Klimaganda als neue deutsche Staatsreligion

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Urgeimel
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Re: Klimaganda als neue deutsche Staatsreligion

Ungelesener Beitrag von Urgeimel »

So still geworden hier... 8O

Nun denne

Während Deutschland seine Kraftwerke stilllegte, bauten andere Länder neue. Während hierzulande funktionierende Infrastruktur gesprengt wurde, entstanden jenseits der Grenzen neue Reaktoren. Während Berlin die moralische Führungsrolle in der Energiewende reklamierte, kaufte man gleichzeitig Strom aus französischen Atomkraftwerken. Der Widerspruch ist so offensichtlich, dass man sich fragt, wie lange ein politisches System braucht, um ihn überhaupt zu bemerken. An einem gewöhnlichen Abend musste Deutschland kürzlich über zehn Gigawatt Strom aus dem Ausland importieren. Das entspricht ungefähr der Leistung von zehn Kernkraftwerken. Der Preis lag bei über 200 Euro pro Megawattstunde, während normale Preise etwa bei 60 Euro liegen. Man muss kein Energieexperte sein, um zu verstehen, was das bedeutet. Es bedeutet, dass Deutschland seine eigenen Kraftwerke abschaltet und anschließend den Strom derselben Technologie teuer aus dem Ausland einkauft.
>>Das ist ungefähr so, als würde ein Bäcker seine Backöfen verschrotten, um anschließend Brötchen beim Nachbarbäcker zu bestellen – nur zu einem dreifachen Preis. Doch der eigentliche Kern des Problems liegt tiefer. Die deutsche Energiepolitik wurde über Jahre so dargestellt, als gäbe es eine einfache Entscheidung zwischen zwei Welten: Erneuerbare Energien oder Kernkraft.
Genau das war der Denkfehler. Denn erneuerbare Energien funktionieren niemals allein. Sie funktionieren nur in Kombination mit bewährten, grundlastfähigen Energieformen. Wind und Backup. Sonne und Backup. Dieses kleine Wort „und“ ist der Schlüssel jeder realistischen Energiepolitik. Solange es keine Speicher gibt, die Strom monatelang, saisonal und in gigantischen Mengen speichern können, bleibt jedes Stromsystem auf stabile Grundlast angewiesen. Das ist keine politische Meinung. Das ist Physik.
Wer glaubt, ein hochindustrialisiertes Land könne ausschließlich von wetterabhängigen Energien leben, verwechselt Energiepolitik mit Wunschdenken.

Wegen Überproduktionen im Stromnetz mussten Betreiber von Wind- und Solaranlagen in Deutschland auch im vergangenen Jahr ihre Anlagen zeitweise abschalten. Dafür erhielten sie laut Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums rund 435 Millionen Euro Entschädigung. Das berichtet die Welt. Die Summe ist rückläufig: Im Vergleich zum Vorjahr sank sie um etwa 120 Millionen Euro. Dennoch gibt Deutschland fast eine halbe Milliarde aus, weil Wind- und Sonnenenergie unbeständig liefern.

Grund für die Zahlungen sind sogenannte Netzengpässe: Es gibt nicht nur Tage, an denen Deutschland Strom teuer importieren muss, weil zu wenig Sonne scheint und zu wenig Wind weht, sondern auch windreiche oder sehr sonnige Tage, an denen mehr Strom produziert wird, als die vorhandenen Leitungen transportieren können. In solchen Fällen greifen die Netzbetreiber ein und drosseln gezielt einzelne Anlagen, um das Stromnetz stabil zu halten. Das sind sogenannte „Redispatch“-Maßnahmen. Die Betreiber erhalten dafür eine finanzielle Entschädigung, deren Höhe sich unter anderem am aktuellen Marktpreis für Strom orientiert. Die Kosten für diese Redispatch-Maßnahmen werden über die Netzentgelte schlussendlich auf alle Stromkunden umgelegt.

Ach ja die berühmte Eiskugel, von der ein Hohepriester der Klimareligion sprach:
Bei einem Preis von 2 Euro pro Kugel und einem Durchmesser von ca. 4 cm pro Kugel, würde die Kugel Eis (bei einem Preis von 435 Millionen) einen Durchmesser von ca. 250 Metern haben. Das Zitat war ja nicht falsch, es hat lediglich die Angabe des Durchmessers gefehlt. Kann ja mal passieren...

Ich gendere nicht. Ich habe einen Schulabschluß.
Urgeimel
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Re: Klimaganda als neue deutsche Staatsreligion

Ungelesener Beitrag von Urgeimel »

Und gleich noch einen druff...

Ein Kampfpanzer verballert auf 100 Kilometern mehr Sprit als ein braver Pendler im ganzen Jahr – doch eine „_Umweltplakette_“ braucht er nicht. Auch brennende Öl- und Gasfelder, explodierende Munition und gigantische Logistikketten für schweres Gerät werden als Tribut für die Sicherheit verkauft. Wenn die Granate fliegt, ist sie offenbar zertifikatfrei und klimaneutral.

Während wir dennoch diszipliniert unseren Beitrag leisten, knallen andere das CO2 nur so raus: Zu Klimakonferenzen reist das elitäre Klientel mit hunderten Privatjets an, um Dir anschließend den Urlaubsflug madig zu machen. China baut zwei Kohlekraftwerke – pro Woche; mehrere Hundert Projekte sind in der Entwicklung oder schon im Bau. In Katars Wüste stehen noch acht riesige Fußballstadien – natürlich vollklimatisiert. Der Wahnsinn der WM-Vergabe scheint klimapolitisch seinerzeit Nebensache gewesen zu sein. Egal; unseren Politikern war der Gas-Deal einfach wichtiger. Fluggesellschaften wie die Lufthansa veranstalten Geister- respektive Leerflüge, nur um Startrechte (“_Slots_”) zu behalten. Ein politisches Regelwerk, das Verschwendung vorschreibt, während man uns das Fliegen madig macht.

Riesige Kreuzfahrtschiffe mit bis zu 7.000 Passagieren auf einem Schiff blasen täglich den Dreck einer Kleinstadt raus. Tausende Schiffe, LKWs und Bahn karren Obst und Gemüse aus aller Herren Länder heran, während regionale Produkte unter den Bulldozer kommen oder weggeschmissen werden, weil EU-Marktrichtlinien es so wollen. Unsere ausgemusterten 30 Jahre alten Diesel laufen weiter – zwar nicht in Deutschland, aber als Entwicklungshilfe in Afrika.

Damit wir nicht zu viel über diese gigantische Doppelmoral nachdenken, serviert uns die Politik kulturelle Ersatzschlachtfelder: Plötzlich gelten Karl May, Pippi Langstrumpf, das Zigeunerschnitzel und der Mohrenkopf als rassistisch. Wer braucht schon eine kohärente Energiepolitik, wenn man stattdessen über die korrekte Bezeichnung unserer “_kulturellen Errungenschaften_” streiten kann? Es ist die perfekte Strategie: Wir streiten uns über Pippi, während im Schatten die Panzer rollen. Die Botschaft der „_da oben_“ ist klar: Rettet die Welt durch euren Verzicht, damit wir im Großen so weitermachen können wie bisher! Aber wer rettet hier eigentlich wen? Es ist eine Realsatire sondergleichen: Wir sortieren den Müll, während die Politik die Welt brennen lässt.
ch steige aus dieser Logik aus. Nicht, weil mir die Umwelt egal ist, sondern weil ich mich nicht länger von Leuten belehren lassen möchte, deren ökologischer Fußabdruck die Größe eines Flugzeugträgers hat, während sie mir vorschreiben wollen, wie lange ich unter der Dusche stehen darf. Ach, übrigens. Dieser Artikel wurde selbstverständlich CO2-neutral, vegan und laktosefrei verfasst.

Energiewende = Klimaneutralität = Deindustrialisierung = Wirtschaftlicher Zusammenbruch = Verarmung der Bevölkerung.

So einfach ist das Holuwir - und anderen Naiven der gutmenschlichen Vielfaltssekte :P

Wind und Solar sind nicht die Lösung. Wir werden dieses Jahr erste Blackouts erleben, weil die Zufallsenergie die Netze überlastet, wie in Spanien. Aber vorher versuchen die Lobbies noch brutal soviel Aufträge wie möglich zu ergattern. Hier gehts um Milliarden. Da reichen ein paar Peanuts um Politiker zu bestechen.


Um die Stromerzeugung eines typischen Atomkraftwerks (ca. 1400 MW Leistung) zu ersetzen, sind je nach Windrad-Typ und Standort Hunderte bis Tausende Windräder nötig. Der entscheidende Faktor ist nicht nur die Nennleistung, sondern der Kapazitätsfaktor (tatsächliche Auslastung).
Atomkraftwerke laufen fast durchgehend mit 90% Auslastung und erzeugen jährlich etwa 11 TWh Strom. Windräder erreichen onshore nur 25–30% und offshore 45%, da der Wind nicht ständig weht.

Anzahl je Windrad-Typ
Typ Nennleistung Kapazitätsfaktor Benötigte Windräder
Onshore (Standard) 5 MW 25% ca. 1000
Modern onshore 6 MW 30% ca. 700
Abstände und Flächenfaktoren
Windräder müssen 5–10 Rotordurchmesser (ca. 600–1200 m bei 120 m Rotor) voneinander entfernt stehen, um Wirbel zu vermeiden. Pro Rad fallen so 0,5–1 km² an, was für 1000 Räder 500–1000 km² ergibt.
Onshore (7x Abstand): 700 km² (70.000 ha).
Ein AKW braucht nur 1–3 km² für Reaktor und Anlagen.


CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nicht dort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.

Wir ham’s ja: Die Bundesregierung verschenkt das Kraftwerk von Lubmin/Meck-Pomm an die Ukraine. Vielleicht erinnert sich noch wer: Das war technisch notwendig, um das vor Ort via Nord Stream ankommende Gas zum Weitertransport zu erwärmen. Es, das Kraftwerk, gehörte bis vor kurzem dem Gazprom-Konzern, dessen in D gelegenen Betriebsteile unter dem genialen Ökonomen (Robert der Denker) enteignet wurden – einfach so und ohne die vom Grundgesetz vorgeschriebenen Entschädigungen. Grundgesetz? Papperlapapp, wir woll’n doch nicht spitzfindig werden.

Die Energiewende ist ein Geschäftsmodell, das seinesgleichen sucht. Man garantiert der Lobby für 20 Jahre feste Einspeisevergütungen und als Sahnehäubchen Ausgleichszahlungen für fiktiven Strom.
Allein für diesen Strom der nie produziert wurde, zahlte Deutschland in 2025 , 435 Millionen Euro. Wenn man dann noch bedenkt, dass rund 70% unserer Politiker Investoren dieser Energiewende sind, sprich Geld damit verdienen, fehlen einem die Worte.
Aufgeschrieben von Bernd Volkmar.

(Abholen den Dissidenten!) :evil:
Christel
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Re: Klimaganda als neue deutsche Staatsreligion

Ungelesener Beitrag von Christel »

Urgeimel hat geschrieben: Montag 3. August 2026, 21:24 Und gleich noch einen druff...

Ein Kampfpanzer verballert auf 100 Kilometern mehr Sprit
Na dann sage doch Deinem Freund Putin, dass er den Krieg beenden soll. So als gelernter DDR-Bürger pflegst Du ja noch immer die Deutsch-Sowjetische Freundschaft! - Ach ja, das heißt ja jetzt Deusch-Russische Freundschaft.
Die Ukrainer gehören ja nun nicht mehr dazu. Und jetzt, wo man den antifaschistischen Schutzwall in Richtung Ukraine verlegt hat. Deshalb ist ja auch diese kleine Spezialoperation notwendig. Frei nach dem Motto: Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein!
Nun, wirklich brüderlich haben sich die Russen nie verhalten, Stichwort:
Holodomor

Übrigens, wenn Holuwir Dein Augenöffner in Sachen Religion war, dann hast Du wohl in der Schule nicht aufgepasst. Haste in Stabi geschlafen?
Na und den naturwissenschaftlichen Beweis, dass es keinen Gott gibt, den hatte doch schon Juri Gagarin erbracht:
Heute vor 58 Jahren, am 12. April 1961 ist der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin als erster Mensch im Weltall gewesen. Mit seinem Raumschiff Wostok 1 hat er die Erde in 108 Minuten umrundet. Als er aus dem Raumschiff wieder herausgeklettert kam, soll er gesagt haben: Ich bin in den Weltraum geflogen – Gott habe ich dort nicht gesehen. https://www.kirche-im-wdr.de/startseite ... 9aac4ff853
Ach, was haben wir Christen da gelacht. Die Genossen konnten sehr lustig sein.
„Jesus Christus, der Auferstandene, das bedeutet, dass Gott aus Liebe und Allmacht dem Tod ein Ende macht und eine neue Schöpfung ins Leben ruft, neues Leben schenkt.“ Dietrich Bonhoeffer (Das Wunder der Osterbotschaft)
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