicht schuldig. https://www.planet-wissen.de/geschichte ... ss100.html
Und hier im Osten hatten wir ja gelernt, dass die Nazis alle im Westen sind. - Also wir sind es nicht!!!!
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

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Ein 60zig jähriger mit 250.000 eu Pension findet die massenhafte Zuwanderung Kulturfremder sehr gut

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Donnerstag 20. Juni 2019, 18:08


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