Von: Ralf Nestmeyer
Selbst ohne Kirchensteuer würden nur wenige Menschen wieder in die Kirche eintreten
Seit Jahren wird das vermeintliche Hauptmotiv für den Kirchenaustritt wie ein Mantra wiederholt: die Kirchensteuer. Sie gilt vielen als Symbol für eine überholte Institution, als finanzielle Belastung oder als bürokratische Zumutung. Doch eine neue repräsentative Umfrage zeigt: Diese Erklärung greift viel zu kurz. Der schwindende Rückhalt der Kirchen in der Bevölkerung lässt sich nicht allein monetär begründen. Die Zahlen dokumentieren einen tiefgreifenden kulturellen und gesellschaftlichen Wandel.
Laut einer vom Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführten Umfrage im Auftrag der katholischen Kirche würden gerade einmal sechs Prozent der Befragten im Fall einer Abschaffung der Kirchensteuer (wieder) in die Kirche eintreten. 37 Prozent der Befragten erklärten hingegen, dass sie auch ohne Kirchensteuer keinen Grund sähen, (wieder) Mitglied zu werden. Sogar unter den über 55-Jährigen – also den Altersgruppen mit traditionell höherer Kirchenbindung – würde eine klare Mehrheit nicht zurückkehren. Diese Zahlen sind ein eindeutiges Statement: Die Bindung an die Institution Kirche ist in der Breite der Gesellschaft längst erodiert.
Mit anderen Worten: Es ist nicht der Beitrag auf dem Steuerbescheid, der Menschen von den Kirchen fernhält. Es ist das, wofür die Kirchen stehen – oder eben nicht mehr stehen. Viele empfinden die Kirche nicht mehr als moralische Instanz, spirituelle Heimat oder gesellschaftliche Kraft.
Stattdessen haftet ihr das Image einer intransparenten, machtfixierten und überforderten Institution an, die über Jahrzehnte mit Skandalen, Missbrauch von Schutzbefohlenen und Relevanzverlust zu kämpfen hatte – und es weiterhin tut.
Die Kirchensteuer mag für einige ein Anlass zum Austritt sein, doch sie ist selten der eigentliche Grund. Wer sich innerlich längst entfremdet hat, wer keinen Bezug mehr zu Gottesdiensten, Sakramenten und der kirchlichen Ethik hat, der wird auch ohne finanzielle Verpflichtung den Weg nicht zurückfinden. Und wer bleibt, tut dies in der Regel aus Überzeugung – nicht aus Angst vor dem Steuerabzug.
Dabei erinnert der stete Versuch, die Ursachen des Mitgliederschwunds auf die Kirchensteuer zu reduzieren, an eine andere kirchliche Nebelkerze: die sogenannte Caritas-Legende. Sie suggeriert, ohne die Kirchen breche das soziale Netz zusammen – als sei christliche Wohlfahrt das einzige soziale Engagement in unserer Gesellschaft. Dem ist natürlich nicht so. Gerne wird zudem regelmäßig verschwiegen, dass die kirchlichen Sozialkonzerne wie Caritas und Diakonie weit über 90 Prozent vom Staat, also auch von den konfessionsfreien Bürgern und Steuerzahlerinnen finanziert werden – und nicht etwa aus der vielbeschworenen "Gemeindekollekte". Was bei Caritas & Co. als "Nächstenliebe" etikettiert wird, ist in Wahrheit zu einem gut alimentierten Dienstleistungsbetrieb mutiert, der nicht nur kirchliche Macht mit staatlicher Finanzierung kombiniert und absichert, sondern auch ein eigenes Arbeitsrecht mit unzeitgemäßen Moralklauseln aufrecht erhalten will.
Nicht die Kirchensteuer treibt die Menschen aus der Kirche – es ist der Verlust an Bedeutung der Institution selbst. Die Kirchen haben ihre gesellschaftliche Verankerung weitgehend eingebüßt, weil ihre moralische Autorität, auf die sie sich so lange beriefen, durch systematischen Missbrauch und institutionelles Wegsehen tief erschüttert wurde. In einer zunehmend säkularen Gesellschaft fragen sich viele nicht mehr, ob sie sich die Mitgliedschaft leisten können, sondern warum sie sie überhaupt brauchen.
Die Zahl derer, die heute keine Antwort mehr auf die Frage finden, wozu man überhaupt einer Kirche angehören sollte, wächst in Westeuropa rapide. In einer aufgeklärten, pluralistischen Gesellschaft, in der Menschen selbstbestimmt denken und entscheiden, braucht es keine Mittlerinstitution mehr, die Glauben verwaltet und überkommene Machtstrukturen hütet. Der Bedeutungsverlust der Kirchen in Deutschland ist nicht aufzuhalten – nicht durch Reformrhetorik, nicht durch karitative Aushängeschilder und schon gar nicht durch den Verzicht auf ein paar Prozentpunkte vom Gehalt.
https://hpd.de/artikel/religioese-bindu ... ndet-23260
Die religiöse Bindung schwindet
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Atheisius
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Die religiöse Bindung schwindet
„Gott ist die aufs Lächerlichste vermenschlichte Erfindung der ganzen Menschheit. In den Jahrmilliarden, die unsere Erde alt ist, sollte sich Gott erst vor 4.000 Jahren den Juden und vor rund 2.000 Jahren den Christen offenbart haben,
Claire Goll (1891 – 1977)
Claire Goll (1891 – 1977)
Re: Die religiöse Bindung schwindet
Das habe ich immer für Quatsch gehalten.Seit Jahren wird das vermeintliche Hauptmotiv für den Kirchenaustritt wie ein Mantra wiederholt: die Kirchensteuer.
Es gab da auch innerkirchliche Stimmen, die für die Abschaffung plädierten bzw. dass bei Kirchenaustritt, um die Kirchensteuer nicht zu zahlen, derjenige wie ein Kirchenmitglied zu behandeln sei.
Daher wohl die Umfrage.
Das Ergebnis hätte ich auch ohne Umfrage vorhersagen können:
Das ist hauptsächlich ein Argument von kirchenfernen Kirchengegnern:Die Abschaffung der Kirchensteuer würde den Zulauf zu den Kirchen laut Umfrage nicht sonderlich erhöhen. Demnach sagen 37 Prozent, sie würden auch ohne Kirchensteuer nicht oder nicht wieder in die Kirche eintreten, wie aus einer am Montag in Köln veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "YouGov" hervorgeht. Sechs Prozent erklärten, sie würden in diesem Fall (wieder) eintreten. 27 Prozent blieben bei Abschaffung der Kirchensteuer nach wie vor Mitglied; neun Prozent würden in diesem Fall austreten. 20 Prozent machten keine Angabe. https://katholisch.de/artikel/63011-auc ... -eintreten
Es ist aber ebenso nur ein Scheinargument wie die Kirchensteuer, jedenfalls bei den meisten.Stattdessen haftet ihr das Image einer intransparenten, machtfixierten und überforderten Institution an, die über Jahrzehnte mit Skandalen, Missbrauch von Schutzbefohlenen und Relevanzverlust zu kämpfen hatte – und es weiterhin tut.
Nach meinem Eindruck, meinen nicht wenige, die aus der Kirche austreten, dies irgendwie rechtfertigen zu müssen, da bieten sich Geld und Skandale als Rechtfertigung an. Über die eigentlichen Gründe, über den Glauben, spricht man nicht. Das ist ein absolutes Tabu.
Und wie heißt es: "Die schärfsten Kritiker der Elche / waren früher selber welche.“ https://de.wikipedia.org/wiki/F._W._Bernstein
„Jesus Christus, der Auferstandene, das bedeutet, dass Gott aus Liebe und Allmacht dem Tod ein Ende macht und eine neue Schöpfung ins Leben ruft, neues Leben schenkt.“ Dietrich Bonhoeffer (Das Wunder der Osterbotschaft)
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Urgeimel
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Re: Die religiöse Bindung schwindet
Hab länger zur Einordnung gesucht, hier wäre es wohl noch am besten aufgehoben - denke ich.
An alle (m/w/d, chr/isl/ath, het/hom/bis, cis/trans)
Die Kirche ist zu einem Ort der Ideologie geworden.
Wo früher gepredigt und gebetet wurde, ist vielerorts eine knallharte und überzeugte Szene des Linksaktivismus entstanden. Gebetsräume wurden umfunktioniert zur großen Bühne zeitgeistiger Moralpredigten. Von der Kanzel herab hörte man nicht mehr das Evangelium von Jesus, sondern Worte der unheiligen Luisa, die Botschaft des Regenbogens, Verse von „Pro Asyl“ und queere Parolen. Weltanschauliche Beschallung um Sonntagmorgen, Dreiviertel Zehn.
Die Institution Kirche hat sich politisiert, und es gilt für beide christlichen Konfessionen. Ganze Mehrheiten innerhalb des Bodenpersonals sind auf den Zug der Anbiederung aufgesprungen, huldigen dem “Guten“, machen sich zum Märtyrer für „unsere Demokratie“. Eigentlich sollte die Erzählung über schwarze Schafe eine Läuterung sein, sich nicht zum Richter aufzuspielen, Mitchristen ohne Vorurteil zu begegnen, statt sie nur deshalb auszugrenzen, weil sie auf dem Stimmzettel eine andere Partei wählen. Nächstenliebe gilt für den Fremden aus unbekannten Sphären – aber offenbar nicht für den unmittelbaren Nachbarn, der die AfD unterstützt.
Ein Vaterunser für das Klima
Ein Vaterunser für das Klima, ein Ave Maria um des fünften Geschlechts willen; Spenden für die Mittelmeer-“Seenotrettung”, Kollekte für afghanische Ortskräfte. Kirchenasyl für abschiebepflichtige Straftäter. Bundesweit rief man 2022 zu „OutInChurch“ auf, einer Aktion von 125 sich „queer identifizierenden Mitarbeitenden“, unter dem Segen der Bischöfe – im Geiste einer schöpfungskritischen LGBTI-Pastorale. Was der Mensch zusammengefügt hat, soll Gott nicht scheiden? In katholischen Schulen wird das derweil Dokument „Geschaffen, erlöst und geliebt“ besprochen: Es soll die “Sichtbarkeit” von Homosexualität und Transgendertum fördern, im Zeichen des „Synodalen Weges“ stehen. Offiziell und juristisch erhält man das Amen und den Segen in Berlin – egal, für welche Art der Beziehung. In der Erzdiözese München und Freising führt man Workshops durch, um Intergeschlechtlichkeit nicht länger inakzeptabel zu machen. Ähnlich verhält es sich in den Bistümern Köln, Osnabrück, Hildesheim, Freiburg, Limburg und Dresden-Meißen. Überall gilt “Sensibilität” mit Blick vor allem auf das, was die Heilige Schrift aus guten Gründen nicht kennt und nirgend erwähnt: Eine sexuelle Identität nach Tagesform, allein dem situativen Gefühl entsprechend. Biologisch, evolutionär und mit der Geburt zugeschriebene Merkmale gehören der Vergangenheit an; von einer Ordnung, wie sie der Herr geschaffen hat, nimmt man Abstand. Wegen einer falsch verstandenen Gnade, einem Hang zur Beliebigkeit, rücken wir der Offenbarung des Johannes rigoros näher.
Vielfalt und Toleranz leiten ausgerechnet jene aus den Testamenten ab, die noch nie etwas gehört haben vom Vorrangigkeitsgebot des eigenen Volkes – obwohl dieses explizit in der Heiligen Schrift steht, zu finden in Deuteronomium, Levitikus und der Apostelgeschichte. Dass man sich vor Ausreisepflichtige stellt und 100.000 Euro aus Kirchensteuergeldern für ein “Seenotrettungs-”Schiff gibt, das indirekt faktische Komplizenschaft mit kriminellen Schleusern leistet, spricht Bände.
Und dann ist da natürlich noch das Verständnis für die „Letzte Generation“, für zivilen Ungehorsam, für ein Festkleben auf Straßen und Wegen, für Predigten zugunsten verworrener “1,5-Grad”-Ziele in “Klima-Fürbitten und dergleichen. Man ist längst selbst zu einer NGO geworden, überlässt Kreuz, Brot und Wein den Neubauers und Thunbergs dieser Welt. In der Nordkirche verabschiedete man 2015 das erste Klimaschutzgesetz, setzt sich für CO2-Reduktion in Mobilität, Beschaffung und Heizen ein, etablierte eine eigene „Infostelle für Bildung und Kampagnen“ vor Ort, ist Teil von „Churches for Future“. In Bremen will man bis 2035 die Emissionen eigener Gebäude um 90 Prozent senken. Noch irrer in Berlin-Brandenburg: Hier zahlt jede Gemeinde 125 Euro Kirchensteuergeldern pro Tonne ausgestoßenem Kohlenstoffdioxid. 20 von 27 Bistümern haben inzwischen Klima- und Umweltbeauftragte, in der Region Würzburg wird der Energieverbrauch von Pfarreien unter der Überschrift „LIMIT25“ penibel dokumentiert. Und in Eichstätt stellt man seit 2013 alle Einrichtungen auf durch Photovoltaikanlagen gewonnenen Ökostrom um, ganz nach Plan.
Aus einem Bericht von Dennis Riehle.
Na dann: Hirn und Schmalz, Gott erhalt’s!
An alle (m/w/d, chr/isl/ath, het/hom/bis, cis/trans)
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Wo früher gepredigt und gebetet wurde, ist vielerorts eine knallharte und überzeugte Szene des Linksaktivismus entstanden. Gebetsräume wurden umfunktioniert zur großen Bühne zeitgeistiger Moralpredigten. Von der Kanzel herab hörte man nicht mehr das Evangelium von Jesus, sondern Worte der unheiligen Luisa, die Botschaft des Regenbogens, Verse von „Pro Asyl“ und queere Parolen. Weltanschauliche Beschallung um Sonntagmorgen, Dreiviertel Zehn.
Die Institution Kirche hat sich politisiert, und es gilt für beide christlichen Konfessionen. Ganze Mehrheiten innerhalb des Bodenpersonals sind auf den Zug der Anbiederung aufgesprungen, huldigen dem “Guten“, machen sich zum Märtyrer für „unsere Demokratie“. Eigentlich sollte die Erzählung über schwarze Schafe eine Läuterung sein, sich nicht zum Richter aufzuspielen, Mitchristen ohne Vorurteil zu begegnen, statt sie nur deshalb auszugrenzen, weil sie auf dem Stimmzettel eine andere Partei wählen. Nächstenliebe gilt für den Fremden aus unbekannten Sphären – aber offenbar nicht für den unmittelbaren Nachbarn, der die AfD unterstützt.
Ein Vaterunser für das Klima
Ein Vaterunser für das Klima, ein Ave Maria um des fünften Geschlechts willen; Spenden für die Mittelmeer-“Seenotrettung”, Kollekte für afghanische Ortskräfte. Kirchenasyl für abschiebepflichtige Straftäter. Bundesweit rief man 2022 zu „OutInChurch“ auf, einer Aktion von 125 sich „queer identifizierenden Mitarbeitenden“, unter dem Segen der Bischöfe – im Geiste einer schöpfungskritischen LGBTI-Pastorale. Was der Mensch zusammengefügt hat, soll Gott nicht scheiden? In katholischen Schulen wird das derweil Dokument „Geschaffen, erlöst und geliebt“ besprochen: Es soll die “Sichtbarkeit” von Homosexualität und Transgendertum fördern, im Zeichen des „Synodalen Weges“ stehen. Offiziell und juristisch erhält man das Amen und den Segen in Berlin – egal, für welche Art der Beziehung. In der Erzdiözese München und Freising führt man Workshops durch, um Intergeschlechtlichkeit nicht länger inakzeptabel zu machen. Ähnlich verhält es sich in den Bistümern Köln, Osnabrück, Hildesheim, Freiburg, Limburg und Dresden-Meißen. Überall gilt “Sensibilität” mit Blick vor allem auf das, was die Heilige Schrift aus guten Gründen nicht kennt und nirgend erwähnt: Eine sexuelle Identität nach Tagesform, allein dem situativen Gefühl entsprechend. Biologisch, evolutionär und mit der Geburt zugeschriebene Merkmale gehören der Vergangenheit an; von einer Ordnung, wie sie der Herr geschaffen hat, nimmt man Abstand. Wegen einer falsch verstandenen Gnade, einem Hang zur Beliebigkeit, rücken wir der Offenbarung des Johannes rigoros näher.
Vielfalt und Toleranz leiten ausgerechnet jene aus den Testamenten ab, die noch nie etwas gehört haben vom Vorrangigkeitsgebot des eigenen Volkes – obwohl dieses explizit in der Heiligen Schrift steht, zu finden in Deuteronomium, Levitikus und der Apostelgeschichte. Dass man sich vor Ausreisepflichtige stellt und 100.000 Euro aus Kirchensteuergeldern für ein “Seenotrettungs-”Schiff gibt, das indirekt faktische Komplizenschaft mit kriminellen Schleusern leistet, spricht Bände.
Und dann ist da natürlich noch das Verständnis für die „Letzte Generation“, für zivilen Ungehorsam, für ein Festkleben auf Straßen und Wegen, für Predigten zugunsten verworrener “1,5-Grad”-Ziele in “Klima-Fürbitten und dergleichen. Man ist längst selbst zu einer NGO geworden, überlässt Kreuz, Brot und Wein den Neubauers und Thunbergs dieser Welt. In der Nordkirche verabschiedete man 2015 das erste Klimaschutzgesetz, setzt sich für CO2-Reduktion in Mobilität, Beschaffung und Heizen ein, etablierte eine eigene „Infostelle für Bildung und Kampagnen“ vor Ort, ist Teil von „Churches for Future“. In Bremen will man bis 2035 die Emissionen eigener Gebäude um 90 Prozent senken. Noch irrer in Berlin-Brandenburg: Hier zahlt jede Gemeinde 125 Euro Kirchensteuergeldern pro Tonne ausgestoßenem Kohlenstoffdioxid. 20 von 27 Bistümern haben inzwischen Klima- und Umweltbeauftragte, in der Region Würzburg wird der Energieverbrauch von Pfarreien unter der Überschrift „LIMIT25“ penibel dokumentiert. Und in Eichstätt stellt man seit 2013 alle Einrichtungen auf durch Photovoltaikanlagen gewonnenen Ökostrom um, ganz nach Plan.
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