Der letzte Mensch dessen Altvorderen hier seit Ewigkeiten lebten, macht das Licht aus
Danach haben andere - die unsere Kultur verachten, das alleinige Sagen.
Die eigentliche Frage, ob dieses Land überhaupt noch eine Perspektive hat, stellt sich niemand mehr ernsthaft. Es geht nur noch darum, wie man das Schrumpfen ins Nichts möglichst angenehm gestaltet. Deutschland wird
nicht durch einen Knall untergehen; es wird langsam verschwinden, wie ein Licht, das immer schwächer wird, bis keiner sich mehr daran erinnert, dass es einmal hell war. Und während das passiert, wird niemand widersprechen – denn
wer spricht, riskiert Ärger in unseredemokratie. Wer schweigt, bleibt unangetastet. So läuft das hier.
Vance hat es treffend formuliert: Deutschland begeht zivilisatorischen Selbstmord.
Nicht aus Versehen, sondern mit Ansage. Nicht durch äußere Feinde, sondern durch politische Entscheidungen.
Nicht aus Dummheit, sondern aus ideologischer Überzeugung.
Der Patient hat sich dafür entschieden, die Therapie selbst abzulehnen. So sprechen die Zahlen für sich: Vier Millionen Menschen im arbeitsfähigen Alter leben von Bürgergeld, die Hälfte sind Ausländer, vom Rest hat nochmals rund die Hälfte Migrationshintergrund. Die versprochenen Fachkräfte bleiben ein Phantom. Statt Herzchirurgen und Ingenieuren kamen Analphabeten; statt Arbeitskräften kamen Anspruchsberechtigte. Und was tut unsere Regierung? Sie verteilt weiter Geld. Schulden werden aufgenommen, um alle Welt zu retten, NGOs zu finanzieren, die Krise zu beschönigen. Reformen? Fehlanzeige. Leistung? Unerwünscht. Stattdessen klammert man sich an das Prinzip Hoffnung, garniert mit ein wenig Haltung und ganz viel Betroffenheit. Während man die eigenen Bürger mit immer neuen Belastungen drangsaliert, wird jede Kritik als gefährlich etikettiert. Wer fragt, wie lange dieses System noch tragfähig ist, wird beobachtet. Wer Zahlen nennt, steht unter Verdacht. Wer Realitäten beschreibt, wird vor Gericht gezerrt. Die Freiheit, die man angeblich verteidigt, endet dort, wo sie beginnt, unbequem zu werden.
Alles von Michael Münch, ein Denker. X
Ich will euch keine Angst machen, aber ich will euch auch nichts vormachen: Die Zeit der Illusionen ist vorbei.
Als diplomierter Wirtschaftswissenschaftler sage ich euch: Der Kipppunkt ist längst überschritten. Es gibt keinen Weg mehr zurück. Es ist egal, wer regiert, wer Reformen verspricht oder wer die nächste „Zeitenwende“ ausruft. Ihr werdet keine Rente mehr bekommen. Keine Pensionen. Kein Bürgergeld. Zumindest nicht mehr mit der Kaufkraft wie bisher. Alle bisherigen Systeme werden zusammenbrechen – und zwar schneller, als ihr glaubt.
Und jetzt kommt der große Knall: Fast zwei Drittel der Industrie (!) sehen sich, laut Konjunkturumfrage 2025 des Deutschen Industrie- und Handelstages, durch die Energiepreise in ihrer Existenz bedroht. Laut Institut der Deutschen Wirtschaft verlagern 59 Prozent (!) der deutschen Industrieunternehmen ihre Produktion ins Ausland oder haben es schon getan. 41 Prozent stoppen, einer aktuellen Umfrage des Bundes der Deutschen Industrie zufolge, die Investitionen in den “Klimaschutz” – weil sie faktisch keine Substanz mehr haben, die sie noch schützen könnten.
Und die Bundesregierung, der deutsche Staat? Setzt weiter auf Ideologie statt Realität. Aber diese Energiewende ist keine Transformation; sie ist das teuerste Ausstiegsprogramm aus Wohlstand und Fortschritt der Geschichte. Gleichzeitig wächst der Sozialstaat ins Unermessliche: Millionen neue Leistungsempfänger, die dauerhaft und ohne Gegenleistung alimentiert werden. Bürgergeld, Integrationskurse, Mietübernahmen, Rentenversprechen. Und das alles bei schrumpfender Wertschöpfung, fliehenden Investoren und einem Mittelstand, der systematisch erdrosselt wird, wie gerade die Studie der Industrie- und Handelskammern zum Zustand des Mittelstands 2025 bestätigte.
Vermutlich schon zu spät für Reformen
Das Steueraufkommen wird bald dramatisch einbrechen; eine mathematische Gewissheit. Es kann gar nicht anders kommen. Denn wo keine Industrie mehr ist, ist kein Gewinn. Wo keine Arbeit mehr ist, sind keine Löhne. Wo kein Umsatz mehr ist, ist keine Mehrwertsteuer. Und wo keine Wirtschaft mehr ist, werden auch keine neuen Steuern mehr helfen. Egal, wie gut es uns scheinbar “noch” geht, während wir von Schulden und Substanz leben, und ganz gleich, wie vergleichsweise hoch unsere Fallhöhe ist: Am Ende steht der unvermeidliche Niedergang.
Ihr könnt euch natürlich gerne einreden, dass sich das alles noch reparieren lässt. Ihr könnt auf einen Regierungswechsel hoffen oder auf ein Wunder aus Brüssel. Aber ich sage Euch: Das Fenster für Reformen ist bereits geschlossen. Nicht, weil es theoretisch unmöglich wäre. Sondern weil es niemanden mehr gibt, der sie noch durchsetzen könnte. Wer die Wahrheit ausspricht, wird gesellschaftlich geächtet. Wer das System reparieren will, wird politisch vernichtet. Und deshalb wird bald niemand mehr den Mut haben, den Weg zurück überhaupt zu versuchen. Und so läuft es weiter und weiter: Die Schulden werden steigen, die Zinslast wird wachsen, die Kassen werden leer sein. Und irgendwann, nach noch ein paar Schuldenpaketen, wird der Tag kommen, an dem keine Rente mehr ausgezahlt wird, an dem Pensionen eingefroren werden, an dem das Bürgergeld nicht mehr kommt.

Und dann? Vielleicht Enteignung, vielleicht eine neue Währung. Doch wenn alles aufgebraucht und versilbert ist, kommt nichts mehr. Keine Leistung, kein Ausgleich, keine Hilfe. Dann folgen soziale Unruhen. Vielleicht Aufstände. Vielleicht Gewalt.
Ihr glaubt, das sei Schwarzseherei und maßlos übertrieben? Ich frage zurück:
Was geschieht denn eurer Meinung auch, wenn die Einnahmen wegbrechen, aber die Ausgaben bleiben oder sogar steigen? Was ist denn die Folge, wenn Millionen arbeitslos werden, weil der Wirtschaftsstandort final zerstört wurde? Was kommt denn sonst auf uns zu, wenn der Staat nicht mehr finanzierbar ist? All das passiert gerade… und niemand will es hören. Um es klar zu sagen: Ich schreibe das nicht, um euch zu erschrecken. Ich schreibe es, weil es niemand sonst ausspricht. Ihr sollt bloß nicht später sagen, es habe euch keiner gewarnt. Doch, ihr wurdet gewarnt. Immer wieder, und gerade eben nochmal.
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Lasset wohlbeleibte Männer um mich sein, mit dicken Bäuchen - die nachts gut schlafen.
Der Cassius dort hat einen hohlen Blick - er denkt zu viel,
solche Leute sind gefährlich!
Gaius Julius Cäsar.