Axel Ockenfels, Wirtschaftsprofessor an der Universität Köln und Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn, sagt: Ergreift ein einzelnes Land wie Deutschland oder eine einzelne Region wie die EU ambitionierte Klimamaßnahmen, würden die vollen Kosten in Form von höheren Energiepreisen und Wettbewerbsnachteilen unmittelbar und sehr konzentriert dort anfallen, während der Klimanutzen gering sei und sich auf alle Länder gleichermaßen verteile – auch auf jene, die sich nicht anstrengten.
Der Ökonom stellt folgenden Vergleich an: „Kaum jemand würde auf die Idee kommen, einseitig abzurüsten oder einseitig Zölle zu senken, um dann darauf zu hoffen, dass die Gegenseite schon folgen würde“, erklärt Ockenfels gegenüber der _NZZ._ „Die Vorstellung, dass genügend andere gegen ihr eigenes Interesse unserem moralischen Vorbild folgen, steht im Widerspruch zur Kooperationsforschung.“
Im vergangenen Jahr betrug der globale Kohlekonsum laut der Internationalen Energieagentur (IEA) rekordhohe 8.845 Millionen Tonnen, was einen weltweiten Anstieg von 0,5 Prozent gegenüber 2024 entsprach. Die Kohleproduktion lag auf dem Niveau des Vorjahres, war mit 9.111 Millionen Tonnen allerdings noch größer. Sowohl für den Konsum als auch für die Produktion rechnet die IEA bis zum Jahr 2030 lediglich mit einem geringen Rückgang von jeweils rund 5 Prozent. Kohle behält also noch lange eine hohe Relevanz für die Energieversorgung – ob Europa aussteigt oder nicht.
Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden in Montenegro (82,9 Mio. €)
► Digitale Reform des Gesundheitswesens in Usbekistan (53,7 Mio. €)
► Biodiversität in Bergen und Gebirgen Mexikos (25 Mio. €)
► 522 000 Euro zum „Kapazitätsaufbau und Gender-Training“ für Sozialarbeiter in China.
► Bis 2028 sind insgesamt 21 Millionen Euro für „gendertransformative Ansätze“ zur
Stärkung der Zivilgesellschaft in Kamerun verplant.
► Vier Millionen Euro gibt es für „weibliches Unternehmertum in der grünen Wirtschaft in Algerien“.
► Mit 53,6 Millionen Euro fördern die deutschen Steuerzahler bis 2026 „klimafreundliche Kochtechnologien“
in Kenia und Senegal.
► „Gendergerechte lokale Selbstverwaltungsprozesse“ in Indien werden mit insgesamt 146 000 Euro unterstützt.
► Insgesamt 500 000 Euro gibt es zur Förderung der „geschlechtergerechten Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens“.
u.v.a.m.
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https://dserver.bundestag.de/btd/20/097/2009761.pdf](
https://dserver.bundestag.de/btd/20/097/2009761.pdf)
Mir hat auch „maskuline Positivität in Ruanda“ (eine Million Euro) gut gefallen.
► Der Atom-Macht Indien wurden 2022 Mittel in Höhe von 987,52 Mio. €
zugesagt, für die nächsten Jahre weitere 10 Milliarden €.
► Nachhaltige Stadtentwicklung – Smart Cities Indien (164,6 Mio. €)
►Energieeffizienzprogramm Indien (122,7 Mio. €)
► Klimaresiliente städtische Infrastruktur Indien (144,1 Mio. €)
► Mehrere Projekte zur klimafreundlichen urbanen Mobilität in Indien (210,9 Mio. €).
► Wasser- und Sanitärversorgung im afrikanischen Benin (15 Mio. €)
► Aufbau moderner Steuerverwaltung in Kamerun (5 Mio. €)
►Förderung Erneuerbarer Energien im Senegal (27 Mio. €)
► Kommunaler Umweltschutz in Kolumbien (80,5 Mio. €)
► Klimafreundliche ÖPNV-Systeme in Lateinamerika (106,5 Mio. €)
► Biodiversität in Paraguay (6 Mio. € )
► Aufbau eines Fahrradwegnetzes in Lima/Peru (20 Mio. €)
► Urbane Klimaanpassung in El Salvador (12,6 Mio. €)
►Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung in Timbuktu / Mali (24,5 Mio.)
Sog. Windräder bzw. das was nach „Abschreibung“ von denen übrig ist (z.B. HOCHGIFTIGE ROTORBLÄTTER) werden hier im Lande illegal vergraben, mit fatalen Folgen. Die Entsorgungsfrage für diesen GIFTMÜLL ist bis zum heutigen Tage vollkommen ungeklärt und es fallen GIGANTISCHE MENGEN davon an, ein unvorstellbares Ausmaß einer Umweltkatastrophe rollt auf uns zu.
###### Wenn ein Produkt auch nach 10 Jahren ohne massive Subventionen keinen Durchbruch am Markt erreicht hat, muss etwas an dem Produkt falsch sein und nicht am Käufer.
Und weil die Entsorgung von dem ehemaligen Wunderzeugs zu teuer wird, verschifft man den Elektroschrott zurück in die dritte Welt und faselt irgendwas von regenerative nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Am Ende stochern doch wieder kleine Kinder auf den illegalen Mülldeponien in unserem Müll herum…
Feinstaub“
Das ist definitiv falsch. Der Abrieb der Räder ist bei so einem schweren Auto viel größer, als bei einem vergleichbaren Verbrenner.
Warum der Wertverlust bei Elektrofahrzeugen deutlich stärker ausfällt als bei Verbrennermodellen, führt Carvago vor allem auf die schnelle technologische Entwicklung zurück. Reichweiten steigen, Ladeleistungen verbessern sich und die Software wird kontinuierlich weiterentwickelt – bereits nach wenigen Jahren gelten viele E-Autos daher als technisch überholt.
Dies wirkt sich unmittelbar auf den Gebrauchtwagenmarkt aus, auf dem sich Elektroautos entsprechend schwerer verkaufen lassen. Hinzu kommen weitere Faktoren, die potenzielle Käufer abschrecken, etwa Zweifel an der Alltagstauglichkeit auf langen Strecken sowie an der Haltbarkeit der Batterien.
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Watt denn nu Holuvir, & die anderen grünen Genossen
>Genaue Zahlen gibt es wohl nicht, es wird aber davon ausgegangen, dass rund 70 % der Politiker in Windkraft investiert haben. Die Energiewende ist
eine Gelddruckmaschine für Lobbyisten und Politiker.