Was die Welt Im Innersten zusammenhält

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Holuwir
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Christel hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 09:31 Hat die Wissenschaft Gott begraben?
Dazu habe ich zwei sehr ausgewogene und fundierte Videos gefunden:
Holuwir hat geschrieben: Montag 17. August 2026, 12:29 Diesen "Diskussions"-Stil lehne ich ab. Du kannst gern Meinungen aus dem Internet übernehmen und diese hier dann vertreten. Links können dann gern als Quellenangaben dienen, aber sie sollten einem nicht lediglich um die Ohren gehauen werden. :)
Alle Indizien sprechen für Selbstentstehung der Welt und des Lebens in seiner Vielfalt, keine für Schöpfung und es gibt keine Indizien contra Selbstentstehung, jedoch viele contra Schöpfung. Warum also sollte ich gegen alle Vernunft an Schöpfung glauben?
Holuwir
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Christel hat geschrieben: Samstag 8. August 2026, 20:50 Um dies zu tun, müsste ich erstmal überprüfen, ob Deine Aussagen naturwissenschaftlich korrekt sind?
Doch wozu sollte das wichtig sein?
Eben, ist für einen Gläubigen nicht wichtig. Zu was mit naturwissenschaftlichen Fakten befassen? Die eigene Weltanschauung, der Glauben reicht.
Christel hat geschrieben: Samstag 8. August 2026, 20:50 Im Grunde zettelst Du ständig solche unnützen Diskussionen an, um einerseits zu behaupten, dass alle Christen die Naturwissenschaft bekämpfen, was komplett falsch ist.
Sie bekämpfen sie nicht, sie ignorieren sie, falls sie mit dem Glauben kollidieren.
Christel hat geschrieben: Samstag 8. August 2026, 20:50 Und zweitens versuchst Du so den Schöpfergott, der gar kein Teil der Natur ist, zu widerlegen. Das ist gar nicht möglich!
Da wäre es doch sehr dumm, dies zu versuchen. Da Holuwir es dennoch versucht, ist er sehr dumm? Nein, ist er nicht, denn er weiß, dass es unmöglich ist, eine bloße, unbelegte Behauptung zu widerlegen. Das hat er schon wiederholt hier dargelegt. Dass du es ihm dennoch immer wieder unterstellst, beweist nur, dass du sonst keine Argumente hast, die für Schöpfung sprächen. Kannst auch keine haben, denn es gibt keinerlei derartige Fakten. Nichts, aber auch gar nichts deutet auf Schöpfung hin, hingegen alles auf Selbstentstehung durch Kräfte, Wechselwirkungen, die von den Elementarteilchen ausgehen, die im Urknall aus Energie entstanden sind. Es gibt endlos viele Belege dafür, keinen einzigen für Schöpfung. Aber das widerlegt sie natürlich nicht. An behauptete Wunder kann man glauben, sie aber nicht widerlegen. Niemals.
Alle Indizien sprechen für Selbstentstehung der Welt und des Lebens in seiner Vielfalt, keine für Schöpfung und es gibt keine Indizien contra Selbstentstehung, jedoch viele contra Schöpfung. Warum also sollte ich gegen alle Vernunft an Schöpfung glauben?
Christel
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Christel »

Auszug aus Holuwirs Behauptungen:
Holuwir hat geschrieben: Mittwoch 19. August 2026, 16:27 Sie bekämpfen sie nicht, sie ignorieren sie, falls sie mit dem Glauben kollidieren. [...]

Nichts, aber auch gar nichts deutet auf Schöpfung hin
1. Die Naturwissenschaften kollidieren nicht mit dem christlichen Glauben!

Diese falsche Ansicht entsteht einerseits durch eine Vermischung von Naturwissenschaft und Weltanschauung und andererseits aufgrund einer unwissenschaftlichen Bibelauslegung. - Kämpfe werden daher zwischen materialistisch-atheistischen Vertretern und fundamentalistischen Gruppierungen ausgetragen.

Dies ist nicht mein Kampf! Ist es nie gewesen!!!!

2. Wenn nichts auf auf Schöpfung hindeuten würde, dann wäre auch kein Mensch auf die Idee gekommen, dass unsere Welt Schöpfung ist.

Letztlich gehen alle davon aus, dass etwas ewig existieren muss. Der Materialismus ging von einer ewigen Materie aus, einem ewigen Weltall. Auch Albert Einstein glaubte daran:
Ein Universum mit konstantem Weltradius ist statisch – es dehnt sich nicht aus; es fällt nicht in sich zusammen. Diese Modell-Universen waren kurz nach der Formulierung der Allgemeinen Relativitätstheorie besonders erstebenswert für die Kosmologie ab etwa 1917. Vor allem Albert Einstein war Verfechter dieser Idee.
https://www.spektrum.de/lexikon/astrono ... versum/454
Und dann kam ausgerechnet ein katholischer Priester, der gleichzeitig Astrophysiker war, damit dass das Universum einen Anfang hatte.
Was hat man da gespottet und ihn mit Big Bang aufgezogen. Nein das konnte nicht sein. Das erinnerte an die Schöpfung. Nein, die Wissenschaftler glaubten fest zu wissen das Universum ist ewig und statisch.

Es dauerte Jahrzehnte, aber heute ist die Urknalltheorie dieses katholischen Priesters wissenschaftlich anerkannt.

Wer mehr darüber wissen will und wie es wirklich um Naturwissenschaft und christlichem Glauben bestellt ist, dem empfehle ich diese Vorträge:
Christel hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 09:31 Hat die Wissenschaft Gott begraben?

Dazu habe ich zwei sehr ausgewogene und fundierte Videos gefunden:
Von Dr. Alexander Fink
Hat die Wissenschaft Gott begraben? Teil 1

Ein Kommentator schreibt: „Hammer Abhandlung! Dankeschön für diese leicht verständliche Betrachtung, des interessantesten Themas der Welt.“
Hat die Wissenschaft Gott begraben? Teil 2
„Jesus Christus, der Auferstandene, das bedeutet, dass Gott aus Liebe und Allmacht dem Tod ein Ende macht und eine neue Schöpfung ins Leben ruft, neues Leben schenkt.“ Dietrich Bonhoeffer (Das Wunder der Osterbotschaft)
Holuwir
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Christel hat geschrieben: Freitag 21. August 2026, 02:04 Auszug aus Holuwirs Behauptungen:
1. Die Naturwissenschaften kollidieren nicht mit dem christlichen Glauben!
Aber sicher kollidiert Glauben mit Naturwissenschaft. Z. B. in der Frage der Entstehung der Welt. Die Kirchen sagen, sie sei absichtlich, nach Plan von einem intelligenten Wesen erschaffen worden, während die Naturwissenschaft im Gegenteil von Selbstentstehung spricht, angetrieben von blinden, ungesteuerten, plan- und ziellosen Kräften, die in dem Entstehenden selbst liegen.
Christel hat geschrieben: Freitag 21. August 2026, 02:042. Wenn nichts auf auf Schöpfung hindeuten würde, dann wäre auch kein Mensch auf die Idee gekommen, dass unsere Welt Schöpfung ist.
Dieser Schluss ist falsch. Menschen sind nicht auf die Schöpfungsidee gekommen, weil etwas auf sie hindeuten würde, sondern weil sie sich die Entstehung der Welt nicht anders vorstellen konnten, da sie noch keinerlei Erkenntnisse über die physikalischen Zusammenhänge hatten wie sie uns heute zugänglich sind.
Christel hat geschrieben: Freitag 21. August 2026, 02:04 Dazu habe ich zwei sehr ausgewogene und fundierte Videos gefunden:
Von Dr. Alexander Fink
Ein Kommentator schreibt: „Hammer Abhandlung! Dankeschön für diese leicht verständliche Betrachtung, des interessantesten Themas der Welt.“
Es ist erstaunlich wie unkritisch du Gedanken übernimmst, nur weil sie dir gefallen. Sie sind weder ausgewogen noch fundiert, sondern in ihrer Kernaussage falsch.
Alle Indizien sprechen für Selbstentstehung der Welt und des Lebens in seiner Vielfalt, keine für Schöpfung und es gibt keine Indizien contra Selbstentstehung, jedoch viele contra Schöpfung. Warum also sollte ich gegen alle Vernunft an Schöpfung glauben?
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Christel »

Holuwir hat geschrieben: Samstag 22. August 2026, 22:53 Es ist erstaunlich wie unkritisch du Gedanken übernimmst, nur weil sie dir gefallen. Sie sind weder ausgewogen noch fundiert, sondern in ihrer Kernaussage falsch.
Wären diese Vorträge nicht fundiert, dann hätten sie mir nicht gefallen:
Von Dr. Alexander FinkVon Dr. Alexander Fink
Hat die Wissenschaft Gott begraben? Teil 1
Hat die Wissenschaft Gott begraben? Teil 2

Gefunden habe ich die Vorträge zufällig im Internet. Sie passen wie maßgeschneidert zu dieser Diskussion.

Wobei ich schon vor einiger Zeit auf Videos von glaubendenken gestoßen bin, ursprünglich auf der Suche nach etwas über C.S. Lewis. Bisher haben mir tatsächlich alle Vorträge, die ich von "glaubendenken" hörte, gefallen.
glaubendenken will neu begeistern für die Wahrheit, Schönheit und Bedeutsamkeit des historischen christlichen Glaubens.

Getragen wird die Initiative von einer Gruppe um Tobias Becker (Gemeinschaftspastor ESG Ludwigsburg), Dr. Dominik Klenk (Publizist und Verleger), Konrad Schmid (Filmemacher), Daniel Wilken (Urban Life Church), Prof. Dr. Dr. Roland Werner (Theologe und Sprachwissenschaftler Zinzendorf-Institut, Marburg)
https://glaubendenken.net/?page_id=7
„Jesus Christus, der Auferstandene, das bedeutet, dass Gott aus Liebe und Allmacht dem Tod ein Ende macht und eine neue Schöpfung ins Leben ruft, neues Leben schenkt.“ Dietrich Bonhoeffer (Das Wunder der Osterbotschaft)
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Holuwir »

Und die Klimawandelleugner finden im Internet tausende Abhandlungen, die eindeutig und überzeugend darlegen, dass es einen menschengemachten Klimawandel gar nicht geben kann. Wie sich doch die Dikussionen gleichen!

Zähle sie doch auf, die Tatsachen, die für Schöpfung und die Tatsachen, die gegen Selbstentstehung sprechen. Nein, es braucht keinen Plural, es genügt eine einzige, um meine Behauptungen zu widerlegen. Tatsachen, die für Selbstentstehung und gegen Schöpfung sprechen, habe ich hier zu hauf dargelegt. Die Welt kann nur so oder so entstanden sein. Den menschengemachten Klimawandel gibt es oder es gibt ihn nicht. Es geht nicht um unsere Meinung. Es geht um die Fakten, die wir entweder erkennen oder leugnen. Wir diskutieren hier nicht, um recht zu haben, sondern um herauszufinden wie es wirklich ist. Da zählen nur Fakten.
Alle Indizien sprechen für Selbstentstehung der Welt und des Lebens in seiner Vielfalt, keine für Schöpfung und es gibt keine Indizien contra Selbstentstehung, jedoch viele contra Schöpfung. Warum also sollte ich gegen alle Vernunft an Schöpfung glauben?
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Re: Was die Welt Im Innersten zusammenhält

Ungelesener Beitrag von Christel »

Holuwir hat geschrieben: Sonntag 23. August 2026, 19:17 Und die Klimawandelleugner finden im Internet tausende Abhandlungen, die eindeutig und überzeugend darlegen, dass es einen menschengemachten Klimawandel gar nicht geben kann. Wie sich doch die Dikussionen gleichen!
So so, Du findest im Internet natürlich keine Beispiele für Deine Position!
Dabei bestehen hier im Forum die Beiträge eines anderen atheistischen Schreibers fast ausschließlich aus Zitaten aus dem Internet.

Zudem sagt Dr. Alexander Fink hier, dass man aufgrund der Naturwissenschaft sowohl zu atheistischen auch als zu christlichen Überzeugungen gelangen kann:
Hat die Wissenschaft Gott begraben? Teil 1
Hat die Wissenschaft Gott begraben? Teil 2

Hast Du Dir die Vorträge überhaupt angehört?
„Jesus Christus, der Auferstandene, das bedeutet, dass Gott aus Liebe und Allmacht dem Tod ein Ende macht und eine neue Schöpfung ins Leben ruft, neues Leben schenkt.“ Dietrich Bonhoeffer (Das Wunder der Osterbotschaft)
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