Klimawandel - die Megalüge

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Familienname B.
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Freitag 5. April 2019, 20:35

Äußerst interessant ist Gretas Hintergrund, vom direkten Vorfahr, der für die Entdeckung des Klimawandels den Nobelpreis bekam - persönlich verbunden mit Alfred Nobel - über Vater und Mutter (beide Stars und Geschäftsleute) zu ihr. Kann man aber mühelos im Netz finden.
Könnte ein prima Geschäftsmodel sein...
Hier mal ein junges Mädel welches ohne abzulesen wichtige Dinge erkannt hat.
Driftet jetzt aber leicht ab vom Thema...

https://www.youtube.com/watch?v=074WVddkPbw

1980 Rettet den Baum
1990 Rettet den Regenwald
2000 Rettet den Eisbär
2010 Rettet den Euro
2013 Rettet Griechenland
2014 Rettet die Banken
2015 Rettet die Flüchtlinge
2019 Rettet das Klima

2020 Rette sich wer kann

...das ^^ist alles nur geklaut... ejoeho... :lol:

Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Dienstag 9. April 2019, 10:42

Familienname B. hat geschrieben:
Freitag 5. April 2019, 20:35
Äußerst interessant ist Gretas Hintergrund, vom direkten Vorfahr, der für die Entdeckung des Klimawandels den Nobelpreis bekam - persönlich verbunden mit Alfred Nobel - über Vater und Mutter (beide Stars und Geschäftsleute) zu ihr. Kann man aber mühelos im Netz finden.
Könnte ein prima Geschäftsmodel sein...
Prima Diskussionsmodell. Hat man keine Argumente mehr, geht's auf Personen. Werden sich schon passende finden. :twisted:
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

Familienname B.
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Dienstag 9. April 2019, 19:58

Es ist wirklich echt schade - und ich ärger mich darüber sehr - das hier die geneigte Leserschaft (es gibt sie ja doch laut Anzeige), nicht ihre Meinung kundtut.
>> Noch
haben wir die Meinungsfreiheit liebe Leute!
Wenn irgend ein Mensch eine Aktion in´s Leben ruft kann und sollte man oder frau doch schonmal nach dem Hintergrund des Menschen forschen - finde ich jedenfalls. Das muß ja nicht entehrend sein, doch mitunter ist es für den Grund der Aktion selbst recht aufschlußreich wer da etwas in´s Leben ruft.

Und solange sich Politdarsteller zu Heilsfiguren des Umweltschutzes hochjubeln lassen ohne das ihre Glaubwürdigkeit öffentlichwirksam in Frage gestellt werden darf -
werden wenig bekannte Zusammenhänge nicht auf breiter Ebene zum Thema.
> Der Kretschmann flog zur Eröffnung eines Naturparks, 120km von seiner Residenz mit dem Heli.
> Die grasgrüne Fraktionschefin im Bayrischen Landtag - Katharina Schulze - tat die Kritik an ihren ausschweifenden Flugverhalten so ab: wie und wo sie Urlaub mache sei ihre Privatangelegenheit.

Die ständige Verfügbarkeit von Menschen und Gütern ist nicht mit einem klimafreundlichen Lebenswandel zu vereinbaren.
Die Weichen der großen Geldpolitik sind auf zügellosen Konsum und "Weltverbrauch" gestellt- dies ist ein großer Beitrag zum Ressourcenschwund.

In einem Spezial von NDR zwo wird ein Lehrer zitiert:
"Wenn ich sehe, daß Schüler die Mülltrennung nicht hinkriegen, mit einem Flugzeug auf Studienfahrt möchten und die Türen im Winter offen lassen, sollten sie mal überlegen wo sie bei sich anfangen können etwas gegen den Klimawandel zu tun." :cry:

Oder eine Lehrerin die die partyähnlichen Bilder aus Wien sieht, sie kommentiert kurz und knapp:
"Klimagaudi". :lol:

Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Donnerstag 18. April 2019, 21:45

Das war heute in der Südwestpresse zu lesen:
München / DPA 17.04.2019

Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nach einer Studie des Kölner Physikprofessors Christoph Buchal nur auf dem Papier - in Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar.

Sobald der CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Batterien und der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde, belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als ein Dieselauto, heißt es in der vom Ifo-Institut in München veröffentlichten Studie.

Lithium, Kobalt und Mangan für die Batterien würden mit hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet. Eine Batterie für einen Tesla Model 3 belaste das Klima mit 11 bis 15 Tonnen CO2.

Bei einer Haltbarkeit des Akkus von zehn Jahren und einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern im Jahr bedeute allein das schon 73 bis 98 Gramm CO2 je Kilometer, rechneten die die Studienautoren Buchal, Hans-Dieter Karl und Hans-Werner Sinn vor.

Dazu kommen noch die CO2-Emissionen des Stroms. In Wirklichkeit stoße der Tesla zwischen 156 und 181 Gramm CO2 pro Kilometer aus und damit deutlich mehr als ein vergleichbarer Diesel-Mercedes.

Dass die europäische Politik Elektroautos als Null-Emission-Autos einstufe, sei eine Täuschung, kritisierten die Forscher. Der ab 2030 vorgeschriebene CO2-Grenzwert von 59 Gramm pro Kilometer entspreche einem Verbrauch von 2,2 Liter Diesel oder 2,6 Liter Benzin je 100 Kilometer und sei „ingenieurtechnisch unrealistisch“.

Deshalb müssten die Autobauer bald den Großteil ihrer Autos als E-Autos an die Kunden bringen. Für das Klima besser wären mit Methan betriebene Ottomotoren, ihr CO2-Ausstoß sei um ein Drittel niedriger als der eines Diesels.
Da läuft doch was ganz gehörig schief!Nicht der Klimawandel ist die große Lüge, sondern viele Maßnahmen, mit denen man ihm angeblich begegnen könne. Mit Elektroautos z. B. Klimaschutz betreiben zu wollen ist ein Witz!
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Freitag 19. April 2019, 18:55

Holuwir - jetzt bin ich aber platt! :!: Das hätt ich so nicht erwartet...über das Kobalt wußte ich schon einiges

http://www.taz.de/!5442128/

Und die schwarzen Menschen die dort arbeiten, müssen sehen, wie ihre Eliten durch Bestechung Steinreich werden... da fehlt ganz klar ein Putin der diese schwarzen Oligarchen entmachtet :evil: und die Rohstoffausbeutung dem Kongolesischen Volk überläßt!

Leute - was sagt ihr dazu?

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beluga
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von beluga » Samstag 20. April 2019, 13:38

Gleich zu Beginn: Ich bin überzeugt, dass der Mensch den Klimawandel beeinflusst und maßgeblich dazu beiträgt. Allerdings zuckt der Zahlenmensch in mir zusammen, wenn ich den gewagten Vergleich sehe, der hier als Beleg des Klimawandels angeführt wird! Es ist grob fahrlässig, wenn nicht sogar vorsätzlich falsch, wenn man die mittleren Jahrestemperaturen des vollständigen 20. Jahrhunderts mit denjenigen des noch nicht einmal ganz 20 Jahre umfassenden 21. Jahrhunderts vergleicht! Dann könnte ich auch die Krankengeschichte eines 100-jährigen und eines 18-jährigen vergleichen und würde vermutlich feststellen, dass durch Gicht und Rheuma verursachten Krankheitstage deutlich zurückgegangen sind. Wahr, aber unsinnig.
Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.

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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Samstag 20. April 2019, 17:28

beluga hat geschrieben:
Samstag 20. April 2019, 13:38
Gleich zu Beginn: Ich bin überzeugt, dass der Mensch den Klimawandel beeinflusst und maßgeblich dazu beiträgt.
Gut, dann sind wir in dieser Hinsicht ja einer Meinung :)
Allerdings zuckt der Zahlenmensch in mir zusammen, wenn ich den gewagten Vergleich sehe, ...
Warum ist es gewagt, die Durchschnittstemperatur verschiedener Zeitperioden miteinander zu vergleichen? Ich finde das absolut hilfreich.
..., der hier als Beleg des Klimawandels angeführt wird!
Ich sehe das nicht als Beleg an. Dazu sind diese Zeitspannen viel zu kurz. Aber es passt haarscharf ins Bild, wenn man die physikalische Gesetzmäßigkeit eines so drastischen Anstiegs der CO2-Konzentration in der Atmosphäre kennt und dies dann in die realen Gegebenheiten überträgt.
Es ist grob fahrlässig, wenn nicht sogar vorsätzlich falsch, wenn man die mittleren Jahrestemperaturen des vollständigen 20. Jahrhunderts mit denjenigen des noch nicht einmal ganz 20 Jahre umfassenden 21. Jahrhunderts vergleicht! Dann könnte ich auch die Krankengeschichte eines 100-jährigen und eines 18-jährigen vergleichen und würde vermutlich feststellen, dass durch Gicht und Rheuma verursachten Krankheitstage deutlich zurückgegangen sind. Wahr, aber unsinnig.
Die klimatischen Gegebenheiten haben sich doch durch den rein kalendarischen Übergang ins 21. Jhdrt. in keiner Weise verändert. Deswegen ist der Vergleich mit altem und jungem Mann völlig daneben. Es sind außer dem Anstieg der CO2-Konzentration um über 40% seit Beginn der Industrialisierung keinerlei anderweitige Faktoren wahrgenommen worden, die eine solche Erwärmung hätten verursachen können.
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Samstag 20. April 2019, 18:45

Familienname B. hat geschrieben:
Dienstag 9. April 2019, 19:58
Wenn irgend ein Mensch eine Aktion in´s Leben ruft kann und sollte man oder frau doch schonmal nach dem Hintergrund des Menschen forschen
Ok, das ist menschlich verständlich. Aber was hat das mit der Sache selbst zu tun? Hängt die CO2-Problematik in irgendeiner Weise mit dem Hintergrund eines Menschen zusammen? Nein!
Familienname B. hat geschrieben:
Dienstag 9. April 2019, 19:58
Und solange sich Politdarsteller zu Heilsfiguren des Umweltschutzes hochjubeln lassen ohne das ihre Glaubwürdigkeit öffentlichwirksam in Frage gestellt werden darf -
Mit welchem Ziel? Damit will man doch nichts anderes als mit der Glaubwürdigkeit der Person die Richtigkeit der Argumente in Frage stellen. Oder was sonst?
> Der Kretschmann flog zur Eröffnung eines Naturparks, 120km von seiner Residenz mit dem Heli.
Wäre es etwa ein Beitrag zum Klimaschutz, wenn er mit dem Fahrrad hinführe? Oder gar nicht, weil ihm dazu dann schlicht die Zeit fehlte?
> Die grasgrüne Fraktionschefin im Bayrischen Landtag - Katharina Schulze - tat die Kritik an ihren ausschweifenden Flugverhalten so ab: wie und wo sie Urlaub mache sei ihre Privatangelegenheit.
Ein solcher Einwand zeigt nur, dass du das Problem nicht verstanden hast. Klimaschutz fängt an, wenn wir bewusst fossile Brennstoffe für immer im Boden lassen, denn nur so werden sie nicht über kurz oder lang in CO2 umgewandelt. Ihre Verbrennung um ein paar Tage, Wochen oder gar Jahre zu verschieben, hat praktisch keinen Effekt. Solange ich durch meinen Verzicht dies nicht bewirken kann, sondern andere statt meiner die Stoffe verbrennen, nützt er gar nichts. Was allein hülfe, wäre eine weltweite demokratisch getragene Entscheidung auf höchster Ebene zur systematischen, fortgesetzten Verteuerung fossiler Brennstoffe, bis diese gegenüber alternativen Energien nicht mehr konkurrenzfähig wären und allein aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus sie niemand mehr aus dem Boden holte. Durch persönlichen, einseitigen Verzicht können wir nichts, aber auch gar nichts bewirken.
Die ständige Verfügbarkeit von Menschen und Gütern ist nicht mit einem klimafreundlichen Lebenswandel zu vereinbaren. Die Weichen der großen Geldpolitik sind auf zügellosen Konsum und "Weltverbrauch" gestellt- dies ist ein großer Beitrag zum Ressourcenschwund.
Weil die Menschen das so wollen! Schau doch die Gelbwestenproteste in Frankreich an, nachdem die Benzinpreise steigen sollten. Wir Menschen werden gemeinschaftlich, demokratisch verhindern, dass wirklicher Klimaschutz geschieht, denn dies stellte unseren Wohlstand in Frage. Klimawandel eine Megalüge zu nennen, ist ja schon ein bedeutender Beitrag dazu. Ansonsten begnügen wir uns mit Feigenblattaktionen, indem wir z. B. die Herstellung von Glühlampen verbieten. Nein, wir schaffen das nicht.
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