Alle erkennen Gott!?

Diskussionen rund um Glaubensfragen

Moderatoren: niels, Kirche und Religionen

Forumsregeln
Glaube und Religion im Eichsfeld Wiki:
Religion im Eichsfeld
Kategorie: Religion im Eichsfeld
Kirchen im Eichsfeld
Gerdy
Senior- Mitglied
Beiträge: 167
Registriert: Dienstag 22. Dezember 2009, 11:00
PLZ: 2362
Wohnort: Wien

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Samstag 17. Juni 2017, 11:59

Das ist also Fakt für einen ANTIGOTTbeweis, weil es angeblich Gott nicht gibt - sehr glaubhaft :(

Holuwir
Senior- Mitglied
Beiträge: 350
Registriert: Dienstag 30. August 2016, 09:42
PLZ: 89165

Immer mehr Menschen erkennen: Es gibt keinen Gott. Leider immer noch viel zu wenige.

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Samstag 17. Juni 2017, 12:19

Gerdy hat geschrieben:
Samstag 17. Juni 2017, 11:59
Das ist also Fakt für einen ANTIGOTTbeweis, weil es angeblich Gott nicht gibt - sehr glaubhaft :(
Wenn es diesen Gott gäbe, dann wäre es unverantwortlich von ihm, tatenlos zuzusehen, wie sich die Menschen seinetwegen streiten, gar sich die Köpfe einschlagen (oder abhauen). Es wäre ein Klacks für ihn, endlich eindeutig klarzustellen, was denn die richtige Form der Anbetung sei, die er von den Menschen verlange. Dann könnte er auch schnurstracks alle umbringen, die das dann nicht akzeptieren wollten, so wie er es in der Sintflut schon einmal getan hat. (Da hatte er nur dummerweise übersehen, dass er erst seinen Sohn auf die Erde schicken und umbringen lassen musste, ehe das dann auch nachhaltige Wirkung haben konnte.)
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

Benutzeravatar
Atheisius
Senior- Mitglied
Beiträge: 837
Registriert: Donnerstag 24. September 2015, 16:40
PLZ: 11111

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Atheisius » Samstag 17. Juni 2017, 16:16

Holuwir schrieb:
Dabei findet die wirkliche Auseinandersetzung zwischen Religion und Aufklärung statt. Dies erleben wir hier im Forum wie bei jeder Religion, die entsprechend ihrer Möglichkeiten, die ihnen die Gesellschaft dazu gewährt, jegliche Aufklärung nach Kräften hintertreibt, um ihren Einfluss zu sichern. Solange Menschen glauben, ein Gott stünde hinter ihnen, werden sie unversöhnlich sein, uneinsichtig für jede Erkenntnis, die dem widerspricht. Sie werden sich und andere mit größter Hochachtung bedenken, wenn sie tapfer, unerschütterlich und kompromisslos für ihren Glauben eingetreten sind. Dort liegt des Übels Wurzel. Aber ich fürchte, die Religion wird stärker sein, einfach, weil religiöse Menschen die Welt mit Nachkommen überschwemmen, die sie als Geschenk Gottes ansehen.
Alles richtig!

Ich bin da aber etwas zuversichtlicher: In Europa wurde infolge der Aufklärung das Christentum säkularisiert. Es gibt zwar immer noch einzelne Spinner, aber die werden nicht mehr ernst genommen.
Mit dem Islam in Europa muss und wird das Gleiche passieren. Dafür tragen nicht die Religionen Verantwortung, denn die lehnen das natürlich ab, sondern die Politik. Und da sind doch schon gute Ansätze vorhanden. Ein liberalisierter Islam in Europa muss als nächstes Ziel auf der Tagesordnung aller Parteien stehen. Die Säkularisierung dieses europäischen Islam setzt dann von ganz allein ein.

Gerdy
Senior- Mitglied
Beiträge: 167
Registriert: Dienstag 22. Dezember 2009, 11:00
PLZ: 2362
Wohnort: Wien

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Samstag 17. Juni 2017, 16:30

Atheistfromme Sprüche eines träumenden Propheten:
Atheisius hat geschrieben:
Samstag 17. Juni 2017, 16:16
Ein liberalisierter Islam in Europa muss als nächstes Ziel auf der Tagesordnung aller Parteien stehen. Die Säkularisierung dieses europäischen Islam setzt dann von ganz allein ein.
:P

Benutzeravatar
Atheisius
Senior- Mitglied
Beiträge: 837
Registriert: Donnerstag 24. September 2015, 16:40
PLZ: 11111

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Atheisius » Samstag 17. Juni 2017, 19:48

Die Frage, welche Vorgehensweise gegen diesen Islamismus du für richtig hältst, hast du nicht beantwortet.
Also, noch einmal, was sind deine Vorschläge?

Gerdy
Senior- Mitglied
Beiträge: 167
Registriert: Dienstag 22. Dezember 2009, 11:00
PLZ: 2362
Wohnort: Wien

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Samstag 17. Juni 2017, 20:04

Atheisius hat geschrieben:
Samstag 17. Juni 2017, 19:48
Die Frage, welche Vorgehensweise gegen diesen Islamismus du für richtig hältst, hast du nicht beantwortet.
Also, noch einmal, was sind deine Vorschläge?
Warum nur soll ich das, was der Autor so deutlich vorschlug, wiederholen?

Lesen ist oft so aufklärend!

8O

Benutzeravatar
Atheisius
Senior- Mitglied
Beiträge: 837
Registriert: Donnerstag 24. September 2015, 16:40
PLZ: 11111

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Atheisius » Samstag 17. Juni 2017, 20:34

Ich habe dich nicht nach der Meinung eines Autors gefragt, sondern nach deiner eigenen Meinung über eine zweckmäßige Vorgehensweise!

Christel
Senior- Mitglied
Beiträge: 3302
Registriert: Montag 22. Mai 2006, 19:55
PLZ: 99734

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Christel » Samstag 17. Juni 2017, 21:13

Ihr seid weg vom Thema!
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

Benutzeravatar
Atheisius
Senior- Mitglied
Beiträge: 837
Registriert: Donnerstag 24. September 2015, 16:40
PLZ: 11111

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Atheisius » Samstag 17. Juni 2017, 21:46

Ihr seid weg vom Thema!
Ja - Schon seit einiger Zeit.

Eine Antwort von Gerdy hätte ich trotzdem gerne.

Gerdy
Senior- Mitglied
Beiträge: 167
Registriert: Dienstag 22. Dezember 2009, 11:00
PLZ: 2362
Wohnort: Wien

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Sonntag 18. Juni 2017, 06:38

Ich wiederhole was ich hier herein setzte:

Autor: Und ja, ich bin für eine strikt kontrollierte Einwanderung nach dem australischen bzw. kanadischen Modell. Hält dieses Migrationschaos an, werden wir verlieren.

Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Menschen aus Syrien und dem Irak, die seit Jahren nur mehr Chaos und Gewalt kennen und die es nur mit menschenverachtenden Fanatikern zu tun haben, nicht einen anderen Zugang zu Gewalt haben?

Was würden Sie also mit den Flüchtlingen tun? Alle wieder zurückschicken?

Ich bin für die Remigration, ich bin dafür, dass die Menschen wieder in ihre Heimatländer zurückgebracht werden.

Aber das ist doch illusorisch.

Aber wir müssen damit anfangen, wir müssen sofort die Grenzen schließen, heute wollen 70 Millionen Menschen nach Europa. Wenn Sie den Nachrückern die gleichen Rechte verweigern, die Sie den bereits hier aufgenommenen 2,5 Millionen zugestanden haben, handeln Sie ungerecht. Oder wollen Sie die alle aufnehmen? Oder möchten sie am besten diese Menschen aus ihren Heimatländern abholen, damit Sie täglich Tragödien im Mittelmeer verhindern? Und wenn ja, wie viele sollen ins westliche Paradies befördert werden? Es gibt natürlich viele Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen. Was uns als Araber betrifft, sage ich, dass wir trotz der im Laufe der letzten 70 Jahre hineingeflossenen Billionen von Petrodollars versagt haben, eine moderne Gesellschaft aufzubauen. Verantwortlich hierfür sind nur wir allein!

Übrigens nachfolgendes hat mit GOTT, also dem Thema hier zu tun und ist ausserordentlich!

Die Probleme sind in der Religion angesiedelt. So wie wir Muslime sozialisiert wurden, sind wir alle tickende Zeitbomben. Meine Eltern im Libanon waren nicht gläubig, aber wenn wir andere Familienangehörige zu Festen besuchten, wurde dort gebetet. Und wissen Sie, was wir gebetet haben? Gott verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. Das steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen, ich kenne hier Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern beten und nicht nur in ihren Häusern.

Noch einmal, die Einwanderung von Muslimen gehört gestoppt, wenn dies auch von Trump, Polen, Tschechien und Ungarn forciert wird, die wissen nämlich genau WARUM! Siehe oben... wäre es die Seuche Ebola würden alle Behörden keinen rein lassen, bedenkt dabei: nicht a l l e sind infiziert!

Christel
Senior- Mitglied
Beiträge: 3302
Registriert: Montag 22. Mai 2006, 19:55
PLZ: 99734

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Christel » Donnerstag 22. Juni 2017, 12:45

Gerdy hat geschrieben:
Sonntag 18. Juni 2017, 06:38
Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Menschen aus Syrien und dem Irak, die seit Jahren nur mehr Chaos und Gewalt kennen und die es nur mit menschenverachtenden Fanatikern zu tun haben, nicht einen anderen Zugang zu Gewalt haben?
Diese Frage hätte man so oder ähnlich der Generation der Deutschen nach 1945 stellen können. Waren diese Menschen fähig zu Frieden, Demokratie und Toleranz?

Was in dem Artikel steht sind Halbwahrheiten!

Als nach dem Krieg in der Aufbauphase viele Ausländer nach Westdeutschland geholt wurden, kamen sie selbst unter der Vorgabe hier nicht ständig zu bleiben. Also wurde Integration gar nicht angestrebt.
Das ist anders, wenn jemand herkommt und bleiben will. Ich selbst kenne Beispiele, wo Integration rasant schnell verlief, staunenswert schnell…

Aber all das ist hier nicht das Thema. Es gibt genug Themen hier in Forum, wo das diskutiert werden kann.
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

Christel
Senior- Mitglied
Beiträge: 3302
Registriert: Montag 22. Mai 2006, 19:55
PLZ: 99734

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Christel » Donnerstag 22. Juni 2017, 13:15

Ich ging hier im Thema von der Feststellung des Paulus aus „alle erkennen Gott in der Schöpfung“. Paulus selbst räumt ein, dass dies mit unterschiedlichen Vorstellungen einhergeht, auch mit der Verwechselung der Schöpfung mit Gott und doch hält Paulus diese (wenn auch unvollkommene) Gotteserkenntnis für selbstverständlich.

Damals war das so. Ist es heute anders? Ich habe da meine Zweifel, denn z.B. Einsteins Gotteserkenntnis hätte Paulus als (unvollkommene) Gotteserkenntnis anerkennt. Heute versucht man seine „kosmische Religiosität“ atheistisch zu vereinnahmen.

----------
Holuwir begründet seine Ablehnung der Schöpfungsvorstellung so:
Holuwir hat geschrieben:
Samstag 1. Oktober 2016, 09:58
Meine Behauptung ist, dass ein Schöpfungsakt in Eingriffen von außen in die physikalischen und damit auch chemischen Elementarprozesse bestehen müsste.
Das ist eine falsche Grundannahme. Schöpfung bedeutet nach christlichen Vorstellungen, nicht nur Eingriff in eine bestehende Ordnung, sondern Schaffung von „Etwas“. Weshalb gibt es überhaupt etwas?
Creatio ex nihilo (lateinisch: Schöpfung aus dem Nichts oder Schöpfung aus nichts) bezeichnet die Entstehung der Welt bzw. des Universums voraussetzungslos aus dem Nichts.
https://de.wikipedia.org/wiki/Creatio_ex_nihilo
Da Holuwirs Grundannahme falsch ist, ist auch seine Schlussfolgerung falsch:
Holuwir hat geschrieben:
Samstag 1. Oktober 2016, 09:58
Aus dieser Prämisse habe ich den Schluss gezogen, dass Schöpfung zu verneinen ist, da solche "Eingriffe" gar nicht möglich sind.
Daran ändert er nichts, indem er Schöpfungsprozesse naturwissenschaftlich erklärt und behauptet, dass geschieht alles von selbst. Dass ist lediglich Irreführung!

Der Prozess sagt selbst nichts! Es ist alles eine Frage der Deutung und der (falschen) Prämissen.
Es ist nichts Neues, das Atheisten falsche Prämissen annehmen und damit Gott widerlegen wollen. – Für mich ist allerdings nicht plausibel, wie man als Christ darauf reinfallen kann.
Kennen die Christen ihren Glauben nicht?
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

Gerdy
Senior- Mitglied
Beiträge: 167
Registriert: Dienstag 22. Dezember 2009, 11:00
PLZ: 2362
Wohnort: Wien

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Gerdy » Donnerstag 22. Juni 2017, 15:54

Christel hat geschrieben:
Donnerstag 22. Juni 2017, 12:45
Gerdy hat geschrieben:
Sonntag 18. Juni 2017, 06:38
Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Menschen aus Syrien und dem Irak, die seit Jahren nur mehr Chaos und Gewalt kennen und die es nur mit menschenverachtenden Fanatikern zu tun haben, nicht einen anderen Zugang zu Gewalt haben?
Diese Frage hätte man so oder ähnlich der Generation der Deutschen nach 1945 stellen können. Waren diese Menschen fähig zu Frieden, Demokratie und Toleranz?

Was in dem Artikel steht sind Halbwahrheiten!

Als nach dem Krieg in der Aufbauphase viele Ausländer nach Westdeutschland geholt wurden, kamen sie selbst unter der Vorgabe hier nicht ständig zu bleiben. Also wurde Integration gar nicht angestrebt.
Das ist anders, wenn jemand herkommt und bleiben will. Ich selbst kenne Beispiele, wo Integration rasant schnell verlief, staunenswert schnell…
Zu stark vergrößertem Text, nenne bitte Beispiele von Einwanderern 1945, die adäquat zu dem Bericht passen, die der libanesische Araber in seinem Bericht eingestandt - danke!
Es kommen doch alle nach Deutschland (Österr. und Schweden) und wollen bleiben! Christenflüchtlinge die nach Polen von Katholiken eingeladen wurden um zu bleiben, sind einen Tag später heimlich nach Deutschland entfleucht... Warum wohl?

Holuwir
Senior- Mitglied
Beiträge: 350
Registriert: Dienstag 30. August 2016, 09:42
PLZ: 89165

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Donnerstag 22. Juni 2017, 20:46

Christel hat geschrieben:
Donnerstag 22. Juni 2017, 13:15
Ich ging hier im Thema von der Feststellung des Paulus aus „alle erkennen Gott in der Schöpfung“. Paulus selbst räumt ein, dass dies mit unterschiedlichen Vorstellungen einhergeht, auch mit der Verwechselung der Schöpfung mit Gott und doch hält Paulus diese (wenn auch unvollkommene) Gotteserkenntnis für selbstverständlich.

Damals war das so. Ist es heute anders? Ich habe da meine Zweifel, denn z.B. Einsteins Gotteserkenntnis hätte Paulus als (unvollkommene) Gotteserkenntnis anerkennt. Heute versucht man seine „kosmische Religiosität“ atheistisch zu vereinnahmen.
Soll ich deinen Worten entnehmen, dass es ganz gleich ist, welche Vorstellung man von Gott hat. Es ist also deiner Meinung nach völlig egal, ob man sich einen persönlichen Gott vorstellt, der in die Geschicke der Menschen eingreift, oder einen abstrakten, unpersönlichen Gott, der weder als Wesen existiert, noch einen Willen hat. Das ist für mich und sicher auch für viele andere sehr verwirrend, zumal du dich zu allem Überfluss auch noch auf das kathol. Glaubensbekenntnis berufst.

Nein Christel, so geht das nicht. Du solltest schon klar bekennen, was du dir unter dem Gottesbegriff vorstellst. Mit dieser Herumeierei schaffst du es vielleicht bei einigen als jemand dazustehen, der immer recht behält, ganz gleich was man dir entgegenhält. Aber das ist keine ernsthafte Diskussion.
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

Christel
Senior- Mitglied
Beiträge: 3302
Registriert: Montag 22. Mai 2006, 19:55
PLZ: 99734

Re: Alle erkennen Gott!?

Ungelesener Beitrag von Christel » Samstag 24. Juni 2017, 23:48

Holuwir für die Themenstellung reicht es völlig aus irgendwie Gott zu erkennen.
Denn obwohl die Heiden nicht die jüdische Gottesvorstellung teilten, stellte Paulus im Brief an die Römer 1,21 fest: Denn sie haben Gott erkannt

Deine Aufgabenstellung an mich ist ein Trick um abzulenken. Du lenkst die ganze Zeit von dieser Tatsache ab: „Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit.“ (Röm 1,20)

Daran hat sich seit Paulus nichts geändert. Die meisten Menschen erkennen so Gott, unvollkommen, mit unterschiedlichen Vorstellungen verknüpft, aber doch…

Nur eine Handvoll Atheisten streiten dagegen und eiern herum. Da sind sie doch dann plötzlich sogar religiös, so wie Einstein, Kepler, Newton und vielleicht sogar wie der heilige Franziskus von Assisi. Denn von diesen Menschen meint Einstein, sie hätte seine „Kosmische Religiosität" geteilt. Siehe: https://gedankenfrei.files.wordpress.co ... nstein.pdf

Und natürlich sind das dann alles Atheisten. :roll: So drehen es sich jedenfalls die herumeiernden Atheisten.
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 20 Gäste