76. Deutscher Genealogentag in Göttingen 25.09.2026-27.09.2026

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Marion
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76. Deutscher Genealogentag in Göttingen 25.09.2026-27.09.2026

Ungelesener Beitrag von Marion »

76. Deutscher Genealogentag in Göttingen 25.09.2026 - 27.09.2026

Der 76. Deutsche Genealogentag findet dieses Jahr in Göttingen- dem Mittelpunkt Deutschlands - anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Göttingen e.V.(GHGG) statt.

Die Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF) ist mit einem Stand vertreten und wird u.a. das "Genealogische Archiv der AMF" (http://amf-web.ddnss.de:81/start.fau?prj=AMF-Archiv) vorstellen.

Neben Aussteller (50 Vereine und Archive!) gibt es ein reichhaltiges Vortragsprogramm - u.a. wird auch unser Mitglied Marco Born einen Vortrag über das Eichsfelder Familienbuch (https://familienbuch-eichsfeld.de) halten.

Zusätzlich werden noch verschiedene Workshops sowie ein Kultur- und Exkursionsprogramm angeboten.
https://genealogentag.dagv.org/de/startseite.html

Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei, für die Teilnahme an den Vorträgen und/oder Workshops werden 15,00 € insgesamt für alle Veranstaltungstage fällig.
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Urgeimel
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Re: 76. Deutscher Genealogentag in Göttingen 25.09.2026-27.09.2026

Ungelesener Beitrag von Urgeimel »

Aha - Göttingen ist also der Mittelpunkt der BRD Marion !

Das ist mir und ALLEN noch selbstdenkenden Mitteldeutschen aber völlig neu...
>> Sprach man / frau / divers gar vom arroganten Wessi? ??
Der amtliche Mittelpunkt liegt bei **50° 32′ 35″ N, 10° 52′ 30″ O** in **Thüringen**, nahe Niederdorla
(Unstrut-Hainich-Kreis) in THÜRINGEN .
das wären ca. 76 km Entfernung von GÖ.
oder wegen der bekannten und beliebten Ahnenforschung:


„Im **Juli 1914** erging eine Verfügung des Chefs der Preußischen Landesaufnahme, v. Bertrab, dass der Mittelpunkt des Deutschen Reiches auf das **Messtischblatt 2547**, also die Gemarkung **Spremberg**, fiel." Das liegt in Preußen.
das wären gar ca. 421 km Entfernung von GÖ.

Nun - wenn frau es hier schon so nicht genau nimmt - wie endet das dann bei den Altvorderen?

Dies ist eine amtlich richtige Meinung, eines sich ab den blattlosen Tagen wieder mit der Ahnenforschung befassenden Eichsfelders, aus dem echten; dem zentralen ur-Eichsfelder Kessel stammenden Menschen.
Marion
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Re: 76. Deutscher Genealogentag in Göttingen 25.09.2026-27.09.2026

Ungelesener Beitrag von Marion »

Urgeimel hat geschrieben: Freitag 11. September 2026, 23:51 Aha - Göttingen ist also der Mittelpunkt der BRD Marion !

Das ist mir und ALLEN noch selbstdenkenden Mitteldeutschen aber völlig neu...
>> Sprach man / frau / divers gar vom arroganten Wessi? ??
Es wäre wirklich schön, wenn endlich mal das "Ossi-Wessi"-Bashing aufhören würde. Seit mittlerweile fast 36 Jahren ist Deutschland wieder eine Einheit. Es wäre wünschenswert, wenn diese Einheit nicht nur auf dem Papier bestünde, sondern auch endlich mal in den Köpfen. Ich denke, mit einem friedlichen und respektvollen Miteinander lässt es sich besser leben.
Der amtliche Mittelpunkt liegt bei **50° 32′ 35″ N, 10° 52′ 30″ O** in **Thüringen**, nahe Niederdorla
(Unstrut-Hainich-Kreis) in THÜRINGEN .
das wären ca. 76 km Entfernung von GÖ.
Scheinbar ist es Ihnen entgangen, dass es durch verschiedene Berechnungsmethoden mehrere Mittelpunkte in Deutschland gibt. Unter anderem gehört Krebeck (Landkreis Göttingen) dazu. Göttingen ist von Krebeck 16 km (Luftlinie) entfernt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelpunkte_Deutschlands
oder wegen der bekannten und beliebten Ahnenforschung:
„Im **Juli 1914** erging eine Verfügung des Chefs der Preußischen Landesaufnahme, v. Bertrab, dass der Mittelpunkt des Deutschen Reiches auf das **Messtischblatt 2547**, also die Gemarkung **Spremberg**, fiel." Das liegt in Preußen.
das wären gar ca. 421 km Entfernung von GÖ.
Das "Deutsche Reich" gibt es ja nun schon lange nicht mehr und Preußen wurde 1947 offiziell aufgelöst.
Nun - wenn frau es hier schon so nicht genau nimmt - wie endet das dann bei den Altvorderen?
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Dies ist eine amtlich richtige Meinung, eines sich ab den blattlosen Tagen wieder mit der Ahnenforschung befassenden Eichsfelders, aus dem echten; dem zentralen ur-Eichsfelder Kessel stammenden Menschen.
Gibt es auch einen unechten "Ur-Eichsfelder Kessel"?
Eine "amtlich richtige Meinung" gibt es in einem demokratischen Rechtsstaat nicht - entweder ist es amtlich oder eine Meinung.


In diesem Sinne und in der Hoffnung, das "Ost" und "West" tatsächlich einmal eine harmonische Einheit wird
Marion
Urgeimel
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Re: 76. Deutscher Genealogentag in Göttingen 25.09.2026-27.09.2026

Ungelesener Beitrag von Urgeimel »

Ach ja, stimmt ja - freiheitlich demokratischer Rechtsstaat - wie konn´t ich das nur vergessen Marion?
Und erst die von unseren Zwangsbeiträgen so völlig neutral berichtenden öffentlichen Qualitätsmedien -
TV und Radiosender!
Habe meine KI nach dem Mittelpunkt der BRD befragt.
Ja - es gibt ja nach 36 Jahren fast gar keinen Unterschied mehr zwischen Mitteldeutschland und den westlich gelegenen Bundesländern - ganz klar! Besonders unauffällig ist der WINZIGE Lohnunterschied und die Besetzung der oberen Stellen in Wirtschaft und Verwaltung.
Das BVG ist bezüglich des DR in einem Grundsatzurteil völlig anderer Meinung als du, geschätzte Marion.

Der Eichsfelder Kessel - das Kerneichsfeld.
Der Eichsfelder Kessel war von **1381 bis 1574** (193 Jahre) in Pfandhandschaft, primär der Familie von Bültzingslöwen, aufgrund der **tiefen Verschuldung des Kurfürstentums Mainz**, die durch Fehden, Stiftskämpfe und hohe Staatsausgaben verursacht wurde. Die Einlösung 1574 war weniger finanziell motiviert, sondern vor allem ein politisches Instrument zur Durchsetzung der Gegenreformation, da die Pfandherren lutherisch waren und die katholische Herrschaft des Kurfürsten gefährdeten.


Ansonsten:
>> Von ganzen Herzen wünsche ich dem Treffen gutes gelingen und Beisammensein - ohne Messerstecher oder anderen Terror - und zahlreiche Besucher von nah und fern!


,,Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.
Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

Hans Herbert von Arnim, Staatsrechtler.
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