Klimawandel - die Megalüge

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Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Familienname B. hat geschrieben:
Freitag 13. Dezember 2019, 07:02
Aber genau so ist es bei der Klimadiskussion- am allerliebsten keine (auch wenn sie nur schwach sind) Gegenargumente zulassen.
Echte (Gegen-)Argumente sind immer willkommen. Aber wo sind sie denn? Wenn es keine gibt, aber trotzdem welche erfunden werden? Wie soll man mit so einem raffinierten, plausibel erscheinenden Schwindel umgehen?
Familienname B. hat geschrieben:Dieses reklamieren Wissenschaftler, denn es sind eben NICHT ALLE namhaften Wissenschaftler von dem menschengemachtem Klimawandel überzeugt.
Entweder sie sind von der Öllobby gekauft oder es sind keine Wissenschaftler. Den menschengemachten Klimawandel zu leugnen, kann niemals mit Wissenschaft in Einklang gebracht werden. Die zugrundeliegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten sind Tatsache. Streiten kann man sich um zeitlichen Verlauf und lokale Ausprägungen, denn das können nur Prognosen sein, nicht aber um die grundsätzliche Erscheinung des menschengemachten Klimawandels.
Familienname B. hat geschrieben:Recht gebe ich dir das es sich hier mittlerweile um eine Religion handelt, der sich alles unterwerfen sollte.
Ich fürchte, da hast du mich missverstanden. Dir Kirche, das sind die Priester der Öl-, Kohle- und Gasindustrie, die alles daransetzen, ihre Gläubigen bei der Stange zu halten und ihnen einreden, sie könnten ohne schlechtes Gewissen einfach so weitermachen. Kennst du die Millionenetats von Exxon Mobile & Co für Lobbyarbeit? Mit der sie die Erkenntnisse der Wissenschaft zu unterminieren suchen?
Familienname B. hat geschrieben:Je weniger man oder frau skeptisch ist, je gläubiger - das kennen wir.
Ja, Skepsis ist gut. Aber wir müssen aufpassen, dass sie niemand in die falsche Richtung lenkt. Nicht Skepsis gegenüber der Wissenschaft ist angebracht, sondern gegenüber denen, die sie generell in Frage zu stellen suchen, denn Skepsis ist Prinzip von Wissenschaft. Ihr Wesen ist, sich selbst immer und immer wieder in Frage zu stellen. Dabei mitzuhelfen, ist jeder eingeladen. Aber immer nur mit fairen, sachlichen Argumenten, nicht Scheinargumenten, die nur auf Bauernfängerei ausgehen.
Familienname B. hat geschrieben:Sie wissen das es hier mit der Erde und dem Klima zuende geht.
Erde und Klima gehen nicht zu Ende. Sie verändern sich. Da hat es schon viel gewaltigere Veränderungen auf der Erde gegeben. Aber es wird uns und vor allem den Menschen nach uns nicht gefallen. Nur mal als Beispiel: Unsere Häuser halten Stürme von 200km/h aus, aber nicht von 300 oder 400. Hätte es die schon immer ständig gegeben, hätten wir andere Häuser gebaut.
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

Familienname B.
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. »

Ja gut - so ist deine Meinung Holuwir.
Aber warum sollte es mit dem Planeten Erde nicht zu Ende gehen können?
Auch die Sonne wird irgendwann keine Energie mehr abstrahlen und vergehen. Oder nicht?
Sterne und Planeten vergehen, explodieren oder ähnliches. Ist das nicht ein Normalfall?
Ansonsten hatte ich mal irgendwo gelesen das die beider berühmten Türme in New York am oberen Ende Stürme bis zu 400m/h aushalten konnten, dafür gab es eine spezielle Konstruktion. Vom Fundament bis in die Spitze durchgehend und sich verjüngend wurden Stahlträger aus japanischen Spezialstahl eingesetzt. Aber da komm´ich wieder wech vom Thema...
Von der Frage her - wem nutzt die derzeitige Klimahysterie?
*Wissenschaftler aus 12 Nationen (alle gekauft?) haben sich direkt an die UN gewandt um in dieser Diskussion überhaupt einmal Gehör zu bekommen (Und wie soll ich dann über deren^^ Meinungen schreiben??).((Die "Qualitätsmedien" gehen doch sehr offensichtlich alle im Gleichschritt)) .*Das kann´s ja auch nicht sein - oder war das auch ein raffinierter Schachzug der Ölbarone?
WER verdient sich beim Klima mit Steuergeldern dumm & dämlich? Das sind die Konzernchefs und die Eigentümer + Spekulanten wie Soros. Solange es die Globalisierung gibt, wird es / kann es keine wirkliche Verbesserung der Umwelt / Klima geben. Das ist doch im Prinzip der Kern der Causa.
Kann man sich nun mittels CO2 Steuersatz / Abgabe freikaufen? Die Konzerne geben diese Zusatzkosten sicher gern weiter... an uns.
Unser Land schafft maximal 2% der CO2 Abgase / Belastungen in der Welt, die gesamt EU ca. 10% . Retten wir jetzt die Welt? ...am deutschen Wesen soll die Welt genesen? :P
Eine Umweltabgabe gibt es schon seit 20 Jahren.
Wir werden uns alle hier noch gewaltig wundern, was für Kosten noch auf uns zukommen. Lohnt sich der ganze urplötzliche Aufwand?
Mit der "Energiewende" wollten wir doch auch Vorbild für andere sein. Es hat aber kein einziges Land der Welt diese Wende nachmachen wollen. Komisch.
Und wozu das ganze?
https://www.anonymousnews.ru/2019/12/16 ... ideologie/
Ist das nicht eine schlagartige Erscheinung uns Steuerzahler mit dem großen Angstfaktor auf eine neue Art und Weise richtig abzuzocken?
Wenn ich da nur an die kommenden E- Autos denke. Die Zellen der Batterien müssen gemietet werden... und was ist wenn nach dem großen schnellstmöglichen Abschalten der Kohlekraftwerke die Menschen nach der Maloche den Stecker in die Steckdose stecken - fängt das Netz den enormen Hieb auf? Wie ich von einem Meister gehört habe, braucht man oder frau zum Laden des Elektomobils spezielle Steckdosen mit einer anderen Spannung. Wie soll das funktionien - wo kommen diese Steckdosen plötzlich her und die nötige konstante Spannung dazu?
Nein Holuwir - irgendjemand im Hintergrund > Machtelite - will unser Land hier mit vollem Karacho gegen die Wand fahren. Zumindest sieht es für eine Industrienation so aus.
Bin in diesem Punkt sehr skeptisch geworden.

Zu meinem allergrößten Leidwesen schreibt ja niemand anderes mal seine Meinung hier rein :|
Mich würd die Meinungen von Lesern hier sehr interessieren.
Dieses Forum wird von Nils geleitet, es ist sicher mit einigen Kosten verbunden und es wäre doch nun echt schade, dass sich hier nicht Massen von Leuten austauschen. Zumal es doch jeden was angeht...
Mit hoffnungsvollem ^^ Gruß

Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Familienname B. hat geschrieben:
Montag 16. Dezember 2019, 23:33
Aber warum sollte es mit dem Planeten Erde nicht zu Ende gehen können?
Na klar, aber nicht wegen der anthropogenen Erwärmung der Oberfläche. ;-)
Familienname B. hat geschrieben:Auch die Sonne wird irgendwann keine Energie mehr abstrahlen und vergehe. Oder nicht?
Sterne und Planeten vergehen, explodieren oder ähnliches. Ist das nicht ein Normalfall?
Ja, hab ich auch so gelesen. Nur sind da jeweils Zeiträume von Milliarden Jahren im Spiel. Ist irrelevant für uns ;-)
Familienname B. hat geschrieben:Ansonsten hatte ich mal irgendwo gelesen das die beider berühmten Türme in New York am oberen Ende Stürme bis zu 400m/h aushalten konnten, dafür gab es eine spezielle Konstruktion. Vom Fundament bis in die Spitze durchgehend und sich verjüngend wurden Stahlträger aus japanischen Spezialstahl eingesetzt. Aber da komm´ich wieder wech vom Thema...
Ist schon tragisch, dass ihnen stattdessen brennendes Kerosin den Garaus gemacht hat. Der beste Stahl wird halt weich davon.
Familienname B. hat geschrieben:Von der Frage her - wem nutzt die derzeitige Klimahysterie?
*Wissenschaftler aus 12 Nationen (alle gekauft?) haben sich direkt an die UN gewandt um in dieser Diskussion überhaupt einmal Gehör zu bekommen (Und wie soll ich dann über deren^^ Meinungen schreiben??).
Und, was haben sie vorgetragen? Nicht jede oppositionelle Meinung geht in die gleiche Richtung. Da muss man schon genau hinschauen. Ich bin auch mit vielem nicht einverstanden, was heute in der Klimadebatte so abläuft. Deswegen stelle ich aber das Grundsätzliche nicht in Frage.
Familienname B. hat geschrieben:WER verdient sich beim Klima mit Steuergeldern dumm & dämlich? Das sind die Konzernchefs und die Eigentümer + Spekulanten wie Soros.
Kannst du da mal etwas konkreter werden? Für was werden in diesem Zusammenhang Steuergelder ausgegeben und um welche Beträge handelt es sich dabei?
Familienname B. hat geschrieben:Solange es die Globalisierung gibt, wird es / kann es keine wirkliche Verbesserung der Umwelt / Klima geben. Das ist doch im Prinzip der Kern der Causa.
Wir als Exportweltmeister sind doch die eigentlichen Nutznießer der Globalisierung und freuen uns auch über die preiswerten importierten Waren. Das ist ja die Krux. Darauf will niemand freiwillig verzichten.
Familienname B. hat geschrieben:Kann man sich nun mittels CO2 Steuersatz / Abgabe freikaufen? Die Konzerne geben diese Zusatzkosten sicher gern weiter... an uns.
Eine CO2-Steuer hat eindeutig Lenkungsfunktion. Fossile Brennstoffe müssten so teuer werden, dass es schlicht unwirtschaftlich wäre, sie weiter aus der Erde zu holen. Dann wird kein CO2 mehr draus. Jeder kann dann selbst entscheiden, wie er die CO2-Verteuerung mit dem Einsatz alternativer Energiequellen umgeht. Der absolut richtige Weg.
Familienname B. hat geschrieben:Unser Land schafft maximal 2% der CO2 Abgase / Belastungen in der Welt, die gesamt EU ca. 10% . Retten wir jetzt die Welt? ...am deutschen Wesen soll die Welt genesen? :P
Die Menschheit kann selbst dann die Erderwärmung nicht mehr aufhalten, wenn sie ganz auf fosslie Brennstoffe verzichtete. Aber wir können vermeiden, dass es immer noch schlimmer kommt. Dabei muss jedes Land bei sich anfangen. Wo denn sonst?
Familienname B. hat geschrieben:Wir werden uns alle hier noch gewaltig wundern, was für Kosten noch auf uns zukommen.
Ja, viel zu lange haben wir es uns mit der Ausbeutung der billigen Rohstoffe gut, sehr gut gehen lassen. Irgendwann gehen sie zu Ende. Dann haben wir sowieso keine Wahl. Aber wir haben das CO2 in der Luft. Könnten wir sie nicht freiwillig etwas früher "zu Ende gehen" lassen und damit CO2 vermeiden?
Familienname B. hat geschrieben:Lohnt sich der ganze urplötzliche Aufwand?
Plötzlich ist es nur deshalb, weil es bisher niemand wirklich ernst genommen hat. Wenn wir es weiter so zaghaft angehen wie bisher, lohnt es sich praktisch nicht. Das CO2 ist in der Luft. Niemand, außer der Natur in 100000 Jahren, holt es zurück. Immer noch mehr verstärkt den kommenden Klimawandel. Und wir machen immer noch mehr. Ob durch unseren "Aufwand", Verzicht an Wohlergehen, die in den kommenden Jahrhunderten folgenden Katastrophen etwas kleiner ausfallen, so dass es sich "lohnt"? Irgendwie makaber diese Frage. :(
Familienname B. hat geschrieben:Mit der "Energiewende" wollten wir doch auch Vorbild für andere sein. Es hat aber kein einziges Land der Welt diese Wende nachmachen wollen. Komisch.
Das ist nicht komisch, das ist tragisch. Wobei unser "Vorbild" äußerst fragwürdig ist. Auch wir blasen nach wie vor Unmengen CO2 in die Luft. Daran hat sich eigentlich nichts geändert. Die warmen Winter haben uns geholfen. Wir mussten weniger heizen. Bis jetzt sind es alles nur Absichtserklärungen.
Familienname B. hat geschrieben:https://www.anonymousnews.ru/2019/12/16 ... ideologie/
Ist das nicht eine schlagartige Erscheinung uns Steuerzahler mit dem großen Angstfaktor auf eine neue Art und Weise richtig abzuzocken?
Das ist eine geradezu brutale Verleumdung. Als ob sich "der Staat" bereichern wolle. Der Staat das sind wir. Ich zahle gern Steuern, die uns allen ja in Gemeinschaftsaufgaben zugute kommen. Steuern auf CO2 erheben und dafür z. B. die Mehrwertsteuer auf alles senken, das wäre steuerneutral und hätte doch Lenkungsfunktion.
Familienname B. hat geschrieben:Wenn ich da nur an die kommenden E- Autos denke. Die Zellen der Batterien müssen gemietet werden.
Ja, staatliche Verordnungen, wie der Umbau zu erfolgen habe, halte ich auch nicht für den richtigen Weg. Fossile Brennstoffe allmählich immer weiter verteuern und die vielen denkenden Menschen selbst den richtigen Weg finden lassen, wie man das kompensieren kann, wäre viel besser. Dann würden Kohlekraftwerke ganz schnell freiwillig abgeschaltet werden und alles nähme einen durchdachten geordneten Lauf.
Familienname B. hat geschrieben:und was ist wenn nach dem großen schnellstmöglichen Abschalten der Kohlekraftwerke die Menschen nach der Maloche den Stecker in die Steckdose stecken - fängt das Netz den enormen Hieb auf?
Da stehen genug Fachleute parat, die das alles sehr wohl im Griff haben und nötigenfalls die Alarmglocken schrillen lassen. Die raufen sich zwar die Haare, versuchen aber immer das beste draus zu machen.
Familienname B. hat geschrieben:Wie ich von einem Meister gehört habe, braucht man oder frau zum Laden des Elektomobils spezielle Steckdosen mit einer anderen Spannung. Wie soll das funktionien - wo kommen diese Steckdosen plötzlich her und die nötige konstante Spannung dazu?
Spannungen zu transformieren ist das allerkleinste Problem. Dein Handy-Lader macht ja auch locker aus 230 Volt Wechselspannung 5 V Gleichspannung. Technisch ist das kein Problem. Kostet nur. Und da sollte sich der Staat raushalten und die Millionen klugen Köpfe denken lassen. Hätte auch der DDR statt Planwirtschaft gut getan. CO2-Steuern rauf, das reichte an staatlicher Einflussnahme.
Familienname B. hat geschrieben:Nein Holuwir - irgendjemand im Hintergrund > Machtelite - will unser Land hier mit vollem Karacho gegen die Wand fahren. Zumindest sieht es für eine Industrienation so aus.
Bist und bleibst halt ein Verschwörungstheorieanhänger. :D
Aber wir sollten schon aufpassen und uns nicht z. B. von den Amis in ganz anderer Weise an die Wand drücken lassen.
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Familienname B.
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. »

Ja der Holuwir...
gebe es einen Pokal für den größten Optimisten in unserem Land - da tät ich auf jeden Fall DICH nominieren! :P

Familienname B.
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. »

Aha - ich wußte es ja …
nun haben es Wissenschaftler (na dann MUß
es ja wohl stimmen) genau errechnet:
die dicken sind ein Teil der Katastrophenursache! Diese Klimasünder!! :evil: Schämt euch.

https://deutsch.rt.com/international/96 ... aden-laut/

Es schrieb ein schlanker Mann.


Jeder Mensch besteht aus Sternenstaub, zumindest zu 92%. Denn unser Körper enthält ca. 8% Wasserstoff, den es schon kurz nach dem Urknall gab. Die schweren Elemente entstehen durch Kernfusion in Sternen oder wenn ein Stern explodiert - sind also Sternenstaub.

Familienname B.
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. »

Ach ja Holuwir - hier ging es ja um die ach so relevanten Wissenschaftler...
nun:
hier hab ich mal eine wissenschaftliche, umfassende Meinung gefunden. Ich denke das die Bergakademie Freiberg - gegründet 1765, Institut für Geologie -
genau der richtige Ansprechpartner sein dürfte:
"... wird deutlich das eine verlässliche und belastbare Vorhersage von Klimaveränderungen extrem schwer ist."
:!:

https://tu-freiberg.de/sites/default/fi ... _facts.pdf

Diese Quelle und diverse andere hat die intelligente (!) 18jährige Gegenspielerin von der Greta als Quelle mit in ihre Aussagen genommen:

https://www.youtube.com/watch?v=w_9DUPo ... e=youtu.be :idea:

Watt´n nu Holuwir? :?: & :?:

Hätte Greta gesagt:
"Schluß mit Kriegen und der Zerstörung der Umwelt."
statt: Politiker müssen für das Klima "etwas tun",
hätten ihre Eltern von der Schulleitung und der Polizei Besuch bekommen-
und nicht von der begeisterten Journaille.
Das Soros und Konsorten das alles im Hintergrund geplant und ermöglichen und massiv fördern, dürfte wohl auch dem letzten Schlafschaf aufgefallen sein. :roll:

Der Kapitalismus wird auch noch durch seinen Untergang Kapital erwirtschaften.
Karl Marx.

Die FfF ist eine geniale Marketingstrategie der Machtelite, welche dazu führen soll, daß die breite Masse
verstärkte Kontrollen
den Abbau der Demokratie
und die Erhöhung / Neueinführung von Steuern
akzeptiert und zum Teil sogar fordert. Mit wirklicher Nachhaltigkeit und Klimaschutz hat das wenig zu tun.


Ein Umweltfreund.

Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Familienname B. hat geschrieben:
Montag 30. Dezember 2019, 20:35
hier hab ich mal eine wissenschaftliche, umfassende Meinung gefunden. Ich denke das die Bergakademie Freiberg - gegründet 1765, Institut für Geologie - genau der richtige Ansprechpartner sein dürfte:
Ja, denke ich auch. Schön, dass wir da der gleichen Ansicht sind. :)
Familienname B. hat geschrieben: "... wird deutlich das eine verlässliche und belastbare Vorhersage von Klimaveränderungen extrem schwer ist."[/size] :!:
https://tu-freiberg.de/sites/default/fi ... _facts.pdf
Ein guter Aufsatz. Nicht mehr ganz neu zwar - es wird ein aktueller CO2-Gehalt von 380 ppm konstatiert, mittlerweile sind wir allerdings schon bei 420 ppm angelangt - aber das schmälert nicht den Wahrheitsgehalt der Aussagen.

Welchen Schluss sollen wir aus dem von dir zitierten Satz ziehen? Indem wir fortgesetzt riesige Mengen CO2 irreversibel in die Atmosphäre freisetzen, machen wir ein Experiment globalen Ausmaßes. Wenn nun keine verlässliche und belastbare Vorhersage der Folgen möglich ist, sollten wir dann dieses Experiment unbekümmert einfach weiter fortsetzen bis wir eindeutig sehen, was passiert oder besser unverzüglich stoppen?

Dabei steht klipp und klar in dem Aufsatz, dass ohne Treibhausgase die Erde um durchschnittlich 33° kälter wäre, als mit den durchschnittlichen 280 ppm CO2 der vorindustriellen Zeit. Die Korrelation zwischen CO2 und durchschnittlicher Oberflächentemperatur der Erde ist doch eindeutig! Aus welche "verlässlichen und belastbaren (Detail-)Vorhersagen" sollen wir denn noch warten bis wir begreifen, was wir anrichten?
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. »

Wissenschaftler ...ja ja.
Solange sie in Universitäten und ähnlichen Anstalten arbeiten und lehren, vertreten sie allsamt die neue Religion. Ansonsten - und das gab es bereits - war es das mit dem gut bezahlten Job... als erimetierte werden ´se wieder mutig...
Was Wissenschaftler und sogenannte seriöse Wissenschaftler alles so (grob) an Bockmist verzaft haben - hier:
https://www.epochtimes.de/meinung/gastk ... 08534.html

Auch ich hab in der Schule gelernt das unsere seriösen Wissenschftler herausgefunden haben, das es nur noch 30- 40 Jahre lang Erdöl und Gas geben wird.
Auch von der künftigen Eiszeit wurde berichtet...alles Nonsens!
und hier :
https://www.youtube.com/watch?v=0sUqTDiMZuI

Die Klimareligion duldet - wie sonst die röm.-katholische (Allumfassende) Kirche - keinen Widerspruch.
Früher : Ketzer = Scheiterhaufen
Heute: Leugner = Medialer Scheiterhafen.

Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Es ist echt erschreckend, wie du einfach ignorierst, was ich dir hier groß und breit erklärt habe. Es ist eine völlig unbestreitbare physikalische Gesetzmäßigkeit, dass die eklatante Zunahme des CO2 in der Atmosphäre zur Erwärmung der Erdoberfläche beitragen wird. Daran gibt es überhaupt nichts zu deuteln. Das wusste auch Exxon, und zwar zu einer Zeit, als alles noch ganz am Anfang war und durchaus noch umsteuerbar gewesen wäre. Aber sie wollten sich ihr Geschäft nicht verderben lassen und haben den Bazillus des Zweifels an den wissenschaftlich fundierten Aussagen in die Welt gesetzt. Und dieser wurde nur allzu gern von Großteilen der Bevölkerung aufgenommen, die sich ihren Spaß nicht verderben lassen wollten und wollen. Du bist auch fleißig dabei, diesen Bazillus zu verbreiten.

Ja, es ist wie bei der Kirche, die über lange Zeit z. B. das geozentrische Weltbild zu erhalten versuchte und die Wissenschaft bekämpfte, um sich ihr Geschäft nicht verderben zu lassen. Und auch sie findet bis heute eifrige Glaubensstreiter*innen, die in ähnlichen Fragen Zweifel an den wissenschaftlich fundierten Aussagen nähren. Ihr lasst euch in ganz ähnlicher Weise vor den Karren mächtiger Organisationen spannen, um mitzuhelfen, deren erfolgreiches Geschäftsmodell zu erhalten.

Wie fragtest du doch an anderer Stelle so schön: Cui bono?
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. »

Nun Holuwir- ich find das Video von den Wissenschaftlern hochinteressant.
Zuerst
kommt laut Bohrkernen immer die Wärme-
danach
steigt der CO2 - Gehalt.
Das sagt alles aus und ist - siehe Video - klar bewiesen worden Punkt
Unter uns gesagt - Holuwir - so scheinst du von einer Religion zur nächsten - der globalen Erwärmungsbruderschaft gelangt zu sein :|
Nu will ich mal kurz zu "deinen" Wissenschaftlern kommen.
An Universitäten wird durch die Industrie und deren Hintermänner massiv Einfluß genommen. Beispiel TU München:
Facbook hat 7,5 Mill. § zur Förderung des "Instututes für Ethik in der küstlichen Intelligenz" bereitgestellt. Laut Eigenbeschreibung : "Leitlinien liefern für die Identifikation und Beantwortung ethischer Fragen der künstlichen Intelligenz für Gesellschaft, Industrie und Gesetzgeber". In dem geheim gehaltenen Vertrag steht ausdrücklich das der Institutsdirektor Prof. C.Lütge sein muß und ohne die Zustimmung von Facebook nicht abgesetzt werden kann. Mit diesem Mann hat Facebook praktisch den besten Vertriebsmitarbeiter der dazu noch als "Unabhängiger" mit dem Hut der TU auftritt.
Die Tabakindustrie
hat 50 Jahre lang Wissenschaftler aus der ganzen Welt geschmiert, um falsche Studien zu veröffentlichen.
Holuwir - bist du wirklich dermaßen naiv das dies jetzt mit der neuen Religion nicht genauso läuft?
Andererseits: Gutgläubige braucht man dringend... 8O
Die Schwarz - Stiftung (Kaufland/ Lidl) hat der TU 20 BWL - Professuren geschenkt. Diese wissenschaftliche Einrichtung an der Ludwig-Maxi - Uni München wurde von den Arbeitgeberverbänden mit 55 Mill. Eu finanziert. Die 3 Jura - Professoren hauen seit Jahren eine gewerkschaftsfeindliche Studie nach der anderen raus...Cui bono ?
Ein weiteres, großes Problem in Sachen Unabhängigkeit sind die vielen befristeten Verträge der wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen oder der Junior - Professoren. Genau dieser Fakt hält die Beschäftigten (nicht nur dort :!: ) klein, sie haben Angst um ihren toll bezahlten Job und halten den Mund. Cui bono?

Aus "Gekauftes Wissen" Chrstian Kreiß, Prof. für Finazierung und Volkswirtschaft an der Hochschule Aalen.

Die Wissenschaft hat festgestellt, daß Rauchen doch nicht schädlich ist.
Gezeichnet
Dr. Malboro.

Otto Walkes.

Die Wissenschaft hat festgestellt das wenn wir das KLIMA nicht retten, die Welt in bälde untergeht.
Gezeichnet
die gekauften Wissenschaftler.

Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Familienname B. hat geschrieben:
Montag 30. März 2020, 12:23
Zuerst
kommt laut Bohrkernen immer die Wärme-
danach
steigt der CO2 - Gehalt.
Das sagt alles aus und ist - siehe Video - klar bewiesen worden Punkt
Was soll das Besondere daran sein? Es gibt viele Gründe, die zur Erwärmung der Atmosphäre führen können, allen voran eine intensivere Sonnenstrahlung. Und mit der Erwärmung setzt die Erde CO2 frei, z. B. so:
  • Je wärmer das Wasser, desto weiniger CO2 kann es aufnehmen, d. h. durch Erwärmung entweicht CO2 aus den Weltmeeren in die Atmosphäre. Das kann man im kleinen an jeder Sprudelflasche beobachten.
  • In Permafrostböden sind große Mengen Methan enthalten. Tauen sie auf, entweicht es in die Atmosphäre und bedeutet ein noch stärkeres Treibhausgas als CO2, bevor es sich schließlich zu CO2 und H2O umwandelt.
Das ist doch altbekannt. Und dass es damals keine Menschen gab, die in großem Stil Kohle und Erdöl aus der Erde holten und verbrannten, ist auch klar. Woher sollte also das CO2 kommen, das zur Erderwärmung führte?
Jetzt ist es anders. Die Sonne scheint sehr konstant. Andere starke Gründe für eine Erwärmung sind nicht auszumachen, während eine Unmenge neues CO2 in die Atmosphäre gelangt und den Treibhauseffekt verstärkt. Also eine ganz andere Situation, als zu den Zeiten, über die die Bohrkerne Aufschluss geben. Heute löst das zusätzliche CO2, das in Form von Kohle, Erdöl und -gas seit Jahrmillionen in der Erde gebunden war, die Erwärmung aus. Trotzdem gilt dasselbe wie zu den Bohrkernzeiten: Auch die dadurch ausgelöste Erwärmung führt zu mehr CO2 in der Atmosphäre. Das kommt jetzt noch obendrauf und führt zu weiterer Erwärmung. Ein wahrer Teufelskreis!
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. »

Immer schön wenn du schreibst Holuwir. Warum nur trauen sich andere nicht? Wie will man in der Gesellschaft allgemein etwas zum positiven verändern, wenn man oder frau nichtmal den Mut hat die Meinung zu äußern?
Aber eines läßt mich seit langen nicht in Ruhe Holuwir - und das ist dein Satz:
"Es ist schon tragisch, dass ihnen stattdessen brennendes Kerosin den Garaus gemacht hat. Der beste Stahl wird halt weich davon."
Wie ich sah, kommst du nicht aus dem Metallbereich. Daher kannst du es vieleicht nicht anders wissen...
Die Maximaltemperatur von brennenden Kerosin liegt bei 375 °C. Stahl schmilzt etwa bei 1.300 °C und verliert seine Stabilität bei rund 800°C. Dort kam japanischer Spezialstahl zum Einsatz. Der Abschlußbericht bemängelte, die Untersuchungen vor Ort seinen behindert worden. Einige kritische Stahlteile seien entfernt worden, noch bevor der erste Sachverständige zur Stelle gewesen sei. Den Ermittlern sei nicht erlaubt worden , Stahlproben vor dem Einschmelzen sicherzustellen, was zum Verlust wichtigen Beweismaterials geführt habe.
Ich sag da nur : Microschliff.
Die Vorstellung, daß die aus dem Kerosinbrand entwickelte Temperatur die Konstruktion zum Einsturz gebracht haben könnte - überzeugt keinen aus der Metallbrache! Eine Stahlkonstruktion mein guudsder leitet Dank ihrer Wärmeleitfähigkeit örtlich auftretende Wärme sofort in alle Richtungen ab und senkt damit nahezu ohne Verzug die Temperatur am eigentlichen Brandherd. Maximaltemperatur 375 °C + brennbare Materialien der Umgebung. 17 Minuten nach dem Aufprall, zum Zeitpunkt des Einschlages des zweiten Flugzeuges in den Südturm, hatten sich die Feuer des Nordturmes bereits weitgehend in pechschwarzen Rauch verwandelt- was darauf hindeutet, daß zu dieser Zeit dem Feuer bereits der Sauerstoff auszugehen drohte.
Laut einem Bericht der New York Times drangen die Feuerwehrleute sogar bis in den 78. Stock vor - unmittelbar an den Brandherd - und forderten per Funk Verstärkung an, um die zwei noch aktiven Brandherde "nach Plan" endgültig zum erlöschen zu bringen. Demzufolge können keine Temperaturen um den Schmelzpunkt vor Ort gewesen sein. Der 78 minütige Funkverkehr der Retter wurde zwar auf Band aufgezeichnet, doch bis heute weigert sich das Justizministerium den Inhalt vollständig zu Veröffentlichen. Selbst den Angehörigen wird dies vollständige verweigert.
Bis zum Einsturz der beiden Türme war es ganz offensichtlich der Erkernntisstand der Feuerwehren weltweit - wie übrigens auch der Statiker - das Stahlskelettbauten durch Feuer nicht zum Einsturz gebracht werden können.Ansonsten hätte es ja wohl die Einsatzleitung der dortigen Feuerwehr wohl kaum verantworten können, ihre Mannschaften zur Brandbekämpfung und Rettung von Menschen in die Türme zu befehlen. Es wäre im Umkehrschluß auch unverantwortlich, an die Errichtung weiterer Gebäude in derartiger Bauweise auch nur zu denken...
Namhafte Statiker aus aller Welt haben sich hierzu geäußert.
3 Millionen § wurden für die Aufklärung ausgegeben, später kam noch etwas dazu.
Über 30 Millionen § wurden dagen in der allen bekannten Lewinsky - Affäre zur Aufkäurung der Sexualpraktiken des Herrn Clinton eingesetzt.

Man verdächtigte zeitnah 60 Staaten den Terror offen oder versteckt zu unterstüzen und erklärte den großen Krieg...
Beispiel:
etwa 1 Million Iraker haben inzwischen ihr Leben lassen müssen, in der Mehrzahl Zivilisten, Frauen und Kinder. Das einst blühende und weit entwickelte Land wurde durch die Verwendung von angereicherten Uran in einen erheblichen Teil in einen auf Jahrzehnte uran - und plutoniumverseuchten Zustand gebombt.


..."Der totale Einsturz bis zum Erdboden nach Art der Pfannkuchentheorie hätte 96 Sekunden dauern müssen. In Real waren es 9 Sekunden. Gebäude Nummer 7 ist das ganz große Fragezeichen und ich kenne keine andere Erklärung der Ingenieurskunst außer die der kontrollierten Sprengung."

Robert M. Korol
BA Sc, MA Sc, PhD, PE, F.C.S.C.E.
Professional Engineer & Prof. Emeritiert, Deparment of Civil Engineering, McMaster University...
...
...
Institute of Canada.

Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Deine Informationen stimmen zu wesentlichen Teilen nicht. So ist es richtig:
Skeptiker bezweifeln, dass die Hitze des Feuers ausreichte, um den Stahl tatsächlich zum Schmelzen zu bringen. Brennendes Kerosin, argumentieren sie, erreiche eine Temperatur von rund 800 Grad Celsius. Um Stahl zum Schmelzen zu bringen, seien jedoch 1500 Grad Celsius erforderlich - das Feuer könne also nicht die Ursache für den Kollaps sein.

Allerdings muss Stahl nicht schmelzen, um seine Festigkeit zu verlieren. Schon bei 650 Grad Celsius verliert er 50 Prozent seiner Festigkeit, bei knapp 1000 Grad Celsius hat er nach Ansicht von Experten 90 Prozent seiner Festigkeit verloren.

Da das Feuer in den Türmen zusätzlich von brennbarem Material im Innern der Türme genährt wurde - Teppichen, Vorhängen, Möbeln, Kunststoffen -, gehen Experten davon aus, dass es in der Spitze tatsächlich bis zu 1000 Grad Celsius heiß war.
www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/ ... 35668.html
Familienname B. hat geschrieben:
Montag 11. Mai 2020, 23:19
was darauf hindeutet, daß zu dieser Zeit dem Feuer bereits der Sauerstoff auszugehen drohte.
Wie kann denn einem freistehenden hohen Gebäude der Sauerstoff ausgehen! Da strömt doch ständig mächtig frische Luft zu, die das Feuer umsomehr entfacht. Hast du mal was von einem Feuersturm gehört? Je mächtiger das Feuer brennt, desto heftiger wird dieser Sturm und desto heftiger wiederum brennt das Feuer. Im Innern des Gebäudes mag dann zwar kein Sauerstoff mehr ankommen, weil er schon in den äußeren Flammen gebunden worden ist. Dort entwickelt sich dann bei Erhitzung der schwarze Rauch bis auch dieser brennt, wenn wieder genügend Sauerstoff durchkommt.
Familienname B. hat geschrieben:
Montag 11. Mai 2020, 23:19
Es wäre im Umkehrschluß auch unverantwortlich, an die Errichtung weiterer Gebäude in derartiger Bauweise auch nur zu denken...
Das Problem mit der schlechten Hitzebeständigkeit von Stahlkonstruktionen ist schon immer bekannt. Deswegen müssen sie aufwendig durch entsprechende hitzbeständige Ummantelungen geschützt werden. Das war auch beim WTC der Fall. Diese sind leider beim Aufprall der Flugzeuge so erheblich beschädigt worden, dass sie weitgehend wirkungslos bis nicht mehr vorhanden waren.
Familienname B. hat geschrieben:
Montag 11. Mai 2020, 23:19
..."Der totale Einsturz bis zum Erdboden nach Art der Pfannkuchentheorie hätte 96 Sekunden dauern müssen. In Real waren es 9 Sekunden. Gebäude Nummer 7 ist das ganz große Fragezeichen und ich kenne keine andere Erklärung der Ingenieurskunst außer die der kontrollierten Sprengung."
Das mag durchaus zutreffen, nur, Gebäude Nummer 7 und WTC sind nicht dasselbe.

Die Ungereimtheiten liegen wo ganz anders. Ich glaube, einige wussten von dem bevorstehenden Anschlag und haben ihn bewusst geschehen lassen, um ihre politischen Ziele verfolgen zu können. Aber hier geht es um Klimawandel und der ist sehr real und mittlerweile unabwendbar.
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

Familienname B.
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Familienname B. »

Nee - Holuwir - bei allen Respekt und Hochachtung!
Wir können ja mal zusammen ein Exeriment durchführen - bei mir. Wir legen mal einen Breitflaschträger der mit dem der Türme änhlich ist , auf 2 Böcke. Ummanteln sie (Isolation) und hauen urste Liter mit Karosin drauf, von unten entflammen wir gleichzeitig jede Menge alte Möbel...
>>Du mußt dabei aber unbedingt Gehörschutz tragen Holuwir - ansonsten wirste arge Probleme mit den Ohren bekommen - so laut lacht der Träger :lol: verbiegen? :?:
Und das war noch eine Speziallegierung in der Türmen !!
Ich weis von was ich rede, durfte in meiner langjährigen beruflichen Tätigkeit bis auf den Feinkornstahl (in Kraftwerken / Atomkraftwerken) alles schweißen wo es blitzt :P
Also ...


Eines Tages schwimmt die Wahrheit doch nach oben. Als Wasserleiche.

Wieslaw Brudzinski.

Holuwir
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Re: Klimawandel - die Megalüge

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Du lässt dich zu leicht von irgendwelchen Verschwörungstheorien beeindrucken. Dabei ist es doch ganz einfach, sich die entsprechende seriöse Information zusammenzugoogeln. Mit dem Stichwort "Brandverhalten" kommst du z. B. auf diese Seite:
www.baunetzwissen.de/glossar/e/einheits ... tk-3176775
Um das Brandverhalten von Bauteilen wie Stützen, Decken oder Wände beurteilen zu können, hat man sich auf bestimmte Standardmerkmale des Brand­ver­laufs geei­nigt, mit denen einheitliche Prüfungen möglich sind. Zu diesem Zweck wurde die Einheitstemperaturzeitkurve (ETK) entwickelt. Sie schreibt den Tem­pe­ra­tur- und Brand­ver­lauf vor, in denen das Brand­ver­hal­ten eines Bau­tei­ls erfasst und klas­si­fi­ziert wer­den soll.

In einem standardisierten Brand beträgt die Temperatur nach ETK nach 30 Minuten etwa 842 °C, nach 90 Minuten ca. 1.006 °C und nach 180 Minuten ca. 1.110 °C.
Hier handelt es sich um ganz "normale" Zimmerbrände. Nun schütte mal noch einen Eimer Kerosin in so ein Zimmer und zünde es an. Das werde dann nicht heißer als 350°C? Und sowas nimmst du unbesehen ab?

Die Flugzeuge flogen mit vielleicht 700 km/h in den Turm. Einerseits wurden sie dabei von den senkrecht stehenden Stahlträgern wie in einem Eierschneider zerschnitten, andererseits wurde jegliche Brandschutzverkleidung von den Stahlträgern weggerissen. Sie waren an diesen Stellen blank und völlig schutzlos dem ausbrechenden Feuer um sie herum ausgesetzt. Es war nur eine Frage der Zeit bis sie so viel ihrer Festigkeit verloren, dass sie unter der Riesenlast der darüberliegenden Stockwerke nachgaben und verbogen wurden. Das kann bereits bei 600°C eintreten. Wenn sich ein gerader Stab unter Druck erst einmal auch nur ein wenig ausbiegt, dann gibt es kein Halten mehr, er wird sofort zusammengeknickt. Das bedeutet beim WTC-Brand, dass die oberen Stockwerke nach unten sinken. Aber wenn diese erst einmal Fahrt aufgenommen haben, dann rammen sie alles weg, was unter ihnen liegt. Keine Statik irgendeines Gebäudes kann die dabei auftretenden starken dynamischen Kräfte aufhalten.

Stahl ist in der Tat ein sehr stabiles Baumaterial. Nur sein Verhalten bei Hitzeeinwirkung ist problematisch. Er muss hinreichend vor hohen Temperaturen geschützt werden. Frag mal einen Feuerwehrmann, was bei einem Brand früher instabil wird, Holzbalken oder ungeschützte Stahlträger.

Es ist genau wie bei der Religion. Zusammendeuten kann man sich alles. Viele Verschwörungstheorien klingen absolut plausibel und finden deshalb ihre Anhänger. Entscheidend allein aber ist der ehrliche Abgleich mit der Wirklichkeit. Den halten beide nicht aus. 8O
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

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