Was die Welt Im Innersten zusammenhält

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Christel
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Christel »

Konntest Du es nicht gut sein lassen? Ich war doch schon weg. Du hattest gesiegt!
Holuwir hat geschrieben: Freitag 9. Januar 2026, 09:50 Tust es als persönlichen Angriff ab und zeigst wie moralisch tiefstehend Atheisten seien.
Irrtum! Als Christin, denke ich sowieso, dass alle Menschen Sünder sind. Gerade, als im Osten aufgewachsene Christin, in einem Gebiet, wo Christen und vor allem Katholikin nur eine kleine Minderheit sind, denke ich nicht so schwarz/weiß wie Du mir unterstellst.

Du Holuwir, da bin ich sicher, warst schon so wie Du heute bist, auch als Du noch als gläubiger Zeuge Jehovas missionierend von Tür zu Tür gegangen bist. Dich hat nicht erst der Atheismus zu dem gemacht, der Du heute bist.
Holuwir hat geschrieben: Freitag 9. Januar 2026, 09:50 Nein, du brauchst deinem Glauben nicht abzuschwören. […]
Aber behaupte nie mehr, vor allem nicht öffentlich in Foren, er hätte irgendetwas mit Wirklichkeit zu tun.
Forenverbot für bekennenden Christen? - Nun gut, im Iran könnte ich meinen Glauben auch nicht öffentlich bekennen.
„Jesus Christus, der Auferstandene, das bedeutet, dass Gott aus Liebe und Allmacht dem Tod ein Ende macht und eine neue Schöpfung ins Leben ruft, neues Leben schenkt.“ Dietrich Bonhoeffer (Das Wunder der Osterbotschaft)
Holuwir
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Du hast den Argumenten aus der Wissenschaft, die gegen deinen Glauben sprechen, einfach nichts entgegenzusetzen. Du hast zwar unermüdlich versucht, sie zu torpedieren und damit möglichst unschädlich zu machen, indem du u. a. von mir benutzte Begriffe in einer von mir nicht beabsichtigten Bedeutung verwendet hast, in der dann meine Aussage als unsinnig erscheinen muss.

Auf anderes, z. B. auf die von mir ins Spiel gebrachte Frage, wie denn die Menschheit auf die Idee gekommen sei, es gäbe unsichtbare Wesen, die nur Geist seien, hast du überhaupt nicht mehr geantwortet. Meine Darlegungen dazu hast du hingegen als falsch bezeichnet, aber dies auf eine Weise begründet, die gar nichts mit der Fragestellung zu tun hat. Dies dann bloßzustellen und deutlich beim Namen zu nennen, bezeichnest du als haltlose Unterstellungen, die dich als Person total diskreditiert haben.

Es ist traurig, dass du dich in persönliche Angriffe flüchtest, nachdem du erkennen musstest, dass du auf der sachlichen Ebene keine Chance hast. Nein, entgegen deiner Behauptungen sind Wissenschaft und Glauben unvereinbar. Aber damit muss ein Gläubiger eben leben. Wenn er dies öffentlich zu leugnen versucht, dann muss er mit Widerspruch rechnen. Auch damit muss er leben. Das dann als Christenverfolgung hinzustellen, ist schon ein starkes Stück.

Ich habe dir nichts getan, außer deine Methoden anzuprangern, wie du mit unangenehmen, sachlichen Argumenten umgehst. Das werde ich auch weiterhin tun, auch wenn du dich zurückziehst und dies damit zu verhindern suchst. Es ist für mich eine traurige Erfahrung, dass eine sachliche Diskussion mit Gläubigen offensichtlich unmöglich ist.
Alle Indizien sprechen für Selbstentstehung der Welt und des Lebens in seiner Vielfalt, keine für Schöpfung und es gibt keine Indizien contra Selbstentstehung, jedoch viele contra Schöpfung. Warum also sollte ich gegen alle Vernunft an Schöpfung glauben?
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