Auszug aus Holuwirs Behauptungen:
Holuwir hat geschrieben: Mittwoch 19. August 2026, 16:27
Sie bekämpfen sie nicht, sie ignorieren sie, falls sie mit dem Glauben kollidieren. [...]
Nichts, aber auch gar nichts deutet auf Schöpfung hin
1. Die Naturwissenschaften kollidieren nicht mit dem christlichen Glauben!
Diese falsche Ansicht entsteht einerseits durch eine Vermischung von Naturwissenschaft und Weltanschauung und andererseits aufgrund einer unwissenschaftlichen Bibelauslegung. - Kämpfe werden daher zwischen materialistisch-atheistischen Vertretern und fundamentalistischen Gruppierungen ausgetragen.
Dies ist nicht mein Kampf! Ist es nie gewesen!!!!
2. Wenn nichts auf auf Schöpfung hindeuten würde, dann wäre auch kein Mensch auf die Idee gekommen, dass unsere Welt Schöpfung ist.
Letztlich gehen alle davon aus, dass etwas ewig existieren muss. Der Materialismus ging von einer ewigen Materie aus, einem ewigen Weltall. Auch Albert Einstein glaubte daran:
Ein Universum mit konstantem Weltradius ist statisch – es dehnt sich nicht aus; es fällt nicht in sich zusammen. Diese Modell-Universen waren kurz nach der Formulierung der Allgemeinen Relativitätstheorie besonders erstebenswert für die Kosmologie ab etwa 1917. Vor allem Albert Einstein war Verfechter dieser Idee
Und dann kam ausgerechnet ein katholischer Priester, der gleichzeitig Astrophysiker war, damit dass das Universum einen Anfang hatte.
Was hat man da gespottet und ihn mit Big Bang aufgezogen. Nein das konnte nicht sein. Das erinnerte an die Schöpfung. Nein, die Wissenschaftler glaubten fest zu wissen das Universum ist ewig und statisch.
Es dauerte Jahrzehnte, aber heute ist die Urknalltheorie dieses katholischen Priesters wissenschaftlich anerkannt.
Wer mehr darüber wissen will und wie es wirklich um Naturwissenschaft und christlichem Glauben bestellt ist, dem empfehle ich diese Vorträge: