Christel hat geschrieben: Samstag 8. August 2026, 20:50
Um dies zu tun, müsste ich erstmal überprüfen, ob Deine Aussagen naturwissenschaftlich korrekt sind?
Doch wozu sollte das wichtig sein?
Eben, ist für einen Gläubigen nicht wichtig. Zu was mit naturwissenschaftlichen Fakten befassen? Die eigene Weltanschauung, der Glauben reicht.
Christel hat geschrieben: Samstag 8. August 2026, 20:50
Im Grunde zettelst Du ständig solche unnützen Diskussionen an, um einerseits zu behaupten, dass alle Christen die Naturwissenschaft bekämpfen, was komplett falsch ist.
Sie bekämpfen sie nicht, sie ignorieren sie, falls sie mit dem Glauben kollidieren.
Christel hat geschrieben: Samstag 8. August 2026, 20:50
Und zweitens versuchst Du so den Schöpfergott, der gar kein Teil der Natur ist, zu widerlegen. Das ist gar nicht möglich!
Da wäre es doch sehr dumm, dies zu versuchen. Da Holuwir es dennoch versucht, ist er sehr dumm? Nein, ist er nicht, denn er weiß, dass es unmöglich ist, eine bloße, unbelegte Behauptung zu widerlegen. Das hat er schon wiederholt hier dargelegt. Dass du es ihm dennoch immer wieder unterstellst, beweist nur, dass du sonst keine Argumente hast, die für Schöpfung sprächen. Kannst auch keine haben, denn es gibt keinerlei derartige Fakten. Nichts, aber auch gar nichts deutet auf Schöpfung hin, hingegen alles auf Selbstentstehung durch Kräfte, Wechselwirkungen, die von den Elementarteilchen ausgehen, die im Urknall aus Energie entstanden sind. Es gibt endlos viele Belege dafür, keinen einzigen für Schöpfung. Aber das widerlegt sie natürlich nicht. An behauptete Wunder kann man glauben, sie aber nicht widerlegen. Niemals.
Alle Indizien sprechen für Selbstentstehung der Welt und des Lebens in seiner Vielfalt, keine für Schöpfung und es gibt keine Indizien contra Selbstentstehung, jedoch viele contra Schöpfung. Warum also sollte ich gegen alle Vernunft an Schöpfung glauben?