Klimawandel - die Megalüge

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Familienname B.
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Sonntag 29. September 2019, 14:43

Hier denn ein neuer lesenswerter Beitrag :
https://www.anonymousnews.ru/2019/09/27 ... 2019-09-27

Außer das ich mich an Holuwir halte - hab ich für mich doch so rausgefunden:
Naturgesetze wirken immer, völlig unabhängig vom Menschen.
Der Mensch kann da so gut wie überhaupt nichts dran ändern. Ja er schafft es ja - trotz Satelitentechnik und umfangreiche technische Überwachung nicht einmal das Wetter exakt vorauszusagen, geschweige eine wirklich treffsichere Prognose über einen längeren Zeitraum...
Wenn sich die Natur verändern will, so tut sie es.
Die BRD kann ganz sicher nicht das Weltklima/ Naturgesetze retten / ändern.

Mit freundlichem Gruß

Familienname B.
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Re: Klimawandel - die Megalüge / Falsche Überschrift!

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Sonntag 27. Oktober 2019, 18:42

Arbeit bis zur Oberkante Unterlippe! :roll: Bedingt durch viel steßige Erwerbsarbeit im Schichtsytem, sowie mehrere heftige Baustellen auch/ gerade im Urlaub komm ich jetzt langsam zur Ruhe... :| besser aber als Unterkante Oberlippe! :P
Hab da wohl einen drastischen Fehler in der Überschrift gemacht, zu dem ich mich hiermit ausdrücklich bekenne.
Es sollte " Der Menschengemachte Klimawandel - die Megalüge" heißen.

Klimawandel gab es halt schon immer. Hab jetzt für mich einen schönen Granit endeckt https://www.ebay.de/itm/Grune-Tischplat ... SwgyxWUubK
der ist ca. 420 Millionen Jahre alt.
Nun frag ich hier mal rum, wie groß denn der Maßanteil der Industialisierung der Menschheit (ca.200 Jahre) auf einem Maßstab von 1m Länge / ab 420 Millionen Jahren bis heute denn ausmacht? So in Millimetern?

Die Umwelt kann man schützen
beim Klima ist niemand in der Lage
irgendwelche Eingriffe in die Wetterabläufe vorzunehmen.

Dies- so meine Meinung - sollte man oder frau sich mal vor Augen führen.


Und hier mal eine andere Meinung, als die der neuen Religion,
die auch von der allumfassenden Kirche anerkannt wird ^^.
https://www.anonymousnews.ru/2019/10/25 ... ium=E-Mail

Mit freundlichem Eichsfelder Gruß

Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge / Falsche Überschrift!

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Dienstag 29. Oktober 2019, 20:59

Klimawahrheit
Die Skala möglicher Temperaturen in unserem Universum reicht von Null Kelvin (0 K entspricht -273°C) bis schier Unendlich. 2,5 K ist die Temperatur des Weltalls, am Rand der Sonne herrschen 5700 K und in deren Innern 15 Millionen K und ganz am Anfang beim Urknall war die Temperatur ungeheur hoch, so dass die gesamte Energie des Universums auf kleinstem Raum verdichtet war. Für uns unvorstellbar.

Es ist einer jener ganz seltenen Konstellationen, dass wir in diesem riesigen Temperaturspektrum hier auf unserer Erde nun gerade eine Durchschnittstemperatur von 288 K (15°C) haben, die all dieses wunderbare Leben ermöglicht. Natürlich ist das keine auf ewige Zeiten festgeschriebene Konstante, zu viele Faktoren wirken auf sie ein, die alle miteinander das Gleichgewicht gefunden haben, das uns jetzt so angenehm leben lässt. Ändern sich diese Bedingungen, verändert sich die Temperatur der Erde und damit das Klima, das sich ja aus all den Randbedingungen ergibt. Und diese Bedingungen haben sich im Laufe der Erdgeschichte fortlaufend verändert, was jeweils dramatische Umwälzungen von Flora und Fauna zur Folge hatte. Forscher schätzen, dass 99% der jemals auf Erden lebenden Arten ausgestorben sind, weil sich die Lebensbedingungen für sie entscheidend verändert hatten. Manche sprechen sogar von 99,9%.

Einer jener Faktoren, der für die Temperatur der Erde mitbestimmmend ist, ist der CO2-Gehalt unserer Atmosphäre. Er war ganz am Anfang wohl sehr hoch, man nimmt an, bei 70%, und ist im Laufe der Jahrmilliarden kontinuierlich zurückgegangen. Bakterien und Pflanzen haben sich vom CO2 ernährt, ihre Substanz damit gebildet und dessen O, den Sauerstoff, der heute unser Leben ermöglicht, in die Atmosphäre entlassen. Die Bakterien, die das im Wesentlichen bewirkt haben, sind allerdings dabei zugrundegegangen. Für sie war letztlich der Sauerstoff, den sie selbst freigesetzt haben, ein tödliches Gift. Aber die Organismen, die danach entstanden sind, haben sich weiter vom CO2 ernährt und es damit der Atmosphäre entzogen, so dass wir heute bei einem Anteil von 0,04% (400 ppm) angekommen sind. Der große Rest ist als Kohle, Erdöl, Erdgas und Calziumkarbonat in der Erdkruste gelandet und so dauerhaft der Atmosphäre entzogen.

Das setzt sich immer weiter fort, bis irgendwann nicht mehr genügend CO2 in der Atmosphäre vorhanden ist, um das Leben auf der Erde aufrecht zu erhalten. Den Pflanzen fehlt dann ihre Grundnahrung, ganz davon abgesehen, dass es auch in den meisten Regionen der Erde viel zu kalt für Pflanzenwachstum wird. Dieser Zustand ist schon früher in der Erdgeschichte eingetreten. Mangels CO2 wurde die Erde zum Eisball, zugefroren bis fast an den Äuquator. Erst Vulkane haben wieder soviel CO2 in die Atmosphäre gespuckt, dass die Erde allmählich wieder auftaute. So ist es als Glücksfall der Erdgeschichte anzusehen, dass intelligente Lebewesen entstanden sind, die es fertig gebracht haben, erhebliche Mengen des eingelagerten Kohlenstoffes aus der Erde zu holen und wieder als CO2 der Atmosphäre zuzuführen. Das sichert für weitere Millionen von Jahren das irdische Leben.

Dass dabei durch das CO2 auch mehr Sonnenenergie auf der Erde festgehalten wird, die dann zu heftigen Stürmen und Niederschlägen führt, die Pole allmählich eisfrei werden lässt und damit große tiefliegende Landflächen zu Meer werden, muss man halt in Kauf nehmen. Dies alles ist ja nur für den Menschen unangenehm, schadet aber dem sonstigen Leben auf der Erde kaum. Nur verändert sich eben alles. Unsere Zivilisation ist darauf nicht eingestellt. Aber dieser Prozess dauert tausende von Jahren. Die jetzt Lebenden merken davon allenfalls ein paar belanglose Vorboten. Genießen wir also weiter unser süßes Leben und nach uns die Sintflut. :oops:
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Mittwoch 30. Oktober 2019, 01:46

Gratulation Holuwir!
Das war mal wieder ein Top Beitag von dir. 5 von 5 Punkten! So meine ich zumindest.
Andere lesende melden sich ja leider nicht zu Wort.
Danke für diese wissenswerte Information. :idea:



Die Vernunft spricht leise-
deshalb wird sie oft nicht gehört.

Jawaharlal Nehru

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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Mittwoch 30. Oktober 2019, 12:08

Hier vieleicht ein ganz kleiner Ausschnitt aus der Erdgeschichte - Klima. Paßt ja auch irgendwie zum Thema.
Aussterben der Dinosaurier
Erste Abbildung von Dinosauerierknochen 1677 vom britischen Naturforscher Robert Plot. Er dachte, es wären die Knochen eines römischen Kriegselefanten. Die Knochen verstaubten für fast 150 Jahre in der Aservatenkammer der Oxford - Uni.Bis 1813 William Buckland meinte, es müsse sich um eine vor langer Zeit ausgestorbene Echse handeln, welhalb er das Tier "Megalosaurus" taufte. Später kam Richard Owen, der in den Knochen die Überreste von Säugetieren sah. Er gab den Reptilienknochen den Namen: "Dinosauria" auf deutsch: "Schreckliche Echsen".
!858 Funde in New Jersey / USA.
1980 spektakulärer Fund in der Region Umbrien / Italien.Dort stieß man bei Grabungen auf eine Erdschicht, in der plötzlich eine 30fach höherer Anteil des Platins Iridium festgestellt wurde. Dies konnte bisher nur durch Meteoriten oder Asterioiden nachgewiesen werden. Also muß es einen gewaltigen Einschlag gegeben haben. Auf der Suche nach diesem Ereignis fanden Wissenschaftler 1919 auf der Halbinsel Yucatan / Mexiko einen gigantischen Krater von ca. 180km Durchmesser.
Man geht heute davon aus, das das Aussterben der Dinos auf den Einschlag eines Asteoiden oder Kometen vor 66 Millionen Jahren, genau an diesem Region in Mexiko verursacht wurde. Die These wurde von Bohrkernen aus diesem Gebiet erhärtet.
Eine US- amerikanische, wissenschaftliche Fachzeitschrift das die Bohrkerne aus einer ringförmigen und teilweise im Golf von Mexiko unter Wasser liegende Hügelkette stammt. An dieser Stelle bildete sich laut den Experten schon 24 Stunden nach dem Einschlag eine 130m dicke Schicht von Ablagerungen, die aus verschiedenen Ringen besteht. Der Einschlag löste iene Kettenreaktion aus die heute gut rekonstruierbar ist.

In der ersten Minute nach dem Einschlag bohrte sich der Asterioid oder Komet - der ungefähr so groß wie der Mount Everest war - mit der Kraft von
mindestens 200 Millionen Hiroschima- Bomben
für uns unvorstellbar
160km tief in den Meeresboden und hinterließ gewaltige Mengen an geschmolzenen Gestein und extrem heißen Gasen. Dieses Gemisch schoß regelrecht zu einer berghohen Wolke in in die Höhe.Diese Hitzewelle löste schon ein erstes Massensterben aus. im Umkreis von 1.500km hätte man oder frau wohl nicht mehr viel gesehen, bevor man zu Staub zerfällt. Holzkohleschichten werden als Buschbrände augemacht. Das Wasser wurde mit einer Geschwindigkeit eines Düsenjes vom Einschlagort weggeschleudert und bildete einen mehere Hundert Meter hohen Tsunami, der bis in´s heuteige Illinois an der Nordgrenze der USA raste. In den Krater zurückströmendes Meereswasser hat vermutlich große Massen an verkohlten Pflanzenresten hineingezogen. Wichtig ist noch der Anteil des Schwefels in den Bohrkernen, den der lag nur bei einem Prozent. Normalerweise 30- 50 %. Also hat sich der Schwefel fast komplett in die Atmosphäre ausgegast und damit sicherlich zum Massensterben beigetragen.Dieser Schwefeldunst - Experten gehen von 357 Milliarden Tonnen Schwefel aus - verdunkelte die Sonne und sorgte für einen verheerenden Temperatursturz auf der ganzen Erde. Manche behaupten das durch die ausgelösten tektonischen Schockwellen dann auch noch das Dekan.- Trapp - Vulkanfeld in Indien zum Ausbruch brachte. Dadurch nochmals massenhaft Asche und Schwefeldioxid rundherum.
Mangels Licht verringerte sich die Fotosynthese der Pflanzen, was alle Nahrungsketten der damals lebenden Tiere zusammenbrechen ließ. Die Durchschnittstemperatur auf der Erde soll um unvorstellbare 26°C gefallen sein. Die Dinos sollen erst gegrillt und dann durch die Kältewelle gefroren sein.

Nachdem sich das alles wieder gelegt hatte erfolgte eine schnelle und massive Erwärmung da der Einschlag auch zu massiven CO2 - Ausgasungen geführt hatte und nun ein Treibhauseffekt einsetzte.Von der Tier - und Pflanzenwelt überstanden 75% diesen nicht zu übertreffenden Streß nicht.
Die Dinos, die über den langen Zeitraum von 150 Millionen Jahren die Erde beherrscht haben - sind wohl fast augenblicklich ausgestorben!
Die Evolution mischte die Karten neu und schlug einen Weg ein,der schließlich zur Entstehung des Menschen führte.
Weiterführend sind hier die Rabulistikfreien, zielgerichteten und lesenswerten Beiträge vom Holuwir unter: Kirchen und Religionen / Das christliche Schöpfungsverständnis.
>> Aus menschlicher Sicht war der Asterioideneinschlag ein Glück -
für die damals lebenden Tiere und Pflanzen eine Katastrophe.


Lustig gelebt und selig verstorben heißt
demTeufel die Rechnung verdorben.

Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Donnerstag 31. Oktober 2019, 09:16

Die mächtige Öl- und Gasindustrie
In der Liste der 100 größten Firmen (nach Umsatz) der Welt tauchen diese 18 Öl- und Gasfirmen auf.
Umsatz und Gewinn (in Mrd. US-$) für das Jahr 2018

Firma ....................... Land ............. Umsatz ... Gewinn
Sinopec ......... ........... China .............. 415 ....... 6
Royal Dutch Shell ...........Niederlande / UK . 397 ..... 23
China National Petroleum. China .............. 393 ...... 2
Saudi Aramco .............. Saudi-Arabien .... 356 .... 111
BP ........................... UK .................. 304 ...... 9
ExxonMobil ................. USA ................ 290 ..... 21
Total ........................ Frankreich ........ 184 ..... 11
Chevron .................... USA ................ 166 ..... 15
Gazprom ................... Russland ........... 131 ..... 23
Lukoil ...................... Russland ........... 119 ..... 10
Phillips 66 .................. USA ................ 114 ...... 6
Valero Energy .............. USA ................ 111 ...... 3
China Nat. Offshore Oil .. China .............. 108 ....... 7
Marathon Petroleum ...... USA ................. 97 ....... 3
Petrobras ................... Brasilien ........... 96 ....... 7
Eni .......................... Italien .............. 91 ....... 5
Rosneft ..................... Russland ........... 90 ....... 9
PEMEX ...................... Mexiko ............. 87 ...... -9
-----------------------------------------------------------------------------------------
Summe für 2018.............................. 3550 .... 262 Milliarden US$
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... n_der_Welt Stand 31.10.2019

Und das sind beileibe nicht alle partizipierenden Firmen. Hinzu kommen die Ausrüstungs- und Transportindustrie, Tankschiffe, Öl- und Gaspipelines, Bohrplattformen, Raffinerien, Exploration, die vielen Kohlebergwerke und -tagebaue mit all den nachfolgenden Verarbeitungsketten. Es ist insgesamt eine Riesenindustrie und nur verständlich, dass diese Branche sich nicht durch die Klimadiskussion das Geschäft verderben lassen will. So setzen sie alles daran, die Menschheit glauben zu machen, dass es unschädlich sei, weiter CO2 in die Luft zu blasen und nennen die antropogene Beeinflussung des Weltklimas eine Magalüge, was selbst aber die wirkliche Megalüge ist.

Dabei wäre es durchaus möglich gewesen, mit deren exorbitanten Gewinnen eine Technik auszubauen, die die Welt mit Energie versorgt, ganz ohne fossile Energieträger zu verbrennen, denn die Sonne strahlt in jeder Sekunde 10000mal soviel Energie zur Erde wie wir brauchen. Und die Welt wie wir sie kennen wäre uns erhalten geblieben. Stattdessen steigern wir den Wahnsinn durch immer weitergehendere Erschließung fossiler Brennstoffe, Stichwort Fracking. So konterkarieren wir alle Einsparmaßnahmen. Nur wenn wir gemeinschaftlich beschlössen, alle verbliebenen Brennstoffe für immer in der Erde zu belassen, dürften wir das Klimaschutz nennen. Alles andere ist Augenwischerei, denn was einmal zu Tage gefördert worden ist, wird auch verbrannt, irgendwie und irgendwann, ob sofort oder etwas später spielt für den eintrag des CO2 in die Atmosphäre keine Rolle. Aber wir machen mit großer Anstrengung genau das Gegenteil, indem immer weitere Lagerstätten erschlossen werden, sogar solche, die man noch vor 20 Jahren für unerreichbar hielt.
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Samstag 2. November 2019, 22:29

Hört sich sehr schlüssig an, deine Theorie Holuwir.
Aber was wäre wenn-

die Theorie anderer, auch nicht dummer Menschen, stimmen würde das:

Erdöl & Erdgas sowie andere Stoffe
ständig tief in der Erde neu entstehen? :?:
Durch vorhandenen Elemente, Magna, hohen Druck und andere Faktoren?

Was wäre denn wenn:
eben diese Industrie und deren Helfershelfer in Politik & Wirtschaft dieses ganz bewußt verschweigen / niederhalten?
WARUM
findet man - trotz ausgiebiger Forschung, Super Technik und allem - immer wieder neue Quellen?
Wie jetzt bei Zypern? Dort liegen die angeblich größten Öl - oder Gasreserven der Welt.
Halt urplötzlich.
> Fällt das niemanden auf? :?:

Es sind aber die Schmutzigsten, von denen man sagt, daß sie mit allen Wassern gewaschen sind.

Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Mittwoch 6. November 2019, 11:17

Familienname B. hat geschrieben:
Samstag 2. November 2019, 22:29
Erdöl & Erdgas sowie andere Stoffe
ständig tief in der Erde neu entstehen? :?:
Durch vorhandenen Elemente, Magna, hohen Druck und andere Faktoren?
Das wäre ja noch schlimmer, denn dann könnte unendlich viel CO2 in die Atmosphäre gelangen.
Welche Substanzen liefern im Erdinnern den Kohlenstoff dafür?
Familienname B. hat geschrieben:
Samstag 2. November 2019, 22:29
WARUM findet man - trotz ausgiebiger Forschung, Super Technik und allem - immer wieder neue Quellen?
Wie jetzt bei Zypern? Dort liegen die angeblich größten Öl - oder Gasreserven der Welt.
Warum soll man es nicht finden, wenn es doch da ist? Wir wissen eben nicht alles.
Die Suche geht immer weiter, denn man kann nach wie vor viel Geld damit verdienen, s. oben.

Aber das Problem ist doch, dass damit alle Anstrengungen, CO2 zu vermeiden, konterkariert werden. Niemand wird sich davon abhalten lassen, das Zeugs gewinnbringend zu verkaufen, ist es einmal gefördert. Wenn wir es nicht mehr in den Autos verbrennen, findet man halt neue Absatzmärkte. Die Ideen dazu sind äußerst vielfältig, z. B. Stichwort Weltraumtourismus. Nein, wir lösen das Problem nicht mit E-Autos. Die fossilen Brennstoffe müssen in der Erde bleiben. Nur das wäre Klimaschutz. Alles andere ist Augenwischerei und verdient nicht dieses Prädikat .
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Sonntag 17. November 2019, 21:12

Hier hab ich mal was wissenswertes über den Umweltschutz gefunden, find das gut:
https://deutsch.rt.com/europa/94614-mul ... g-vorbild/

...und den Nutzhanf nicht vergessen! (siehe Forum dahier)

Es kommt nicht darauf an den Menschen in der dritten Welt mehr zu geben, sondern ihnen weniger zu stehlen.
Jean Ziegler.

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