Zum eigentlichen Thema:
Mehr Windräder = weniger Regen = mehr Dürre = mehr Brände = mehr freigesetztes CO2 = mehr Zertifikate.
Und was tun wir dagegen bzw. dafür?
Wir bauen mehr Windräder!
Mit dem „Klimawandel“ kann man richtig, richtig, richtig reich werden.
„Konkret sorgen die Anlagen dafür, dass sich die Luftströmungen verwirbeln. Hinter den Windrädern entsteht schließlich ein erhöhter Austausch zwischen den Luftschichten, wodurch feuchte Luft verstärkt aufsteigen, abkühlen und kondensieren kann. Es kommt also verstärkt zur Wolkenbildung und zu Niederschlägen über dem Meer.“
PHYSIK 7. Klasse! Am Ende entdecken die Forscher, dass der Wind LANGSAMER WIRD und auch dadurch weniger Regen an Land ankommt (Energieerhaltungssatz…).
Windräder sind in Ordnung, EINZELN. In der Masse schädigen sie die Natur. Es ist bei Solaranlagen genauso! Solaranlagen heizen sich auf und geben Nachts die Wärme ab (was Böden und Dächer aufheizt). Darüber hinaus reflektieren sie halt auch Strahlung tagsüber. Dieses Wissen wurde gesponsert von: PHYSIKUNTERRICHT! Da braucht man keine Studie…
_Mit den fossilen Energieträgern vergeht eine einmalige Energiedichte und Energieeffizienz, die mit den erneuerbaren Energien nicht annähernd erreichbar ist. Die Propaganda lullt uns tüchtig damit ein, dass Wind- und Solaranlagen ein Vielfaches der investierten Energie ausspucken würden – als ob wir uns quasi nebenbei auch noch den E-Verkehr, die Aufrüstung, gesteigerte Digitalisierung und die KI leisten könnten. Indes: Allein Facebook hatte schon vor Jahren den Stromverbrauch von Dänemark._
Während Kohle und Öl uns reich gemacht haben, macht uns das Wunder aus Wind und Sonne bettelarm. Es entsteht eine gewaltige Lücke, die nach Schließung verlangt, um welchen Preis auch immer. Das Schuldenmachen wird uns nicht mehr lange weiterhelfen. Und dann? Ohne fossile Brennstoffe werden wir uns die weltweite Auslagerung der Produktion lebenswichtiger Güter nicht mehr leisten können. Fehlende Energie muss früher oder später durch Arbeit ersetzt werden.
Man könnte einwenden, dass der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung, aktuell zwischen 60 und 70 Prozent, weiter steigen werde. Dieses Potenzial gilt aber nicht für das Heizen (19 Prozent), für den Verkehr (8 Prozent) und am wenigsten für die Industrie (6 Prozent). Selbst eine Rückkehr zur Kernenergie würde sich energiebilanziell wohl kaum noch rechnen, abgesehen davon, dass wir je nach Schätzung und Leistung 65 bis 100 Großkernkraftwerke bräuchten, um den gesamten deutschen fossilen Energieverbrauch (Mineralöl, Erdgas, Stein- und Braunkohle) zu ersetzen. Schon die Planung neuer Gaskraftwerke wird aus Brüssel ideologisch bekämpft. Deutschland steht vor einem Systembruch: „Die große Welle rollt erst noch auf uns zu“, wie Steffen Kampeter von der CDU in dieser Woche sagte.
Doch noch Fragen Holuvir
2 Jahre Merz fühlt sich an wie 20 Jahre Merkel.